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Ein schmerzhaftes Ende

Tagebuch zum Thema Schmerz


von elissenzafine

10. April 2019
Wir treffen uns, weil ich dich vermisst habe und du mir regelmäßig sagst ich soll mich jederzeit melden. Wir gehen an dem Abend ins Panicroom und quatschen über Bier, Musik, Southpark, Frauen, Männer, Exanos, Mexikaner, die türkische Kultur, Politik, Sexismus, Freunde, Uni, Instagram, sogar über deine Freundin, Gender, etc. Eigentlich ein Abend wie immer. Ich fühle mich an dem Abend echt wohl, weil wir viel ausgetauscht haben. Auch über meine Psychologen-Sache und darüber, dass wir für immer für einander da sein werden, egal wie falsch das ist, was wir tun. Wir haben viel gelacht. Beispielsweise über die Folge Southpark, die wir uns reingezogen haben und „Timmäääää“, so hattest du den an dem Abend die ganze Zeit nachgeäfft. Du erzählst mir später, als wir zusammen schlafen gehen, dass du zur Tingstraße gelaufen bist, weil du mich und uns vermisst hast und du würdest zur Derstraße laufen, wenn du mich vermisst, einfach weil du hoffst mich dort zu sehen, weil es wahrscheinlicher ist, mich dort anzutreffen und aber auch weil, du dich dann näher bei mir fühlst. Als du das gesagt hast, fragte ich mich, was damals passiert ist und warum wir uns verstecken. Ich kenne die Antwort und ich kenne sie nicht. Fremdgang damals, ohne es zu wissen. Fremdgang heute, mit schlechtem Gewissen? Zumindest frage ich mich das, denn wir haben immer wieder Sex. Immer wilder und leidenschaftlicher und am nächsten morgen verabschieden wir uns mit Küssen, aber diesmal interpretiere ich nichts. Ich habe nur Angst. Davor, dass wir nie mehr ohne einander können. Ich will dich in meinem Leben haben, denke ich mir und trotzdem unabhängig von deiner Person leben können. Das habe ich geschafft, glaube ich, und freue mich. Ich grinse dich an. Wünsche dir einen schönen Tag und hoffe, du bist nicht zu müde, dafür dass wir einander keine Sekunde schlafen lassen haben.
29. April 2019
Mir ist jeden Morgen übel, seit ich bei dir war. Ich frage mich, ob ich zu wenig an hatte an dem Abend oder ob ich falsche Sachen getrunken oder gegessen habe. Zum Arzt gehen will ich nicht, ich bin schließlich Magenbeschwerden gewohnt. Oder ich bin schwanger LOL?!?!?!?? Fuck my life. Wenn das der Fall ist, bin ich am Arsch. Habe voll Panik. Ich rechne aber damit, dass es nur eine Verspätung ist. Das habe ich ja sonst auch schon mal.
12. Mai 2019
Ich bin nun eine volle Woche überfällig und habe Panik bis zum geht nicht mehr. Mir geht es sehr schlecht. Sehr, sehr, sehr SCHLECHT. Ich würde gerne mit meiner Mama reden, über Frauenprobleme, aber kann es nicht. Ich mache mich auf den weg zu Rossmann am HBF Essen und sacke zwei Schwangerschaftstests ein. Zwei. Weil ich einem allein nicht traue. Auf dem Weg nach Hause hoffe ich, überfahren zu werden, damit ich diese Tests nicht machen muss, weil meine Gefühle eindeutig sind. Ich bin 100000000000000% schwanger und das von T. Ich trage die Spirale, denke ich mir und kriege Tränen. Warum muss immer irgendwas abgehen in meinem Leben. Ich bin mir auch sicher, dass ich wieder Stalker habe, aber die blockiere ich einfach nur noch. Was auch immer. Zuhause mache ich den ersten Test. Ich zittere und weine. Es macht mich KO. Die Minuten abzuwarten. Der Test ist positiv. Ich wusste es zwar schon vorher, aber das Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Ich habe noch Hoffnung, dass der zweite Test negativ ist. Aber: der zweite Test ist auch positiv. Ich weine und kriege keine Luft. Mein Handy klingelt. K. Natürlich drücke ich weg. Wie