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SPURENSUCHE (Teil 2: Eva)

Text zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

 Was bisher geschah

2. Eva

Eines Tages trat Eva in Karls Leben. Er hatte sie auf einer seiner Fotoausstellungen kennengelernt. Sie veränderte Einiges, doch ließen seine Fragen nicht verblassen. Die Arbeit erschien ihm weiterhin allerdings nur noch mit ihr möglich. Das Fotografieren, die Leidenschaft zum Weitermachen und das Ertragen der Menschen.

Eva, Tochter eines Zahnarztes, bekam ihren VW nur mit Mühe in die Parklücke.
„Scheiß Politiker“, schimpfte sie, … „die versprechen immer wieder, dass größere Parkhäuser alle Probleme lösen würden. Genauso wie die vielen neuen Straßen, welche die Stadt zerschneiden, die Verkehrsprobleme nur vorübergehend gelöst haben.
Nach endlich halbwegs gelungenem Einparken klapperte sie neugierig alle Boutiquen ab, begutachtete die Farben, die Qualität der Stoffe, die Extravaganz der Schnitte. Sie kaufte so viel, dass sie es gerade noch mit den vielen Tüten und Päckchen zum Auto schaffte. Beim Rangieren aus der schmalen Parklücke zerschrammte sie den vorderen rechten Kotflügel an der rauen Mauer.
„Vater wird schimpfen!“, fluchte sie und fuhr aus dem Zentrum der Großstadt in die elterliche Villa an der Elbchaussee.
Die Sonne brach durch die Wolkendecke. Endlich, denn der Himmel war drei Tage verhangen. Überall blühte es in den Gärten und auf den Verkehrsinseln verneigten sich die letzten Osterglocken. Der Sommer kündigte sich an. Die Bäume schlugen aus und hatten ihre Kahlheit vergessen gemacht.
Sie nahm den Fuß vom Gaspedal, bog ein in die große Auffahrt und tippte auf die Fernsteuerung für das Garagentor. Stoppte im geräumigen Bau mit Platz für drei große Autos und atmete auf. Geschafft.

Eigentlich fand sie es eher schrecklich, immer noch bei ihren Eltern zu wohnen. Sie müsste mal raus, sich eine eigene Bude suchen, die mehr im Zentrum liegen sollte und unerschlossene Möglichkeiten bieten würde.
Ihr ein Jahr älterer Bruder hatte es doch auch geschafft. Lernte dauernd neue Frauen kennen, meisten schön anzusehen, aber ziemlich dumm.
„So sind die Männer eben - schwanzgesteuert“, murmelte sie beim Gang in die Villa vor sich hin.
Eva überlegte, demnächst mal mit ihrem VW einfach allein wegzufahren, zu verschwinden auf ein paar Tage. Das Leben musste doch noch anderes bieten. Das Ziel schien manchmal zum Greifen nah. Doch welches Ziel? Ihr Yogi sagte immer: „Der Weg ist das Ziel.“
Das hatte sie bis heute nicht begriffen.
Sie versuchte, sich an ihre drei Semester Biologiestudium zu erinnern. Wie war das noch mit der Evolution? Wenn Bäume in der Savanne immer höher wachsen, überleben nur Giraffen mit längeren Hälsen. Diese pflanzen dann ihre Gene fort.
Ihr war klar, dass sie etwas für ihre Muskulatur tun müsste. Denn nur durch hartnäckige Anstrengung ließe sich ihr Körper verändern. Das Leben war Konkurrenz und blieb ein Recken und Strecken. Von wegen <Der Weg ist das Ziel>. Sie wollte sich endlich Ziele setzen und mehr anstrengen. Mit Müßiggang in der Luxusvilla war nichts mehr zu bewegen. In jedem Menschen steckte der Drang zur Weiterentwicklung. Sonst blieb nur Resignation bis hin zum Untergang. Das war in der Tierwelt, aber auch bei den Pflanzen so.

Das Handy riss sie aus ihren Gedanken. Karl war dran. Er sagte:
„Ich komme heute etwas später nachhause. Muss noch etwas erledigen. Wir sehen uns dann am Abend bei mir.“
„Gut“, sagte sie.

