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Aknat

Tanka zum Thema Abstraktes


von Ralf_Renkking

Die dicke Spinne
hockt in ihrem Netz, wartend
auf den nächsten Gast.

Sie wünscht sich ein Festmahl, das
auch ihn das Leben kostet..

 
 

Kommentare zu diesem Text


Hannah
Kommentar von Hannah (31.08.2019)
Es gibt sehr viel mehr Fliegen als Spinnen. Für beide muss es bestimmt sein. Bestimmung, Schicksal. Niemand vermag einem anderen etwas an zu tun wenn der Himmel es nicht will. Doch vielleicht vermag man es zu vermeiden, dem Himmel Gründe zu geben.?

Gruß Hannah
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Kommentar von Regina (31.08.2019)
Als Mensch wäre sie ein Carnivore, im Haus eigentlich ein Nutztier. Aber Sauberfrau und Saubermann entfernen ihre Netze, die hauptsächlich da auftreten, wo es feucht und modrig ist. Spektakulär ist, dass Spinnenweibchen ihre Männer fressen, sobald diese ihre Aufgabe der Befruchtung erledigt haben. Die Natur ist nicht so "gut" wie es ihr angedichtet wird. Schon im Pflanzenreich gibt es Kampf um Lebensraum, bei den höheren Tieren Jäger, Aasfresser und Vegetarier, und bei den Insekten nun hier dieses. LG Gin
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Hannah meinte dazu am 31.08.2019:
Der geistige und seelische Tod, den das menschliche Miteinander auslöst ist sehr viel höher, diesen gibt es kaum bei den Kreaturen. Und sie horten weder Raum noch Nahrung. Wo gehört mir auch nur ein Millimeter Welt? Jedes Lebewesen muss sich durch Konkurrenz entwickeln damit das Universum Bestand hat. Und das was den Menschen heute noch erwartet, weil er nicht lernt, ist nicht auszumalen. Und mit dem was der Mensch der Natur und den Kreaturen antut gibt es keinen Vergleich. Und damit ist er so dumm auch sich selber die Existenz zu rauben.

Gruß Hannah

Antwort geändert am 31.08.2019 um 09:23 Uhr
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Iktomi antwortete darauf am 31.08.2019:
Ich stimme Dir zu.
Doch sind das Allgemeinplätze, und leider bringst Du sie auch so rüber.
Gruß, Iktomi
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Regina schrieb daraufhin am 31.08.2019:
Hannah: "Sie horten weder Raum noch Nahrung"
, gemeint sind aber Pflanzen, die andere verdrängen, das "Indische Springkraut" zum Beispiel. Aber richtig ist, dass der Mensch aus eigenem Entschluss sich weitaus unmoralischer verhält als die Natur. LG Gin

Antwort geändert am 31.08.2019 um 10:29 Uhr
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Hannah äußerte darauf am 31.08.2019:
Das Springkraut hat sicher die Erfahrung gemacht das es so am Besten überlebt.

Aus eigenem Entschluß hat der Mensch das nicht gemacht, sondern aus völliger Übereinstimmung und Konkurrenz.
Ein Einzelner der Selbstbestimmt ist, macht da nicht mit.
Im Übrigen hat der Mensch die Fähigkeit sich zu reflektieren, was der Kreatur fehlt.
Doch die Kreatur hat volles Bewusstsein. Jede!

Gruß von Hannah
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Ralf_Renkking ergänzte dazu am 31.08.2019:
@Regina

Hallo, meine Beste; das größte Problem in unserer Gesellschaft scheint die Hinterfragung eines Textes, eines Bildes oder einer Situation zu sein, und ich freue mich über jeden Leser, der, bzw. sonstiges Publikum, das dazu noch in der Lage ist. In diesem Text habe ich einige Modifikationen vorgenommen, um das Verständnis zu erleichtern, und damit verbleibe ich im Sinn von Oggys Wortspiel: "Let' s make America Greta again!"

