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unser Leben aus Gegensätzen gespeist

Kurzprosa zum Thema Gedanken


von tulpenrot

wir haben es gut
doch was wir haben, ist nicht gut genug

wir haben mehr als genug
aber klagen darüber, was uns alles fehlt

wir leben im Überfluss,
und dennoch kaufen wir, als gäb es morgen nichts

wir können klar denken, behaupten wir,
trotzdem treffen wir falsche Entscheidungen

wir lieben unseren Nächsten, sagen wir
und lieben doch nur unsere Bequemlichkeit

unser Kopf sagt, dass wir teilen sollten
und wir halten unsere Türen geschlossen

Anmerkung von tulpenrot:

Empfohlen von:
AZU20, Kreuzberch, TassoTuwas.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Artname (05.09.2019)
Einspruch, wir werden nicht von Gegensätzen gespeist. Wir werden meist nur mit ihnen konfrontiert. Und ernähren uns letztlich doch nach dem Prinzip: Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht! .

Ist also alles in bester Ordnung.
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tulpenrot meinte dazu am 06.09.2019:
Es ist doch wohl selten, wenn jemand ohne innere Widersprüche sein Leben gestalten kann.
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Artname antwortete darauf am 06.09.2019:
Das schrieb ich ja auch nicht. Ich meine, wir wählen unter den Widersprüchen zielsicher das aus, was uns am besten schmeckt.

Ich glaube, würden wir alle Gegensätze so ernst nehmen, wie wir manchmal behaupten, verlören wir den letzten Rest Verstand...

lg
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tulpenrot schrieb daraufhin am 06.09.2019:
Nein, die Gegensätze sind in unserem eigenen Denken. Wir leben mit ihnen - mal entscheiden wir uns für das eine der da andere - es könnte auch was ganz anderes sein. Wir haben unsere Gründe - sind sie wirklich so durchdacht? Zielsicher? Nö - ich jedenfalls nicht. Ich halte das für eine schöne Utopie. Man kann auch Selbstberug dazu sagen.
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Artname äußerte darauf am 06.09.2019:
Wir haben unsere Gründe - sind sie wirklich so durchdacht? Zielsicher? Nö


"Zielsicher" hätte ich in Anführungszeichen setzen müssen. Wie das meiste, was wir in Sachen Vielseitigkeit gern von uns behaupten. Ich denke, wir folgen genetisch vorprogrammierten Pfaden. An meinen Vorlieben hat sich seit Jahrzehnten nichts geändert - so sehr ich auch immer wieder versuche, neue Gewohnheiten in mein Leben zu integrieren. Letztlich gilt auch da: Alter Wein in neuen Schläuchen!

Und ich beobachte Gleiches eigentlich bei allen Menschen, die ich gut genug kenne...
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tulpenrot ergänzte dazu am 06.09.2019:
Nun kann man das Zitat von den alten Schläuchen und dem neuen Wein nicht einfach umdrehen. Und ein Leben, das genetisch vorprogrammiert sein soll, ist (für mich) unvostellbar, bzw. beängstigend, langweilig, nur von Stillstand und unverrückbaren Standpunkten geprägt. Ich beobachte da ganz anderes.
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Artname meinte dazu am 06.09.2019:
Nun hab ich mir das mit dem vorbestimmten Willen ja nicht ausgedacht. Es ist momentan anerkannte Haupt-Sichtweise der Hirnforschung.. Ob du nun anders beobachtest oder nicht.

Auch das Umdrehen von Redeweisen hab nicht ich erfunden. Aber wir können diese Kommunikation rasch beenden. Besonders da sie sich nicht von Gegensätzen ernähren kann.

lg
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (05.09.2019)
So ist es, was uns aber nicht davon abhält zu behaupten, "Wir sind die Krone der Schöpfung"!
Liebe Grüße
TT
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tulpenrot meinte dazu am 06.09.2019:
Ein weiters Übel: die maßlose Selbstüberschätzung. Liebe Grüße auch an dich t.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (09.09.2019)
Das ist menschlich. Gut erfasst. Ändert sich kaum. LG
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tulpenrot meinte dazu am 09.09.2019:
Und das Blöde: Ich bin nicht anders... LG und Danke!

Antwort geändert am 09.09.2019 um 13:57 Uhr
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