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Aphorismus

Aphorismus


von wa Bash

Jeder Feind braucht einen Feind!

 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (11.09.2019)
...und jeder Freund einen Freund. Die sind aber eher selten. Der Feind hat die größere Auswahl, denke ich.
Liebe Grüße
Kerstin
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wa Bash meinte dazu am 11.09.2019:
ok, danke für deine Gedanken...
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (11.09.2019)
So manches macht eben nur paarweise Sinn.
LG TT
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wa Bash antwortete darauf am 11.09.2019:
interessant...
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Cora
Kommentar von Cora (11.09.2019)
mindestens! Mancher Feind braucht mehrere Feinde, was dann? Es ergeben sich die verwirrendsten Freund-Feind-Konstellastionen.
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wa Bash schrieb daraufhin am 11.09.2019:
ich kenne mich in diesem Metier nicht aus, deswegen bin ich dahingehend überfragt.vllt solltest du einen Feind fragen?
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Cora äußerte darauf am 11.09.2019:
uppps, ich dachte wer einen Aphorismus über den Feind schreibt, kennt sich aus ;)

aber bitte, nimm es nicht zu ernst, du weisst ja viel Feind viel Ehr!


viell. hast du ja die doku gestern auf arte gesehen, dort wurde die Erkenntnis, dass sich Feinde gegenseitig bedingen, beleuchtet,
dann wäre dein Apho die kürzeste Zusammenfassung ;)

Antwort geändert am 11.09.2019 um 21:34 Uhr
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wa Bash ergänzte dazu am 11.09.2019:
nein, wo denkst du hin. wenn man über ein Thema schreibt, bedeutet dies noch lange nicht, dass man sich damit auskennt. ich bin nur ein kunstfertiger Schreiber mit einer ausgeprägten Beobachtungsgabe. ich denke nicht, dass ein Autor wie Stephen King jemals einer seiner Fantasien zu sehen bekam. insofern nahm ich eher an, dass jemand, der sich zu diesem Thema äußert, eher etwas von diesem Metier versteht. aber eigentlich lernt man ja immer voneinander deswegen ist jeder Gedanke wichtig.

"aber bitte, nimm es nicht zu ernst, du weisst ja viel Feind viel Ehr!"

dieses Zitat hingegen verstehe ich nicht - wenn du die Frage erlaubst, was soll ich nicht Ernst nehmen? und der Ausdruck "viel Feind viel Ehr" ist dies nicht ein Propagandaschlachtruf aus dem 2. Weltkrieg, hört sich zumindest so an, na was solls da wurden ja Feindbilder über Feindbilder geschaffen.

die Doku, welche du vermutlich meinst, habe ich bei Ekki erwähnt. ich komme nicht zu dem Schluss, dass dort ausgedrückt werden sollte, dass sich Feinde gegenseitig bedingen, vielmehr wurde der Begriff Propaganda von Seiten der Kunst aus betrachtet, in dem behauptet wurde, dass die Kunst Propaganda sei, was ich als völlig falsch berurteile... des Weiteren finde ich die Behauptung das sich Feinde gegenseitig bedingen auch komplett falsch, da die Erschaffung eines Feindbildes ein gesteuerter Prozess ist...demnach gibt es nur einen Aggressor, jene die sich von diesem ermutigen lassen und jene die sich gezwungenermaßen verteidigen müssen, dies nennt sich Notwehr und hat mit dem Begriff Feind überhaupt nichts gemein...

Antwort geändert am 11.09.2019 um 22:00 Uhr
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Cora meinte dazu am 11.09.2019:
mit nimm es nicht zu ernst meine ich die Frage in meinem Kommentar. Selbstverständlich erwarte ich da keine umfassede tiefgründige Antwort. Eine spontane Assoziation zu bekommen wäre toll!

"viel Feind viel Ehr" ist ein Sprichwort zur Aufmunterung, wenn jmd. von verschiedenen Seiten attakiert wird.