soll ich denn mit ihr grade reden? Jetzt klingelt es an der Tür. Ich werde nun aggressiv. Wenn das meine dummen Nachbarn sind kacke ich die zusammen, denke ich. Aber es sind nicht meine Nachbarn. Es ist K und ich habe ihr ja schon die Haustüre aufgemacht… Ich sehe keinen Ausweg und will mir eine Ausrede überlegen, aber K muss natürlich erstmal Pipi. Sie sieht die Tests. Game over. Ich vertraue K ja nicht mal und wir haben den Streit unseres Lebens. Sie rastet völlig aus bei unserer Story und ich verliere fast den Verstand vor Emotionen. Und jetzt? K weint schlimmer als ich und will, dass ich T anrufe. Ich bekomme zu viel und sage, sie soll sich raushalten, aber ich weiß, dass ich jetzt alles mit ihr teilen muss.
18. Mai 2019
Es steht Drama an. …(ich könnte mich fucking aufregen aber es bringt nichts) K hat dummen Mist auf Instagram gebaut und meldet sich mitten in der Nacht bei mir mit Screenshots. Ich muss sie vor einer Anzeige von T und G retten, weil sie die beiden angeschrieben hat und anscheinend sogar beleidigt. Noch dazu hat die Dumme das über ihr Diensttelefon gemacht. Sprich, sie wird eine Anzeige bekommen und wohlmöglich ihre Stelle und ihr Beamtenverhältnis verlieren. Ich frage sie nicht, was sie geschrieben hat. Ich rede nicht mehr mit ihr, weil ich wegen ihr T verlieren werde. Ich weiß, dass T nur verhindern wird, dass eine Anzeige gemacht wird, wenn ich ihm sage, I got crazy. I was it. Ich will um alles in der Welt vermeiden, wortwörtlich auszusprechen, dass ich das war. Ich will es nur andeuten. Ich denke das reicht. T hasst mich seit dem Tag und wir machen ab, dass wir nie wieder einander sehen werden und höchstens hallo sagen, damit es für gemeinsame Freunde nicht awkward ist. Ich glaube, tief in meinem Inneren, dass wir uns wieder sehen werden, aber die Angst vor einer Anzeige und die Angst, dass schlimmeres passieren wird, macht mich krank. Mir ist schon wieder so schlecht und ich habe am 24. Mai einen Termin bei meiner Frauenärztin.
24. Mai 2019
Also, FA sagt sie sieht keine Schwangerschaft, aber ein wenig freie Flüssigkeit. Ich soll Blut abgeben, damit wir die Werte checken können.
28. Mai 2019
Die Werte sind unauffällig und alles erscheint wie ein dicker fetter Alptraum. Ich habe T verloren, weil K Mist gebaut hat. Die Übelkeit kam wahrscheinlich vom Magen oder Dünndarm und alles war ein schlechter Scherz. Ich trauere einige Tage, weil ich einfach T vermisse und nicht drauf klarkomme, dass er mich nach 4,5 Jahren Freundschaft für verrückt hält und nichts mehr mit mir zu tun haben will. Ich will ihm alles erzählen aber habe Angst, dass er mir kein Ohr schenken will und dass er mir mit rechtlichen Schritten droht. Er weiß ja nicht, dass er nicht mir, sondern K das Leben kaputt machen wird. Ihr ganzes Leben wäre am Arsch. Ich könnte ihm deswegen auch nicht sagen, dass sie es war. Vielleicht ist es besser so und ich sollte allem Zeit geben, um es zu verarbeiten, dass T nicht mehr in meinem Leben ist.
28. Juni 2019
Heute war ich ein Bier trinken mit M auf dem Campusfest. Alles erinnert mich an T. Weil es mir mental nicht gut geht, schlafe ich schlecht und mein Magen ist instabil. Ich rufe C an, damit ich nicht allein bin, denn ich habe auch Unterleibschmerzen und meine Tage waren immer noch nicht da, aber ich versuche das auf den Stress zu schieben, denn ich war ja beim Frauenarzt. Ich möchte ihr vertrauen.
29. Juni 2019
