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Die Gabe (Exposé)

Roman zum Thema Gabe


von Buchstabenkrieger

Vorwort

Exposé zum Roman

Arbeitstitel: "Die Gabe"
Themen: Wahrsagungen, Kinderwunsch
Form und Umfang: Roman, Plan: ca. 200 Normseiten / 35 Kapitel / 70.000 Wörter
Zielgruppe: An Mysterien, Zahlen und Codes, Wahrsagungen und Psychologie Interessierte
Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Buchrückentext:

Fabian und Anna durchleben Höhen und Tiefen mit ihrer Kinderplanung, bis sich schließlich ihr Schicksal nach Begegnungen mit einer Wahrsagerin zu wandeln scheint.

Stell dir vor, du wirst nach über dreißig Jahren an dein Kindheitstrauma erinnert, das die ganze Zeit in deinem Unterbewusstsein verborgen lag.
Und stell dir vor, du bist der passende Schlüssel für eine alte Prophezeiung und wirst Teil dieser.
Stelle dir ebenso vor, dass eine besondere Gabe dein Leben schlagartig verändern wird.


Kurze Inhaltsangabe:

Seit Jahren wünschen sich Fabian und seine Frau Anna ein Baby. Es will nicht gelingen.
Zufälligerweise wird Fabian eines Tages wieder an sein Erlebnis auf dem Jahrmarkt vor über dreißig Jahren zurückerinnert.
Dort beobachtet er heimlich seine Mutter bei der Wahrsagerin und hört eine Prophezeiung über bestimmte Zahlen und ein ‚besonderes Kind’. Er bezieht die Wahrsagung auf sich und will sie deuten. Seine Mutter bekommt bei der Wahrsagung den alten Ring der Wahrsagerin an den Finger gesteckt, schenkt dem Ring aber keine Bedeutung.
Giulia, die Tochter der alten Wahrsagerin – ihre designierte Nachfolgerin – spürt, dass etwas Besonderes in der Luft liegt, als sie Fabian auf dem Jahrmarkt sieht. Sie hofft, dass sie nun endlich zur neuen Wahrsagerin wird. Jedoch kennt sie noch nicht das fehlende Glied in der Kette, das so genannte ‚Pendant’, das in der Prophezeiung ihrer Mutter genannt wurde.
Der sensible Junge hat Alpträume, macht auf sein Umfeld einen apathischen Eindruck und redet verworrene, verdrehte Worte, so dass seine Eltern beschließen, mit ihm einen Spezialisten aufzusuchen.
Schon durch das Äußere der Praxis, das ihn an das Wahrsagerzelt erinnert, wirkt Fabian eingeschüchtert. Der Psychoanalytiker bekommt aus dem Jungen außer unverständlichen Sätzen nichts Vernünftiges heraus. Er gibt ihm ein Traumdeutungsbuch mit und fordert ihn auf, seine Träume zu notieren, um später gemeinsam darüber zu sprechen.
Das Buch des Doktors bewirkt, dass Fabian immer weiter in die Materie der Hexerei und des Übersinnlichen abdriftet. Mithilfe von jahrhundertalten Datierungssystemen und Zeitschlüsseln versucht Fabian, die vier Ziffern und die Buchstaben der Prophezeiung in eine lesbare Form umzusetzen.
Der Arzt, der die eigenartige Sprache des Jungen dechiffrieren will, stellt fest, dass es sich bei den verdrehten Worten tatsächlich um Anagramme handelt. Er findet aber nicht den Grund heraus, warum der Junge in Rätseln spricht, die anscheinend alle keinen Sinn ergeben. Der Doktor ist versessen, dem Jungen zu helfen und die Wahrsagung zu klären. Er erhofft sich dadurch, der Krankheit seiner großen Liebe Inge aus vergangener Zeit in Südtirol auf der Spur zu kommen, für die er sich verantwortlich fühlt.
Mit der andauernden Kinderplanung von Fabian und Anna will es derweil nicht klappen. Man stellt bei beiden fast vollständige Unfruchtbarkeit fest; selbst künstliche Befruchtungen wirken nicht. Sie versuchen es dennoch immer wieder, allerdings ohne große Aussicht auf Erfolg.
Schließlich findet Fabian seine alten Bücher und Aufzeichnungen aus der Jahrmarktzeit sowie die alten Eintrittskarten wieder und versucht, der Prophezeiung erneut auf dem Grund zu gehen. Erst jetzt stellt Fabian fest, dass der Jahrmarktbesuch am dem Tag der Geburt seiner Frau war und die vier Zahlen auch dieses Datum bilden.
Derweil besucht Anna ohne Wissen ihres Mannes den Jahrmarkt. Es kommt zur Begegnung mit der alten Wahrsagerin und ihrer Tochter Giulia, bei der Anna ein kräftiges Zucken in ihren Händen verspürt. Die Wahrsagerin befindet das als ‚Pendant’ benannte als gefunden; der Kreis des Schicksals scheint sich zu schließen und sie übergibt die Wahrsagerposition an ihre Tochter.
Ab diesem Zeitpunkt hat Fabian schlagartig Vorausahnungen, die er sich nicht erklären kann. Diese enden jedoch plötzlich, als er seiner Frau davon berichtet. Dabei wird ein physikalisches Phänomenen von früher - das Zucken - wiederholt. Eine in Fabian seit jeher steckende ‚Energie’ scheint sich auf seine Frau zu übertragen. Es ist die Energie, die die Wahrsagerin seinerzeit durch den Ring auf seine Mutter und diese wiederum auf ihn übertragen hat.
Das Paar versucht den allerletzten Befruchtungsversuch in der Kinderwunschklinik.
Der alte Psychologe besucht mit Inge zusammen die zwischenzeitlich in ein Museum umgebaute Churburg, in dessen Bergfried der Ring ausgestellt wird. Die Museumsleiterin führt zu Demonstrationszwecken das Ritual mit dem mittlerweile korrekt rekonstruierten Ritual aus.
Zur selben Zeit ist auch Annas Mutter beim Ritual anwesend. Das durchgeführte Ritual hat Auswirkungen auf Inges Krankheit und auf die künstliche Befruchtung von Anna und Fabian.