Antwort geändert am 11.09.2019 um 22:12 Uhr
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wa Bash meinte dazu am 11.09.2019:
verstehe ich immer noch nicht, was veranlasst dich dazu davon auszugehen, dass ich in irgendeiner Weise hier angegriffen wurde, noch das ich dies denken könnte, vielmehr fand ich alle Kommentare sehr freundlich und durchaus wohlwollend. wo hast du denn da etwas anderes gelesen, wenn ich mal fragen darf? und zu den tiefgründigen Antworten, da muss ich mich wiederholen, die würde ich eher vom Kommentator erwarten. ich bin auch nur ein Werkzeug meiner gegebenen Schreibfähigkeiten...

viel Feind viel Ehr kommt mir eher sehr kriegstreiberisch vor, deswegen meine Reaktion, was der Apho ja vermutlich auch ist, aber lassen wir das... mit vermeintlicher Ehre oder Ehrverletzung fängt bekanntlich ja alles an...

Antwort geändert am 11.09.2019 um 22:35 Uhr
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Cora meinte dazu am 11.09.2019:
aber nein, das bezieht sich doch nicht auf dich persönlich, das ist nur aus dem Apho abgeleitet!
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wa Bash meinte dazu am 12.09.2019:
äh ehrlich, jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr, was für ne Ableitung... und was meinst du mit persönlich, war denn dein erster Kommentar nicht persönlich?

"uppps, ich dachte wer einen Aphorismus über den Feind schreibt, kennt sich aus ;)

aber bitte, nimm es nicht zu ernst, du weisst ja viel Feind viel Ehr!"

oder wovon sprichst du, anyway, mit dem Aphorismus hat dies wahrlich wirklich nichts zu tun, denn da blicke ich net mehr durch.
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Cora meinte dazu am 12.09.2019:
nein, natürlich war mein erster Kommentar nichts persönliches. Wenn ich dich meine schreibe ich du und nicht jemand, oder mancher. jemand ist irgendjemand ebenso unbestimmt, wie der Feind in dem Apho.

Mein 1. Kommentar ist eine assoziative gedankliche Erweiterung des Aphos vom Einzelfeind auf mehrere Feinde, das ist alles.

Mit anderen Kommentaren und anderen kv-Mitgliedern, oder gar mit dir als Autor hat das absolut nichts zu tun.


Meine weiteren Kommentare sind Reaktionen auf deine komischen Antworten.
wie dies: "vllt solltest du einen Feind fragen?"
Wie sollte ich das verstehen?


Offensichtlich war ich zu leichtsinnig, zu glauben, das Thema Feind dürfte man auch auf mehrere Feinde beziehen.

Antwort geändert am 12.09.2019 um 08:42 Uhr
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wa Bash meinte dazu am 12.09.2019:
ich sehe schon, es artet wieder aus. wie auch immer, wenn jemand nach mir ruft "Hallo du" dann drehe ich mich um, weil ich angesprochen werde, wenn jemand also schreibt

uppps, ich dachte wer einen Aphorismus über den Feind schreibt, kennt sich aus ;)

aber bitte, nimm es nicht zu ernst, du weisst ja viel Feind viel Ehr!


und diese Aussagen scheinbar an mich adressiert werden, dann sollte ich diese schon persönlich nehmen. übrigens weiß ich noch immer nicht, was du damit eigentlich konkret ausdrücken wolltest.

des weiteren. deine von dir angemerkte "komischen Antwort" greift nur jene Komik auf, die du zuvor verwendet hast

mindestens! Mancher Feind braucht mehrere Feinde, was dann? Es ergeben sich die verwirrendsten Freund-Feind-Konstellastionen.
und so komisch finde ich dann meine Antwort gar nicht, ich sagte, ich kenne die Antwort darauf nicht. Warum sollte ich dann rumphilosophieren.

ehrlich, mittlerweile finde ich alle deine Kommentare etwas schräg, aber das nur am Rande. lassen wir das. ich dachte mir schon, dass ich die richtigen Leute mit dem Aphorismus anspreche, obwohl das eigentlich gar nicht meine Absicht war.