Ich wache mit höllischen Schmerzen im unteren Bauchraum auf. C ruft den RTW, weil ich mich nicht bewegen kann. Ich werde notoperiert, denn die Ärzte sehen nichts im Ultraschall. Als ich wach war, wurde ich von einem Chirurgen, einem Psychologen, zwei Frauenärzten und einer Schwester begrüßt. Ich ahne schlimmes und hoffe, dass es nicht er Krebs ist. Es ist schlimmer. Mir wird gesagt, dass ich eine Eileiterschwangerschaft hatte und mir das Baby meinen linken Eileiter aufgerissen hat. Das Baby wurde herausgenommen. Ich breche in tränen aus und kann nicht weiter zuhören. Muss es aber, denn das ist nicht alles. Ich habe meinen linken Eileiter verloren. Aber auch das war noch nicht alles. In meinem rechten Eierstock wurde eine tennisballgroße Zyste gefunden. Auch die wurde rausgenommen. Aber der rechte Eierstock und der Eileiter scheinen nur leicht beschädigt und müssen theoretisch funktionieren. Die Ärzte lassen mich mit dem Psychologen allein. Ich nehme nichts wahr, weil ich so viele Betäubungsmittel bekommen habe, dass er alles wiederholen muss. Meine Drainage schmerzt und mein Bauch ist noch dick von der Laparoskopie und ich will nicht wahrhaben, dass mir das alles passiert ist. Mir geht es nicht gut. Ich muss es T sagen, denke ich und breche in Tränen aus. Er will keinen Kontakt und wird denken ich fantasiere oder bin vielleicht sogar extra schwanger geworden oder noch schlimmer. Ich kann mich nicht trösten. Drei Narben. Ein toter Embryo. Mein erstes Baby. Vielleicht mein letztes Baby. Ich weine viel. Meine Ärzte und die Schwestern sind so unfassbar lieb, aber ich kann mich nicht bedanken, denn ich kann nicht reden ohne zu weinen. Es tut alles weh.
24. Juli 2019
K hat angerufen und sich entschuldigt. Sie kann sich also doch entschuldigen. Ich habe sie davon überzeugt, dass die Schwangerschaftstests von der Zyste und der Flüssigkeit in der Gebärmutter verfälscht wurden. Mir geht es besser. Die Narben sind verheilt. Mir geht es aber nicht gut, vor allem deswegen, weil ich nicht mit T reden kann. Oder bilde ich mir das ein, wegen all dem, was passiert ist? Ich weiß es nicht, aber ich werde es wahrscheinlich auch nie herausfinden. Ich träume viel Mist. Viel von meiner Mama und meinem Papa und Babys und sogar T. Niemand weiß es. Nur ich. Alle anderen denken, es wäre nur eine Zyste gewesen. Nur eine Zyste hört sich plausibel genug an.
2. August 2019
Ich frage mich täglich, was passiert wäre, wenn es keine Eileiterschwangerschaft gewesen wäre. Aber ich weiß, es bringt nichts zu bohren. Alles was ich will ist ein Gespräch mit T. H sagt ich soll ihn einfach anrufen. Leicht gesagt, denke ich nur. Was soll man einer Person sagen, die einen verabscheut, aus dem Grund dass man verrückt ist und dabei, hat man nur eine Tat auf sich genommen, um den Weltfrieden zu retten. K und T mochten sich nie. T ist links. K ist Kommissarin. Wirklich passen tut das nicht... Wie hätte das Kind ausgesehen? Wäre es ein Junge oder ein Mädchen gewesen? Ich wollte immer eine Tochter, aber ich glaube es war ein Junge. Ich nenne das Baby Sam, auch wenn es nur 12 Wochen alt war und tot ist. Sam war bei mir. Sam ist bei mir. Ich liebe mein Kind und hoffe, es war nicht mein letztes.
4. August 2019
ich will ihm schreiben: „du verurteilst mich für etwas, was ich nicht getan habe. du weißt nicht was in den letzten Wochen passiert ist und auch wenn du nichts von mir hören willst, müssen wir darüber reden. es frisst mich auf und es geht auch dich etwas an, nicht nur mich. Talk? auch wenn nicht jetzt, morgen oder next week. wir müssen wirklich reden.“ ungefähr so? oder …genau so? oder doch nicht? oder soll ich ihm eine Zusammenfassung der letzten Wochen schicken? Ich will doch nur noch in Ruhe schlafen können... und weniger Mist träumen. Ich will nicht 24/7 an das denken, was uns passiert ist.
7. August 2019