Klappentext:

Fabian und Anna, ein glücklich verheiratetet Paar, leben in einem kinderreichen Umfeld und wünschen sich nichts sehnlicher, als ihr eigenes Baby. Jahrelang probieren sie es, bis die Ärzte schließlich prognostizieren, dass es bei ihnen auf natürlichem Wege trotz aller Hilfsmittelchen kaum oder gar nicht klappen wird. So entscheiden sich die beiden zuletzt für eine künstliche Befruchtung. Doch die Behandlung läuft schief und es kommt zum endgültigen Abbruch aller medizinischen Bemühungen.

Der Kinderwunsch scheint ausgeträumt. Das Paar hat resigniert mit dem Thema abgeschlossen und versucht, seinem gewohnten, alten Leben wieder nachzugehen, was den beiden nur schwerlich gelingt. Für die Erfüllung ihres Traumes können die beiden nur noch auf ein Wunder hoffen.
Als Fabian und Anna ihren letzten Mut und Glauben endgültig zu verlieren drohen, spielen sich innerhalb kurzer Zeit unerklärliche Ereignisse im Leben der beiden ab. Fabians längst verdrängtes Kindheitserlebnis auf einem Jahrmarkt scheint auf einmal seine finale Bestimmung in der Gegenwart zu finden.

Gibt es diese eine starke Macht, die besondere Gabe, die am Ende das zusammen bringt, was zusammen gehört?
Hat das Schicksal ein Einsehen, wenn man seinen letzten Mut verloren und alle Hoffnung begraben hat?
Oder ist alles nur Einbildung oder Zufall?