Antwort geändert am 12.09.2019 um 11:09 Uhr
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Cora meinte dazu am 12.09.2019:
Bitte bitte bitte, ich sagte doch meine weiteren Kommentare sind Reaktionen auf deine persönlichen gemeinten Antworten!

Du hast mich ausdrücklich gefragt, ob mein 1. Kommentar persönlich ist, das ist er nicht!

Ich empfinde in deiner Auslegung meiner Worte eine Voreingenommenheit mir gegenüber, die ich nicht entkräften kann.

Antwort geändert am 12.09.2019 um 11:57 Uhr
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wa Bash meinte dazu am 12.09.2019:
wieder so ein Wortverdreher bzw. Wortverdreherin, egal, lass das sein. ich wollte einzig und allein wissen, was du damit gemeint hast und nicht ob du irgendwas persönlich gemeint hast, dass es so ist, dies kann ja selbst nen Blinder lesen...

uppps, ich dachte wer einen Aphorismus über den Feind schreibt, kennt sich aus ;)

aber bitte, nimm es nicht zu ernst, du weisst ja viel Feind viel Ehr!


bist du irgendwie Politiker/in oder so was ähnliches, denn diese haben auch immer die faszinierende Eigenschaft auf Fragen entweder gar nicht oder mit irgendwelchen Rumgeeier zu antworten, das klingt vllt jetzt etwas persönlich, ist aber bestimmt nicht so gemeint... des weiteren bin ich weder voreingenommen, sonst noch was, ich kenne dich gar nicht. man sollte wenn, wenigstens die Größe haben Fragen zu beantworten, wenn sie einem gestellt werden, zumindest dann, wenn einer der Diskussionspartner gar nicht weiß, wovon der andere überhaupt redet. Ich zumindest rede von den von mir zitierten Worten deinerseits, deren Antwort du mir noch schuldig bist und die für mich sehr persönlich klingen. da musst du jetzt nicht alles verdrehen und mir irgendwelche persönlich gemeinten Anworten ankreiden. Es ist mir eigentlich egal, ob du jetzt darauf noch antwortest, für mich ist die Diskussion beendet.
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Cora meinte dazu am 12.09.2019:
Als Wortverdreher muss ich mich nicht titulieren lassen,
du hast so gefragt:

"und was meinst du mit persönlich, war denn dein erster Kommentar nicht persönlich?"

Das habe ich aus meiner Sicht beantwortet.



"ich dachte mir schon, dass ich die richtigen Leute mit dem Aphorismus anspreche"
Wenn das keine Voreingenommenheit ist, was ist es dann.


Mehrmals sagte dir, dass ich es nicht persönlich meinte, wenn du das nicht akzeptieren magst, ist das eben so.

Antwort geändert am 12.09.2019 um 13:46 Uhr
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wa Bash meinte dazu am 12.09.2019:
wiso Voreingenommenheit, fühlst du dich denn persönlich angesprochen? dies musst du nicht, da ich niemanden persönlich anspreche, ein Aphorismus sollte immer philosophisch oder in dieser Richtung betrachtet werden...

dieses ermüdende "das hast du gesagt" dem kann ich leider langsam auch nicht mehr folgen, so werden sachen eben zerredet.

nochmals: ich wollte wissen, was du damit gemeint hast:

* uppps, ich dachte wer einen Aphorismus über den Feind schreibt, kennt sich aus ;)

aber bitte, nimm es nicht zu ernst, du weisst ja viel Feind viel Ehr!


du musst es nicht beantworten, ich fände es aber schön, lassen wir das persönlich gemeinte des Ganzen jetzt einfach mal raus, also was willst du damit sagen? eine Antwort lautete:

** "viel Feind viel Ehr" ist ein Sprichwort zur Aufmunterung, wenn jmd. von verschiedenen Seiten attakiert wird.

also: Wer muss aufgemuntert werden, was meinst du konkret? Was willst du mit der vorherigen Aussage * aussagen und was willst du mit der angeblich getätigten Antwort ** aussagen? Ich zumindest habe schon gesagt was ich von diesem Leitspruch oder der Kampfparole halte, wie auch immer man das nennen soll, aber was willst du damit nun sagen? Dies hat mich in diesem ganzen Verlauf einzig und allein interessiert. Ich bekomme darauf jedoch keine Antwort, wie ich sehe...

