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Hymne
Gedicht, das in gehobener, frei rhythmischer Sprache seinen Gegenstand - nahezu - religiös besingt
... und was wir daraus machen:

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es ist winter

Bild zum Thema Alles und Nichts...


von sandfarben

nicht weggewischter zement an der innenmauer
der geruch von schimmel
unterwäsche zum trocknen
hängt am holzherd
die jahre sind lastig
beschämt und verwittert

demütig streift das gedicht
durch die räume
vater zeichnet einen baum
die kinder lehnen an der wand
im wäschekorb schläft die katze
es ist winter in diesem haus
das ganze jahr

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kreuzberch†
Kommentar von Kreuzberch† (05.08.2019)
Man spürt die Kälte fast.

LG Stefan
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buchtstabenphysik meinte dazu am 02.09.2019:
Finde ich auch. Das Gedicht ist klasse!
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Kommentar von niemand (05.08.2019)
Eine äußerst drückende Stimmung gut rüber gebracht.
LG Irene
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Kommentar von Ralf_Renkking (02.09.2019)
Nicht schlecht, Frau Specht, doch zwei Fragen hätte ich da noch:
Warum hast Du Dich gegen den Ofen entschieden, und was sucht das Gedicht dort im Bild?

Ciao, Frank
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tueichler
Kommentar von tueichler (01.10.2019)
Schon die erste Zeile lässt nichts Gutes ahnen. Aber die Trostlosigkeit kulminiert mit dem Vater. Kälte aus Einsamkeit. Stark!

T
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