Ihre Mutter kam in ihr Zimmer und sprach Eva sofort an. Sie sah aus, als ob sie gerade geweint hatte. Ihre Tochter fragte, was denn sei.
„Ach Kind, dein Vater geht dauernd fremd mit jungen Frauen und er denkt ich weiß nicht was Sache ist. Männer sind doch nichts weiter als gemeiner Löwenzahn, der mit strotzender Potenz jede Straßenritze markiert. Für wie blöd hält er mich eigentlich?“
Eva nahm ihre Mutter in die Arme, tröstete sie und meinte:
„Lass dich doch scheiden.“
„Wovon soll ich dann leben Kind?“
Eva hielt einen kleinen Vortrag:
„Du musst dich wie die Vorfahren von uns Menschen über das Steppengras erheben, um besser Ausschau halten zu können. Wieder aufrecht gehen lernen. Wenn du dich in dieser Luxusvilla vergräbst, verlierst du endgültig alle deine einmal erworbenen Fähigkeiten. Vieles ist schon verschüttet, wie Wasser, das im Sand versickert. Die Muskeln sind erschlafft. Die Denkfähigkeit hat abgenommen.“

Abends allein im Bett schrieb Mutter in ihr Tagebuch:
Ja, ich will keine Unterstützung mehr von meinem Mann, diesem Heuchler. Ich werde es tun. Die Scheidung einreichen. Mein Leben war 25 Jahre die Aufzucht der Kinder. Was brauchen Menschen lange bis man sie in die Selbständigkeit entlassen kann. Kein Tier kann das toppen. Theoretisch war in der Zeit Anderes machbar, aber praktisch nichts. Unerschlossene Möglichkeiten habe ich nie genutzt, nur geträumt davon. Und dann war es jeden Tag doch nur dasselbe in meinem Scheinparadies.

Am nächsten Morgen bereitete sie wie immer das Frühstück für ihren Mann. Der fuhr mit seinem Porsche in die Praxis. Sie packte ein paar Sachen zusammen und befreite ihren Alfa aus der Garage, tankte ihn voll und fädelte sich auf die Autobahn mit Ziel nach Süden ein. Es war heller Nachmittag und gutes Wetter. Kaum Verkehr. Fast alle fuhren höchstens 120 km/h, obwohl keine Geschwindigkeitsbegrenzung angezeigt wurde.
Sie sinnierte vor sich hin:
Anscheinend wirken die aktuell wieder hohen Spritpreise. Evolutionäres und umweltbewusstes Handeln? Geht doch. Ein erster Schritt und notwendige Anpassung. Ich werde den Alfa verkaufen. Wieder in meinem erlernten Beruf als Lehrerin arbeiten und dem verstaubten Lehrplan des Gymnasiums Leben einhauchen. Vom Einfachen zum Komplexen, Strukturen verständlich machen. Die mir Anvertrauten entwickeln. Nicht mehr diese Faktenpaukerei.
In Kassel werde ich mich in ein Hotel einmieten und meinem Mann die Entscheidung, mich scheiden zu lassen und wieder als Lehrerin zu arbeiten, per Telefon mitteilen.


 Fortsetzung

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Sin (11.09.2019)
Das sind ja Abgründe, die Du da offenlegst. LG Sin
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Sätzer meinte dazu am 11.09.2019:
Tja, was ist eine story ohne Abgründe
Es ist wie im wahren Leben, Abgünde wechseln sich mit euphorischen Sequenzen ab. Es wird im Verlauf sicher auch noch Höhepunkte geben.
Merci für deine Empfehlung und LG Sä
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (11.09.2019)
Um wen geht es hier? Eva, Evas Mutter? Oder doch Karl?

Der Text lebt nicht, er wirkt wie ein vollgestopfter Sack mit wahllos zusammengesuchten Textfragmenten, aus denen sich der Leser raussuchen soll, was er will.

Erst Karl, dann Eva, dann ihre Mutter, die ohne Vorwarnung in das Geschehen einbricht und das mit, klar doch, einem familiären Problem daherkommt, für das auch im selben Atemzug ne Lösung präsentiert wird - Paukenschlag!

Der Leser erfährt nichts über Eva und deren Annäherung an Karl, wer sie ist und warum der sich plötzlich doch für ne Partnerin entscheidet ... nix!

Was im ersten Teil vorbereitet wurde, verpufft in diesem zweiten Teil. Eine ansatzweise Struktur kann ich nicht ausmachen.

Lotta
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LottaManguetti antwortete darauf am 11.09.2019:
Ungeduld ist nicht nur ein Beziehungskiller.
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Sätzer schrieb daraufhin am 11.09.2019:
Du scheinst ohne Stänkerei bei jedem meiner Texte nicht glücklich zu sein Warum liest du das Zeugs sonst?
Die Geschichte ist noch lange nicht zuende, doch ich werde auf deine destruktiven Kommentare in Zukunft nicht mehr reagieren
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LottaManguetti äußerte darauf am 11.09.2019:
Mir scheint, du deutest jeden negativen Kommentar als destruktives Stänkern? Ich bin leider nicht deine Lektorin, die dir deine Texte umschreibt. Das wäre dann in deinen Augen konstruktiv, soweit ich weiß.
Hier musste selber ran.