Antwort geändert am 12.09.2019 um 14:08 Uhr
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Cora meinte dazu am 12.09.2019:
zu deinen Fragen:

1.
"uppps, ich dachte wer einen Aphorismus über den Feind schreibt, kennt sich aus ;)"
das war eine überraschte Reaktion darauf:
"ich kenne mich in diesem Metier nicht aus, deswegen bin ich dahingehend überfragt.vllt solltest du einen Feind fragen?"
Ich hatte einfach nicht damit gerechnet, dass du dich nicht auskennst.

2.
"aber bitte, nimm es nicht zu ernst, du weisst ja viel Feind viel Ehr!"
Hatte ich schon erklärt, nimm es nicht zu ernst, damit meine ich, dass ich keine tiefschürfende Antwort auf meinen ersten Kommentar erwartete. Außerdem ging ich davon aus, dass jeder das Sprichwort kennt. Dieses Sprichwort war im Mittelalter mal eine Kampfparole. Heutzutage ist es meist ein wenig spöttisch.

3.
"Wer muss aufgemuntert werden, was meinst du konkret?"
Das hat keinen konkreten Anlass. Es bezieht sich auf den 1. Kommentar, dass es Konstellationen von mehreren Feinden geben kann.
Bsp: Die Konstellation Russland-Türkei-Syrien-Isis-Kurden-USA. "viel Feind viel Ehr" ist z.B. Putins Motto.

4.
"wiso Voreingenommenheit, fühlst du dich denn persönlich angesprochen?"
Selbstverständlich fühle ich mich von deinem Aphorismus nicht persönlich angesprochen.
Wenn du in deinem Kommentar mit "die richtigen Leute" die anderen Kommentatoren meinst, oder noch irgendwelche anderen Leute außerhalb von kv, hat das mit mir nichts zu tun.

Antwort geändert am 12.09.2019 um 14:47 Uhr
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wa Bash meinte dazu am 12.09.2019:
na da kommt doch ein wenig Licht ins Dunkel, dankeschön.

1.
"uppps, ich dachte wer einen Aphorismus über den Feind schreibt, kennt sich aus ;)"
das war eine überraschte Reaktion darauf:
"ich kenne mich in diesem Metier nicht aus, deswegen bin ich dahingehend überfragt.vllt solltest du einen Feind fragen?"
Ich hatte einfach nicht damit gerechnet, dass du dich nicht auskennst.

wiso bist du denn da überraschst, hast du etwa angenommen ich bin ein Feind? Ich kenne mich mit Feindschaft nicht aus, da ich diese nicht praktiziere. Wenn sich jemand mir feindlich gegenüber verhält gehe ich dem weitestgehend aus dem Weg. Des Weiteren ist es keine meiner Charaktereigenschaften jemanden als Feind zu betrachten, außer er benimmt sich feindlich mir gegenüber. Selbst dann würde ich mich aber nicht als Feind betrachten, sondern eher als Verteidiger. Insofern wundert mich eher deine Aussage, die besagt: "Ich hatte einfach nicht damit gerechnet, dass du dich nicht auskennst." weil ich der Meinugn bin, um sich mit etwas auszukennen, muss man es zumindest schon einmal selbst erlebt oder selbst diesen Anstrich getragen haben. Wie gesagt ich kenne mich damit nicht aus und hege auch keine Feindbilder. Insofern ja, ich kenne mich damit nicht aus. Kennst du dich denn aus?

