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Wir sind bald alle tot. Und wer mäht dann den Rasen?

Innerer Monolog zum Thema Abhängigkeit


von LottaManguetti

Nachbar Heinz mäht wöchentlich den Rasen vor unserem Haus. Und wenn er so den Rasen mäht, schaue ich manchmal aus dem Fenster und träume.

Viel Zeit bleibt uns nicht, geht mir dann durch den Kopf. Bald wird Nachbar Heinz tot sein und wieviel Jahre mir noch bleiben – wer weiß das schon? Den Rasen wird es nicht kümmern. Der wird wachsen und sich breitmachen. Unkraut wird sich ansiedeln, fieses und ekelhaftes Unkraut! Als hätte der Mensch nicht schon genug mit der Pflege seiner Rasenflächen zu tun! Und wie auf Kommando spitzen vor meinem inneren Auge Disteln heraus, sehe ich von Staub bedeckten Beifuß in den Himmel ragen und erschrecke: Moos! Wissen Sie, wie rasch Moos jedes Grashälmchen unter sich ersticken kann?

Was meinen Sie? Gras sei langweilig? Und warum wäre regelmäßiges Schauen von Kochsendungen damit vergleichbar?

Selbstverständlich möchte ich nicht jeden Tag den gleichen Fraß auftischen! Mein Mann würde mich steinigen!

Wieso sollte ich Rasenmähen und Kochen miteinander vergleichen? Sehen Sie das Fragezeichen in meinem Gesicht? Ja? Sehen Sie es?

Nicht?

Erklären Sie mir, weil Sie anscheinend so schlau sind, wie Sie das meinen!

In einem gebe ich Ihnen Recht: In der Öffentlichkeit aus einem Pappkarton Undefinierbares in sich reinzuschaufeln ist selbstredend etwas anderes, als gepflegt am Tisch zu sitzen und von Porzellantellern ein Gemälde ausgesuchter Speisen zu verzehren.

Ja, so gesehen … Aber Essen ist Essen und Rasen ist Rasen. Man hat ja so seine Vorstellungen von Ästhetik oder etwa nicht?

Ob Rasen Kultur ist?
Was denken Sie denn!

Und Essen? Ja, aber …

Diesen Einwand habe ich erwartet. Ich merke schon, in welche Richtung Sie mich mit ihrer Argumentation drängen wollen.
Lassen Sie es mich anders versuchen: Rasen heißt Rasen, weil er aus reiner Graskultur - Kultur, hören Sie? – besteht. Er schmeichelt in seiner Weichheit dem Auge, vor allem kurzgeschnitten. Läuft man auf ihm, bleiben die Schuhe sauber. Und erzählen Sie  mir nicht, Ihre Frau würde sich freuen, wenn Sie mit schmutzigen Schuhen das Haus beträten. Ich bin durch und durch Hausfrau, mag es reinlich und überschaubar.
Und das hat auch seinen Grund!
Mein Mann flüsterte mir in der Hochzeitnacht ins Ohr, er ließe sich umgehend scheiden, wenn ich in seiner Ehe a) mehr als 3 Kilo zunähme und b) er feststellen müsse, dass ich den Haushalt vernachlässige. Verstehen Sie?
Und Haushalt und Vorgarten mit Rasen gehören nun mal zu einer perfekten Hausfrau.

O, da kommt mein Mann! Ich sollte Nachbar Heinz anrufen, damit er heute noch den Rasen mäht.
Huch, jetzt muss ich mich eilen!
Machen Sie es gut! Ich sagte anfangs bereits: Wir sind bald alle tot! Mein Mann wohl etwas eher, vielleicht schon morgen, wenn ich es geschickt anstelle.

Und dann?
Dann koche ich für meinen Heinzi.

Anmerkung von LottaManguetti:

für Fisch (überarbeitet)


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Artname (19.08.2019)
Interessantes Aufeinandertreffen von 4 Charakteren: Das LI, sein Mann, der Nachbar und die Stimme aus dem Off. Die drei Erstgenannten machen ihre Sache mE gut.

Die Stimme aus dem Off wünschte ich mir etwas davon abgegrenzter, irgendwie prägnanter. Von mir aus beispielsweise als eine Einflüsterung des Teufels.

So gesehen kam ich beim Lesen manchmal ins Stocken.

lg
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LottaManguetti meinte dazu am 19.08.2019:
Ja. Ich glaube auch, daran könnte ich noch arbeiten.
Vielen Dank.

Lotta

Der Lefuet allerdings ginge in die falsche Richtung. Mir geht es um reale Abhängigkeiten u. dgl.

Antwort geändert am 19.08.2019 um 16:45 Uhr
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Artname antwortete darauf am 19.08.2019:
Der Lefuet allerdings ginge in die falsche Richtung. Mir geht es um reale Abhängigkeiten u. dgl.