Antwort geändert am 11.09.2019 um 16:16 Uhr
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Cora
Kommentar von Cora (11.09.2019)
„Du musst dich wie die Vorfahren von uns Menschen über das Steppengras erheben, um besser Ausschau halten zu können. Wieder aufrecht gehen lernen. Wenn du dich in dieser Luxusvilla vergräbst, verlierst du endgültig alle deine einmal erworbenen Fähigkeiten. Vieles ist schon verschüttet, wie Wasser, das im Sand versickert. Die Muskeln sind erschlafft. Die Denkfähigkeit hat abgenommen.“


Was ist denn das für eine Luxusvilla, wo die Muskeln erschlaffen? Haben die keinen pool mit Gegenstromanlage???


Die Lehrerin ist von den Fähigkeiten der Steppengrasbewohner ebenso weit entfernt wie die Luxusdame, es sei denn sie ist Sportlehrerin, dann wären wenigstens ihre Muskeln trainiert.
Je mehr ich drüber nachdenke, umso hinkender wird der Vergleich. Die Steppengrasbewohner erhoben sich per Pferd über das Gras, eben jenes Tier zu besitzen ist heutzutage schon ein stückweit Luxus.

Das meine ich nicht destruktiv. Viell. magst du ja diese Sicht der Luxusmenschen als rückentwickelte verändern und durch etwas einleuchtenderes ersetzen?

Kommentar geändert am 11.09.2019 um 16:39 Uhr
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Sätzer ergänzte dazu am 11.09.2019:
In den 60er-Jahren, in der die Erzählung spielt (siehe Vorwort in Teil 1), sahen die Luxusvillen noch anders aus. Ob es da schon Gegenstromanlagen gab, weiß ich nicht.

„Du musst dich wie die Vorfahren von uns Menschen über das Steppengras erheben, um besser Ausschau halten zu können. Wieder aufrecht gehen lernen."
Offensichtlich war es das, was Eva aus ihrem dreisemestrigen Studium in Biologie mitgenommen hat:
"Sie versuchte, sich an ihre drei Semester Biologiestudium zu erinnern." siehe davor im Text.
Es geht hier nicht um die absolute Richtigkeit einer biologischen Theorie, sondern um Gedanken in Evas kleinem Vortrag mit den wenigen Sätzen. Ob sie das "richtig" so gelernt hat, sei dahingestellt.
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Kommentar von Regina (11.09.2019)
"Sie veränderte einiges, doch ließen seine Fragen nicht verblassen", der Bezug von "ließen" ist hier unklar. Merkwürdig ist auch der Zusammenhang an dieser Stelle: "Die Häuserdichte nahm ab, das Grün zu." Sie fuhr diesen Weg ja nicht zum ersten Mal, also das solltest du vllt. anders ausdrücken. Mehrere Erzählfäden scheinen hier zu beginnen und man ist gespannt, wie sich die Beziehungen weiterentwickeln. Es , meine ich, gar nicht so leicht, eine Erzählung mit mehreren Personen zu entwickeln.

Kommentar geändert am 11.09.2019 um 18:39 Uhr
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Sätzer meinte dazu am 11.09.2019:
Einige Fragen wurden in Teil 1 „KARL“ angesprochen:
„Deshalb suchte er in seinem fotografischen Schaffen weiter nach Menschenwahrheiten, die ihn beruhigen könnten.“
„Was an ihm am meisten Mann war, wusste er immer noch nicht, aber ein paar Frauen rissen sich inzwischen um ihn, seitdem er in der Szene gefragt war.“
„Er wollte mit seiner Kunst die Welt verbessern, den unzulänglichen Menschen. Auch den Schimmer von Erlösung finden.“
Da die Erzählung sicher lang wird, ist es klar, dass man bei diesem sukzessiven Lesen zwischendurch manchmal etwas vergisst. Am Ende, wenn die ganze Erzählung steht, kann –wer Lust hat – alles hintereinander weg lesen.
Mir geht es beim Lesen von Romanen, bei denen ich zwischendurch längere Pausen mache, auch so, dass ich dann manchmal den Faden verliere. Deshalb lese ich sie nur noch in ganz wenigen Tagen hintereinander, wie in meiner Kindheit die Winnetous usw.

„Die Häuserdichte nahm ab, das Grün zu.“ Stimmt, das muss an der Stelle nicht sein, klingt etwas abrupt in seiner Überflüssigkeit. Ich streiche es.
Danke dir für deine konkreten Hinweise.
LG Sä
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Sätzer
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Veröffentlicht am 11.09.2019, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.09.2019). Textlänge: 895 Wörter; dieser Text wurde bereits 223 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.09.2019.
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