2.
"aber bitte, nimm es nicht zu ernst, du weisst ja viel Feind viel Ehr!"
Hatte ich schon erklärt, nimm es nicht zu ernst, damit meine ich, dass ich keine tiefschürfende Antwort auf meinen ersten Kommentar erwartete. Außerdem ging ich davon aus, dass jeder das Sprichwort kennt. Dieses Sprichwort war im Mittelalter mal eine Kampfparole. Heutzutage ist es meist ein wenig spöttisch.

dann hätte ich vielleicht gar nicht antworten sollen, wäre dies der Definition "keiner tiefschürfenden Antwort" gerecht gewesen? der Spruch "viel Feind viel Mär" wird heutzutage also spöttisch genutzt, soso, dann wolltest du mich also verspotten?

3.
"Wer muss aufgemuntert werden, was meinst du konkret?"
Das hat keinen konkreten Anlass. Es bezieht sich auf den 1. Kommentar, dass es Konstellationen von mehreren Feinden geben kann.
Bsp: Die Konstellation Russland-Türkei-Syrien-Isis-Kurden-USA. "viel Feind viel Ehr" ist z.B. Putins Motto.

wie soll da jemand drauf kommen, wenn es nicht explizit so ausgedrückt wird, sorry aber ein Hellseher bin ich nicht...

4.
"wiso Voreingenommenheit, fühlst du dich denn persönlich angesprochen?"
Selbstverständlich fühle ich mich von deinem Aphorismus nicht persönlich angesprochen.
Wenn du in deinem Kommentar mit "die richtigen Leute" die anderen Kommentatoren meinst, oder noch irgendwelche anderen Leute außerhalb von kv, hat das mit mir nichts zu tun.

ich persönlich habe mit diesem Aphorismus niemanden angesprochen, sondern der Spruch war das Resultat dieser Sendung von Arte, was ich schon mehrfach wiederholte. Wenn sich dennoch jemand durch den Aphorismus angesprochen fühlt, nun dann hat es wohl den richtigen Getroffen, warum sollte der-/diejenige sich sonst angesprochen fühlen. Ich kann nur wiederholen was ich immer wieder sagte, das Ding ist Resultat dieser Sendung, verstehe nicht, was daran so schwer zu verstehen ist. vllt diskutierst du aber einfach auch nur gerne, kann ja sein, weiß ich nicht. wirst du uns ja sicherlich noch beantworten, nicht wahr?

Antwort geändert am 12.09.2019 um 15:38 Uhr
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Cora meinte dazu am 12.09.2019:
och menno

"wiso bist du denn da überraschst, hast du etwa angenommen ich bin ein Feind? Ich kenne mich mit Feindschaft nicht aus, da ich diese nicht praktiziere."

Ich hatte nie daran gedacht, dass du Feindschaft praktizieren könntest!
Ich nahm an du hättest über das Thema nachgedacht und eigene Gedanken dazu entwickelt. Auf diese Gedanken war ich neugierig.
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wa Bash meinte dazu am 12.09.2019:
och menno

Ich hatte nie daran gedacht, dass du Feindschaft praktizieren könntest!
Ich nahm an du hättest über das Thema nachgedacht und eigene Gedanken dazu entwickelt. Auf diese Gedanken war ich neugierig.

aber das steht doch alles da, hast du dir dies etwa nicht durchgelesen? ich denke ich habe genügend meiner Gedanken zum Ausdruck gebracht.

wovon ich mir jedoch mehr erhofft habe und deswegen stelle ich den Aphorimus ja auch ein. Wie wärs denn mal deine Gedanke darüber zu äußern. Es ist ja schön, wenn alle immer an meinen Gedanken interessiert sind, aber wie wär es denn mal umgekehrt? nur so als Vorschlag. Was hältst du davon? Ich bin gespannt, dann leg mal los...

Antwort geändert am 12.09.2019 um 16:50 Uhr
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Cora meinte dazu am 12.09.2019:
du legst mir jedes Wort als etwas aus, was gegen dich gerichtet wäre. Das ist es nicht.

" dann wolltest du mich also verspotten?"

Nein. Ich sagte spöttisch im Gegensatz zu Kampfparole, um auf eine Bedeutungsverschiebung des Sprichwortes seit dem Mittelalter hinzuweisen.