Personenverzeichnis Hauptpersonen (alphabetisch):

- Anna Schiller: Ehefrau von Fabian. Wünscht sich wie ihr Mann ein eigenes Baby.
- Charlie Schiller: Fabians und Marcus‘ Vater; Ehemann von Marlene. Wuchs in einem Kinderheim auf, in dem er misshandelt wurde. Verliert seinen Job und bekommt Alkoholprobleme.
- Fabian Schiller: Protagonist
- Giulia Negroni: Tochter von Sara Negroni. Erhofft, so schnell wie möglich Wahrsagerin zu werden. Hält sich für die einzig wahre Begabte.
- Heinz Lindemann: Heutiger Amtsleiter in der Stadtverwaltung, ehemals Diener des Grafen. Hat im Auftrag von - Hildegard für den Papierkram bei Ludwigs Namensänderung gesorgt und früher für und mit den alten Grafen illegale Dinge getan.
- Hermann Grabowski: Busenfreund von Ludwig von Maschen aus der Zeit in Südtirol. Hat kurz nach dem Ausbruch von Inges Krankheit eine Stelle als Physiker in Deutschland angenommen.
- Hildegard von Maschen: Mutter von Ludwig. Unterstützt ihren Sohn finanziell und hilft ab und zu in seiner Praxis aus. Hat ihm die alte Villa, seine Praxis, gekauft.
- Inge: Große Liebe von Ludwig von Maschen aus der Zeit in Südtirol, die nach Ausführung eines alten Rituals unheilbar erkrankt.
- Louis du Machaunt, alias Ludwig von Maschen: Psychoanalytiker, der sich immer verbissener um den „Fall Fabian“ kümmert und dem eine alte Erinnerung und Schuld quält.
- Marlene Schiller: Mutter von Fabian und Marcus; Ehefrau von Charlie. Ist vom Wahrsagen begeistert. Fühlt sich schuldig für Fabians psychische Probleme.
- Sara Negroni, alias “Madame Negroni”: Wahrsagerin wider Willen, die vom Wahrsagen nicht überzeugt ist und es lediglich als ihren Job ansieht. Ihr Vater sieht sie eher als Übergangslösung bis zum „besonderen Tag“.


Inhaltsverzeichnis

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Aha (06.08.2019)
Eine Bildschirmseite Text wäre für mich angenehmer zu lesen. Wenn es mehr wird, dann muss ich vorher vom Autor verwöhnt worden sein.
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Buchstabenkrieger meinte dazu am 06.08.2019:
Hallo Aha,

danke für deine Zeit.

Bin erst ein paar Tage dabei und habe festgestellt, dass die meisten Texte hier relativ kurz sind.

Mir ist klar, dass ich mit meinem 3-Seiten-Exposé (das als Exposé von der Länge her "genau richtig" ist), keinen Text gepostet habe, der mal zwischendurch gelesen werden kann, wie z.B. ein zehnzeiliges Gedicht. Zumal ja noch sehr viele Kapitel folgen werden ...

Keine Ahnung, wie Romane hier bei kv gelesen und kommentiert werden. Ich probiere es einfach mal aus.
Ich bin an Kritik und Textarbeit und Austausch interessiert und hoffe, dies hier zelebrieren. zu können

Schönen Tag und
LG, Buchstabenkrieger
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (12.08.2019)
Also grundsätzlich finde ich es sehr gut, vor jedem größeren Projekt ein Exposé zu schreiben.
Der Verlag schreibt den Klappentext (nicht der Autor, es ei denn es ist BOD), der bei TB-Ausgaben dann auf den Buchrücken kommt, insofern verstehe ich "Buchrückentext" nicht.
Was ist "An Mystery"?

Also das ist gar nicht mein Thema. Ich habe gerade das erste Kapitel gelesen, aber auf mehr habe ich absolut keine Lust.
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Buchstabenkrieger antwortete darauf am 12.08.2019:
Hallo Dieter,

danke für deinen Kommentar.

Ich denke, ohne Exposé ist es sinnlos, ein größeres Projekt wie einen Roman zu starten. Da scheinen wir ja einer Meinung zu sein.

Klar, dass der Verlag den Klappentext schreibt. Das heißt ja nicht, dass ich hier nicht vorgreifen bzw. einen möglichen Text vorgeben darf
Klappentext natürlich nur, wenn kein TB.

Muss natürlich "An Mysterien ... Interessierte" heißen.Ist geändert.

Nur der Prolog spielt im Mittelalter. Der Rest in der Neuzeit.

LG, Buchstabenkrieger
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