Guter Einwand. Ich meine letztlich eine prägnante Stimme, die sich in Sprache und Anspruch ganz klar von der dem LI und seinem Mann abhebt. Es könnte eine Stimme des Gewissens sein, welche die mörderische Absicht des LIs von Anfang an durchschaut. Ohne diese direkt anzusprechen.
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LottaManguetti schrieb daraufhin am 20.08.2019:
Ich meine letztlich eine prägnante Stimme, die sich in Sprache und Anspruch ganz klar von der dem LI und seinem Mann abhebt


Könnte man machen.
Da es sich in meinem Text aber um einen Monolog, ein Selbstgespräch mit einem imaginärem Gesprächspartner, handelt, würde eine Stimme aus dem Off den Rahmen sprengen.
Wenn hier nicht deutlich wird, dass diese Dame mit sich selbst diskutiert, meinetwegen aus Einsamkeit oder so, dann muss ich noch dran arbeiten.
Ein zwei Stellen stören mich ebenso noch, ich verrate aber nicht welche.
(Die Geier lauern, weeßte!)
Ein paar Tage drüber schlafen und dann guck ich nochmal.

Lieben Gruß
Lotta

Antwort geändert am 20.08.2019 um 08:17 Uhr
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Artname äußerte darauf am 20.08.2019:
Wenn hier nicht deutlich wird, dass diese Dame mit sich selbst diskutiert, meinetwegen aus Einsamkeit oder so, dann muss ich noch dran arbeiten.

Musst du nicht. Der Monolog ist hinreichend sichtbar.

Er ist mir nur zu wenig... ähm... EINPRÄGSAM orchestriert. Die Stimme aus dem Off wirkt auf mich beliebig. Genauso wie die Stichworte, die sie vorgibt. - Ich hatte gehofft, diese Stimme mehr, als nur Stichwortgeber sein. als nur . Sie hat eine bestimmte Absicht.... Deshalb hab ich den Text sogar mehrfach gelesen...

Muss ja nicht. Ende gut, alles gut!

P.S. Als Autor studiere ich mehr die Form als den Inhalt. Allzu viel neuen Content hat die Schreibwelt nun auch wieder nicht zu finden.

Antwort geändert am 20.08.2019 um 13:09 Uhr
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LottaManguetti ergänzte dazu am 20.08.2019:
Ich finde es interessant, wie der Text auf dich wirkt. Meine Überlegungen sollten daher in eine ergänzende bzw. genauere Richtung gehen, wie mir deine Kommentare beweisen. Das nicht vorhandene Einprägsame, die Beliebigkeit der inneren Stimme, ja, das könnte ein Knackpunkt sein.

In der Regel interessiere ich mich bei anderen Texten auch weniger für die Aussage als für die Form. Gerade die Form entscheidet oft mehr über die Wirkung. Und wir sind ja auch kein Hinterlassdeinemeinungzumeiner-Forum, sondern eines, in dem es ums Schreiben an sich geht.
Nun, es war ein Versuch.

Ich danke dir für die Aufmerksamkeit!

Lotta

Antwort geändert am 20.08.2019 um 17:23 Uhr
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Oggy
Kommentar von Oggy (19.08.2019)
"Und Haushalt und Vorgarten mit Rasen gehören nun mal zu einer perfekten Hausfrau."

Keine Sorge,
über all unsere kleinen Sünden wächst irgendwann Gras!

LG,
Oggy
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LottaManguetti meinte dazu am 20.08.2019:
Welche Sünden, Oggy?
Ich weiß nicht mal, wie man die buchstabiert!
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Oggy meinte dazu am 20.08.2019:
Selbst dran schuld. Dann spare ich mir mal ausnahmsweise die Erteilung der Absolution.
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LottaManguetti meinte dazu am 20.08.2019:

Da hab ich nochmal Glück gehabt!
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Kreuzberch
Kommentar von Kreuzberch (19.08.2019)
Nee, dit wär nischt für mir. Sehe ich oft um mich herum, ist halt „normal“. Manchmal möchte ich deren Gedanken lesen können ...
Dann lieber mit Unkrautigkeiten statt kurzem Rasen, selber kochen und solo

Liebe Grüße,
Stefan
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AchterZwerg meinte dazu am 20.08.2019:
Jenau!
Und aus Unkraut een' juten Salat machen ...
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LottaManguetti meinte dazu am 20.08.2019:
Dit Jedankenlesen hab ick ja ma übanomm, Kreuzberja.
Stell dia einfach vor son Vorjarten, schließe die Ogen und lausche obijen Jedanken der Dame des Hauses.
Anders hab icks och nich jemacht.