Ich träume davon Metzgerin zu sein und sehe ständig Babys auf meinem Schneidebrett. Ich erbreche seit Tagen und mein Kopf ist dick wie eine Bombe. Ich frage mich ob T und ich jemals einander wiedersehen werden oder mit einander reden, wenn es denn zu einem zufälligen Treffen kommt. Ich denke an den Moment, an dem ich ihn angelogen habe und er mir trotz meinem fake Hass die Cola gegeben hat. Warum. Warum haben wir unsere Freundschaft verloren. Ich knabbere meine Lippen blutig und merke erst was ich tue, wenn es schon viel zu viel wehtut. Meine Lust, Menschen zu treffen, um mich abzulenken, hält sich in Grenzen. Aber ich habe heute E getroffen in Dortmund. Sie ist die einzige die mich versteht ohne irgendwas über die Story zu wissen. Ich weiß nicht, wie sie das macht, aber ich bin froh, dass sie dieses Talent besitzt.
8. August 2019
S hatte heute Geburtstag und es war ein unfassbar schöner Abend mit tollen Menschen. Es war seit der ganzen Sache das erste Mal, dass ich wirklich wieder lachen konnte ohne mich schlecht zu fühlen. Aber es tut nun wieder weh. Alleine im Bett zu sitzen und zu denken. Ich habe Schmerzen am Rücken und Hals und Unterleib. Vielleicht ist es auch wegen dem Stress in der Uni... Ich hoffe nicht, weil wieder irgendwas ist. Die Ergebnisse der Blutwerte waren doof. Mein Eisen ist im Keller und ich soll meine Hormone testen lassen. Ich werde aber zum verrecken keine Hormonbehandlung machen. Das will ich für meinen Körper einfach nicht. Irgendwie macht es mich glücklich, dass ich wieder an mein Wohl denke. Das war lange Zeit nicht so. Also hatte auch all das eine gute Seite. Ich frage mich, ob T überhaupt reagieren würde, wenn ich ihm schreibe.
9. August 2019
Nun bin ich 22 und noch strenger mit mir als du es dir vorstellen kannst und du bist 27 und noch freier als es dir gut tut... Wir sind nicht wir. Ich wusste, dass es ein schmerzhaftes Ende wird, aber ich dachte nicht, dass wir unser Spiel zu zweit spielen und zu dritt verlieren. In meinem Kopf verschwimmen die Erinnerungen und ich bin geschwächt davon, dass es nur noch Schmerzen sind, die ich mit dir verbinde. Irgendwo hoffe ich, dass wir wieder neue Erinnerungen schaffen und irgendwo weiß ich: es ist vorbei und es reicht nun.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (09.08.2019)
Da es sich authentisch liest, weiterhin Gute Besserung! Ich bin erstaunt, ein Tagebuch im Internet zu lesen.

Mir erinnert es stilistisch etwas an das Tagebuch Anne Franks, was dafür spräche, wenn es wahr wäre, dass es nicht nur stilistisch erstaunlich ist.

Dir könnte eventuell auch der Stil Valerie Valères in "Das Haus der verrückten Kinder" gefallen.

Ich wünsche viel Erfolg im Studium! Was studierst du?
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elissenzafine meinte dazu am 10.08.2019:
Ich hätte nicht gedacht, dass sich jemand die Zeit für meinen doch etwas langen Text nimmt. Dankeschön für den Kommentar. Hat mich wirklich sehr gefreut, Ich will nicht leider sagen, weil man aus allem lernt und es sich so nach Selbstmitleid anhört, aber es ist alles (leider) so passiert. Danke für die Wünsche. Ich weiß garnicht, was ich zu den Komplimenten sagen soll. Danke!!!

Ich studiere zur Zeit im Master Germanistik und Anglistik Nächstes Jahr kommen Philosophie und Psychologie dazu.

LG
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Veröffentlicht am 09.08.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 09.08.2019). Textlänge: 2.233 Wörter; dieser Text wurde bereits 66 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.09.2019.
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