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Genre des Tages, 04.08.2020:
Clerihew
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FindelmutterInhaltsverzeichnisFreie Liebe

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Kurzprosa zum Thema Liebe & Schmerz


von Regina

In einem anderen Leben, in dem ich keinen höheren Rang als du eingenommen haben würde, hätten wir zueinander gefunden. Nun aber wartest du auf den Lazarettarzt, weil du verwundet bist. Dein anständigster und höflichster Freund wird mich allein zurück in die Heimat fahren. Diese Dienstleistungen deiner edelsten Kumpane, die du vermittelst, sind Ausdruck deiner Liebe, die sich hier nicht in Umarmungen ergehen darf. Nach dem Abschied, als ich dein Humpeln von hinten beobachte, steht unsere Liebe noch einmal schmerzhaft vor meinem Bewusstsein. Der Dienstplan sieht vor, dass ich nach dem Urlaub an einer anderen Front kämpfen muss, während du deine Verletzung auskurierst und hier bleibst. Deine Ehefrau wirst du vermutlich nicht mehr treffen. Sie hat sich daran gewöhnt, dass du nicht mehr an ihrem Leben teilnimmst. So war das Vakuum in deinem Herzen entstanden,  das mich zu dir zog. Doch auch unser Wiedersehen steht in den Sternen. Der Krieg ist kein Dorftanz, wo man sich im Rhythmus wiegt, scherzt und fortan Bett, Schrank und Tisch miteinander teilt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (12.08.2019)
Extrem verschwurbelt-umständlich geschrieben. Ein Paradebeispiel dafür, dass man trotz weitgehender handwerklicher Fehlerfreiheit einen nur sehr schwer leserbaren Text schreiben kann.
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Regina meinte dazu am 27.09.2019:
Oh, ich nehme die "weitgehende handwerkliche Fehlerfreiheit" als Superlob. Verschwurbelt -egal.
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 27.09.2019:
Nun ja, das mit der Fehlerfreiheit ist ein sehr schwacher Trost angesichts eine sehr hermetischen Textes, dessen Metaphernwald keiner durchblicken kann. Was ist so ehrenrührig daran, verständlich zu schreiben? Ist nicht eher das die große Kunst und nicht dieses verschwurbelte Zeugs?
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Dieter_Rotmund schrieb daraufhin am 05.07.2020:
Darauf weiss Regina keine Antwort.
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FindelmutterInhaltsverzeichnisFreie Liebe
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Auf ewig/Prosa.
Veröffentlicht am 11.08.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.08.2019). Textlänge: 167 Wörter; dieser Text wurde bereits 86 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.07.2020.
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