Lotta jrüßt

Antwort geändert am 20.08.2019 um 08:22 Uhr
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (19.08.2019)
Liebe Lotta, was du für ein Glück hast. Wäre ich kein Fisch, müsste ich ja nicht reagieren. Auf weitere Gemeinsamkeiten mit dem Text gehe ich nicht ein. Bedauerlich ist aber „in der Tat“ (Zitat Günter Netzer), dass mein Rasen nicht nur auf die nächste Mahd förmlich lauert, sondern unbedingt auch die Unkräuter loswerden muss, die die letzten beiden Sommer anstelle des Rasens sprießen lassen hat. Meine Frau hat jetzt schon den Begriff Glyphosat verwendet, um zumindest deutlich zu machen, dass ich etwas tun muss! Ich bin regelrecht verzweifelt. Meinen Enkeln, die am Wochenende weit rausschwimmen wollten, trifft quasi meine eigene Ankündigung: Seht ihr denn die Eisschollen da draußen nicht? (Von dir ferngesteuert!) Dabei kann ich mich noch an Zeiten erinnern, als ich zu Fuß über den See marschiert bin. Ohne Rasenmäher. Sei herzlich gegrüßt von Gil.
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LottaManguetti meinte dazu am 20.08.2019:
Jeder von uns ist in irgendeiner Weise abhängig: der eine von dem Ehepartner, ein anderer vom Nachbarn, jener vom Arbeitgeber, dieser von Apparaten ...
Manchmal kann man seine Abhängigkeiten selbst wählen. In dem Fall aber gibt es keinen Grund, sich darüber zu mokieren.
Was nun obigen Text betrifft, kann man argumentieren mit "du hast die Umstände selbst gewählt". Stattdessen aber tut sie uns ein bisschen leid, nicht wahr?
Mir nicht.
Warum wohl?

Es grüßt
Lotta
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (20.08.2019)
Für mich ist der Text in erster Linie witzig. - Ja, so bin ich nun mal!

Wer einerseits vorzüglich bekocht werden will und andererseits bereits in der Hochzeitsnacht ankündigt, sich bei einer Gewichtszunahme der Gattin scheiden lassen zu wollen, hat es nicht anders verdient als unter den Rasen gebracht zu werden.

I c h wünsche der Prota jedenfalls viel Glück mit Heinzi. Aber nicht ohne Herrn Fisch.
Der8.
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LottaManguetti meinte dazu am 20.08.2019:
Hat der Gatte tatsächlich verdient, unter dem hauseigenen Rasen zu landen oder toppt ihn seine Frau noch?
Er sagt nur, was er will. Sie schweigt dazu und plant einen Mord.

...

die fiese
Lotta
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (21.08.2019)
Ja Lottchen, da hast du die Grasgartenkultur als eine uns alle bedrohende Gartengrasproblematik entlarvt!
Aber hilfreich, wie du halt bist, lieferst du die Lösung gleich mit.
Heinz muss her, ein jeder braucht einen HEINZ!
Und schon kann man guter Dinge ins Gras beißen
Liebe Grüße dein
TT
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LottaManguetti meinte dazu am 21.08.2019:
Heinz ist im Übrigen das Codewort, wenn es darum geht, das Aussterben der Menschheit zu verhindern bzw. wenigstens zu behindern.
Einer muss ja ... den Rasen mähen. Wo kämen wir sonst hin?



Liebesgruß von deiner Lotta
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star
Kommentar von star (22.08.2019)
jetzt habe ich diesen Text empfohlen, obwohl ich ihn gar nicht gelesen habe. Ich wollte den/deinen Text mit der Sonne und dem Mäher auf der Scholle empfehlen. Warum verwendest Du gleichlautende Phrasen mehrfach in Überschriften? Sowas kann ältere Menschen verwirren, die nicht so schnell sind wie die heutige Smartphone-Generation, sondern die den Rasen noch händisch gemäht haben, mit der Schere. Jetzt ist alles den Bach runter!. Ich empfehle hier einen Text, den ich nicht meinte. pff. Vor drei Tagen dachte ich noch, eine Autorin mit …
Iss gut, lass ma
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LottaManguetti meinte dazu am 22.08.2019:
Du kannst die Empfehlung ganz einfach wieder löschen, star.

Ansonsten hat der Spruch mit den Vorteilen für diejenigen, die lesen können ... weißt schon.
Ich warne schonmal vor: Ich habe mir zu diesem Stichwort im Rahmen einer Schreibaufgabe noch einige andere Gedanken gemacht. Fisch übrigens auch. Verwechslungsgefahr!


Ich wünsche dir einen entspannten Tag.

Lotta

Antwort geändert am 22.08.2019 um 07:12 Uhr
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star meinte dazu am 26.08.2019:
Ach, wissen Sie , jetzt habe ich ihn gelesen, den Text, und denke, nein, ich sage; Ich empfehle ihn! Und ich stehe dazu verdammt, schon aus Solidarität mit den Fischen. Meine Empfehlungen sind keinen Pfifferling wert, aber die ganze Mäher-Saga scheint mir ein vielversprechendes Projekt. Da schwimme äh.. mähe ich gerne auch mal mit Strom.
lgstar

Antwort geändert am 26.08.2019 um 01:22 Uhr
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LottaManguetti meinte dazu am 26.08.2019:
Das nächste Mal schreibste aber, dass dir der Text gefallen hat!


Lotte-Hüh
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Veröffentlicht am 19.08.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 20.08.2019). Textlänge: 435 Wörter; dieser Text wurde bereits 143 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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