Ciao, Frank


@Iktomi

Hallo Mensch,

danke, und schon Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau benutzte Allgemeinplätze zur Untermalung satirischer Aussagen, die wiederum gegen sein zeitgenössisches Umfeld gerichtet waren.

Ciao, Frank

@Hannah

Liebenswerteste Gedankenleserin,

vielen Dank für Deinen überaus freundlich gemeinten Kommentar, aber bevor Du eine Stellungsnahme abgibst, solltest Du besser die Antwort abwarten.

Ciao, Frank
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Iktomi meinte dazu am 31.08.2019:
Ich denke, hier gab bez. meines Kommentares ein Mißverständnis. Täte mir leid, wenn das so ist.

An Ralf_Renking und Hannah:
Mein oben geposteter Kommentar bezog sich auf den vorherigen von Hannah - und nicht auf den Text "Aknat"!!
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Ralf_Renkking meinte dazu am 31.08.2019:
@Iktomi

sorry, Gedankenlesen sollte ich tatsächlich besser Hannah überlassen.
Über einen Kommentar Deinerseits bzgl. meines Textes würde ich mich allerdings freuen.

Ciao, Frank

P.S.: Danke für die Empfehlung.

Antwort geändert am 31.08.2019 um 17:32 Uhr
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Iktomi meinte dazu am 31.08.2019:
Einen Kommentar?

Och, es gefällt mir einfach.
Es hat etwas Subtiles, Genaues, es kneift nicht und ist wahr.
Wobei Du doch eher gern - pardon - mal mit einer Keule in oder hinter der Tastatur schreibst.

Es ist eindrücklich in seiner relativen Einfachheit. Auch ich finde die letzten zwei Zeilen "köstlich".

Gruß, Iktomi
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Ralf_Renkking meinte dazu am 01.09.2019:
Danke, besonders für den Wink mit dem Zaunpfahl, denn ich hatte meine Texte bisher eigentlich immer als ungewöhnlich subtil eingeschätzt.
Natürlich hast Du vollkommen recht, aber die Konditionierung auf Schmuselyrik hat bei mir nie angeschlagen, der "Simplicissimus" unter dem Kopfkissen wohl schon eher, wobei es meiner Meinung nach nicht mehr ausreicht, die Menschen nur wachzurütteln oder von einem Extrem in das andere zu jagen. Meine Absicht besteht eigentlich darin, Satire mit einem Erkenntnisprozess zu verbinden, der zu Lösungsansätzen führt.

Ciao, Frank
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Regina meinte dazu am 01.09.2019:
Seltsam, seltsam, deine Intentionen mit den Lesern. LG Gin
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Ralf_Renkking meinte dazu am 01.09.2019:


Dieses Imoji ist ja kaum wiederzuerkennen, deshalb noch einmal auf Deutsch:

Häh???

Ciao, Frank

Antwort geändert am 01.09.2019 um 09:32 Uhr
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loslosch
Kommentar von loslosch (31.08.2019)
aknat palindromisch für tanka, den alten mit 31 silben (5-7-5-7-7).

die schlusszeile wirkt auf mich gekünstelt: 7 silben, an den haaren herbeigezogen.
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TassoTuwas meinte dazu am 31.08.2019:
Die letzten beiden Zeilen sind doch köstlich
LG TT
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Ralf_Renkking meinte dazu am 31.08.2019:
Danke, ihr zwei habt es echt drauf, aber dennoch weise ich auch hier auf Oggys Zitat hin: Let' s make America Greta again!

Ciao, Frank

P.S.: Hallo Ekki! Auch Dir vielen Dank für Deinen Humor!!!
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Ralf_Renkking meinte dazu am 16.10.2019:
@Loschi
Ich werde das Genre jetzt in "Tanka" umändern. Diese Pointe hat sich nun wohl erledigt.
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Veröffentlicht am 31.08.2019, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.10.2019). Textlänge: 20 Wörter; dieser Text wurde bereits 100 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 02.06.2020.
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