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Sommer

Sonett zum Thema Jahreszeiten


von wa Bash

Worte zur Kunst: Rokoko
Sommer

Es war der Sommer, wie er immer war
verschwitzt und heiß an einer Cocktailbar
ein Fluchtpunkt unter grünem Schattendach
die Stunde nach dem Augenblick. danach

vergeht die Zeit – Gedankenfarben still
am kühlen Nass, das deine Sehnsucht will
wie weißes Nichts auf deiner nackten Haut
und Spuren, die das Licht zum Leben braucht.

Der Sommer, wie er flieht zum Abendlicht
und aus der Ordnung, aus dem Himmel bricht
das Blatt der Gräser in dem Tropfen Tau,

spürt schon die Schwere in der feuchten Luft
vergänglich, dass sie weiter ziehen muss
ins Innere des Blattes und darüber hinaus…


Das Bild als Prosagedicht:  hier

Anmerkung von wa Bash:

*Text zum Bild:   Nicolas Lancret Sommer Eremitage, St. Petersburg


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kreuzberch
Kommentar von Kreuzberch (20.08.2019)
Du hast es wirklich drauf, Bilder mit Worten zu verbinden, Bastian!

LG Stefan
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wa Bash meinte dazu am 20.08.2019:
freut mich zu hören, die Sichtweisen eine Bildinterpretation gehen ja oft auseinander. aber freut mich, wenn ich den richtigen Ton treffe, sollte man bei den zumeist sehr bekannten Gemälden zumindest auch versuchen, freut mich wenns gefällt...
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Sin
Kommentar von Sin (20.08.2019)
Sehr sinnlich, dieser Sommer. LG Sin
diesen Kommentar melden
wa Bash antwortete darauf am 20.08.2019:
das kann ich dir sagen, dass kitzelt bis in die Zehenspitzen
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juttavon
Kommentar von juttavon (21.08.2019)
Wunderschön!
Diesmal gefällt mir das Sonett besser als das Prosagedicht, kommt mir klanglich, bildlich und inhaltlich reicher und lyrischer vor.

HG Jutta
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wa Bash schrieb daraufhin am 22.08.2019:
ja, schwer zu sagen, das Formgedicht punktet schon sehr mit der Sprachmelodie, man darf sich davon denke ich aber auch nicht zu sehr verzaubern lassen, obwohl wozu sonst schreibt man ein Klanggedicht...insofern, danke dir...
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