"Es ist ja schön, wenn alle immer an meinen Gedanken interessiert sind, aber wie wär es denn mal umgekehrt? nur so als Vorschlag. Was hältst du davon?"

Nicht viel. Ich erahne, dass dies nur wieder zu Missverständnissen führen wird, ich erhoffe mir keine gute Aufnahme meiner Gedanken mehr.
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wa Bash meinte dazu am 12.09.2019:
du legst mir jedes Wort als etwas aus, was gegen dich gerichtet wäre. Das ist es nicht.

" dann wolltest du mich also verspotten?"

Nein. Ich sagte spöttisch im Gegensatz zu Kampfparole, um auf eine Bedeutungsverschiebung des Sprichwortes seit dem Mittelalter hinzuweisen.

also ehrlich, wie du über mich denkst. ich habe freundlich nachgefragt, damit ich deinen Kommentar erst gar nicht mißverstehe, doch wenn ich diese Sätze hier durchlese, die scheinbar an mich gerichtet sind, Zitat:

"uppps, ich dachte wer einen Aphorismus über den Feind schreibt, kennt sich aus ;)

aber bitte, nimm es nicht zu ernst, du weisst ja viel Feind viel Ehr!"

muss ich doch nachfragen wie du dies gemeint hast, was ich übrigens immer noch nicht weiß. erste Erklärung war:

"viel Feind viel Ehr" ist ein Sprichwort zur Aufmunterung, wenn jmd. von verschiedenen Seiten attakiert wird."

und daraufhin folgte eine weitere Erklärung:

"Außerdem ging ich davon aus, dass jeder das Sprichwort kennt. Dieses Sprichwort war im Mittelalter mal eine Kampfparole. Heutzutage ist es meist ein wenig spöttisch."

übrigens mit Erklärung meine ich nicht den Wortlaut des Aphorismus, sondern dessen Gebrauch desselbigen im vorliegenden Kontext. da ich persönlich angesprochen werde, möchte ich schon gerne wissen, wie dies gemeint ist. du kannst meinetwegen noch dreimal erzählen dass dies nicht an mich persönlich adressiert war, aber dann möchte ich wissen, was du damit sonst ausdrücken wolltest, was ich immer noch nicht weiß und ich denke, ich auch nie erfahren werde.

"Es ist ja schön, wenn alle immer an meinen Gedanken interessiert sind, aber wie wär es denn mal umgekehrt? nur so als Vorschlag. Was hältst du davon?"

Nicht viel. Ich erahne, dass dies nur wieder zu Missverständnissen führen wird, ich erhoffe mir keine gute Aufnahme meiner Gedanken mehr.

genau so ist es richtig, ein schöner Satz um sich aus allen Diskussionen eigentlich fein raushalten zu können. wenn es darum geht die Meinung des anderen, demjenigen aus der Nase zu kitzeln, da werden große/kleine Geschütze aufgefahren, aber wehe wenn man mal selbst seine wirkliche Meinung sagen soll oder Gesagtes erklären, dann wird sich schnell verkrochen und gesagt, der Typ mit dem kann man sich doch nicht unterhalten. Glaub mir, ich bin ganz lieb! Ich will nur wissen, was du mir eigentlich sagen wolltest. danke sehr

Antwort geändert am 12.09.2019 um 17:31 Uhr
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Cora meinte dazu am 12.09.2019:
Was ich eigentlich wollte?

Ein wenig über das Thema des Aphos Feind-Feinde philsophieren, unbefangen ohne konkreten Feind selbstverständlich.
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wa Bash meinte dazu am 12.09.2019:
na dann tue dies doch, ich habe nichts dagegen, möchte dich aber bitten dich nicht so kryptisch auszudrücken, dies führt schnell zu Mißverständnissen, wie man ja sehen konnte und es reicht ja schon, wenn die Gedichte und Aphorismen aufgrund ihrer Bildhaftigkeit vom Leser genug abfordern, also immer her mit deinen Theorien...

also gut, fang ich mal an. nehmen wir mal den von dir in die Runde geworfenen Ausdruck "viel Feind viel Ehr" im Zusammenhang mit dem Ausdruck "Jeder Feind braucht einen Feind", dessen Aussage ich von dieser Arte Reportage namens Propaganda abgeleitet habe. dort war ja die Rede von Feindbildern, die durch Propaganda gezielt eingesetzt werden, um die Bevölkerung damit zu beeinflussen oder zu manipulieren. nun ja, dass dies so ist, wissen wir ja. wenn ich deinen Aphorismus hinzuziehe bezieht der sich sich ja auf die Aussagen des Feldherren dort, der gegen eine reduzierte Schar von Mannen ins Feld zog. Natürlich ist diese Heroisierung auch reine Propaganda, indem daraus abgeleitet werden kann, dass es doch sehr edel und stolz ist gegen eine Übermacht wie Alexander der Große durch den Wüstenwind zu reiten und selbst das große Perserreich mit seiner göttergleichen Strategie mehrzählig niederzumetzeln. andererseits steckt in dem Wort Ehre, noch ein anderer Kontext, demnach sollte sich jemand mitunter geehrt fühlen viele Feinde zu besitzen, da dies ja einen bestimmten Grund haben muss. ja was weiß ich, jeder wäre gerne Bill Gates oder ähnlich. in dem vorliegenden Aphorismus von mir steht jedoch das Feindbild an sich im Vordergrund, ohne dieses, ist der Mensch doch eigentlich sehr friedfertig und sozial, meine Meinung, da er sich in irgendeiner Wildnis dort draußen unterstützen müsste, da es viel größere Gefahren gäbe etc. dh die Natur des Menschen ist eigentlich sozialer Natur und demnach braucht ein Feind immer ein Feindbild, um seine Feindschaft ausleben zu können...

Antwort geändert am 12.09.2019 um 23:28 Uhr
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Cora meinte dazu am 14.09.2019:
Es tut mir sehr leid, dass mein Kommentar unangenehm für dich war, das hatte ich nicht beabsichtgt.
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wa Bash meinte dazu am 14.09.2019:
wie kommst du darauf, dass dein Kommentar in irgendeiner Weise unangenehm für mich war? vielmehr hatte ich das Gefühl, dass meine ganze Fragerei unangenehm für dich war?... was mich wundert, du wolltest diskutieren, tust es aber nicht, du willst nicht, dass ich etwas persönlich verstehe, wirst aber immer wieder persönlich, also was willst du eigentlich? lassen wir das, ich finde solche Diskussionen einfach zum gähnen und deswegen stelle ich meine Werke hier sicherlich nicht ein, hier geht es um das Werk und sicherlich nicht um mich... also sag etwas über den Text oder lass es sein...
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Cora meinte dazu am 16.09.2019:
"also was willst du eigentlich?"
Was ich ursprünglich wollte, schrieb ich schon, das betraf nur den Text. Dann wollte ich deine Fragen beantworten, ich wollte dich nicht ohne Antwort zurücklassen.

"vielmehr hatte ich das Gefühl, dass meine ganze Fragerei unangenehm für dich war?"
wenn es so wäre, wüsste ich, dass ich mir dies selbst zuzuschreiben hätte.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (11.09.2019)
Der Feind braucht den Feind, um seine Feindschaft auszuleben. Ob er ihn tatsächlich braucht, ist eine andere Frage.
Servus Ekki
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una meinte dazu am 11.09.2019:
Hallo wa Bash, wenn ich darf (als neue )möchte ich gern Ekki zustimmen.

Ich sehe auf Deinem Bild zwei Soldaten die brüllend mit angelegtem Gewehr aufeinander zulaufen ...beide sterben.
Wenn sie nicht im Krieg gewesen wären hätten sie auch Freunde werden können.

Ich hab da noch einen mit dem gleichen Thema:
*ein gemeinsames Feindbild impliziert wohltuende Gruppendynamik*

LG una

Ich hatte ausversehen Deinen UserNamen2 x falsch geschrieben.
Die Schreibfehler sind mir peinlich*rotwerd*, ich sollte wohl.nicht mehr das Handy benutzen.

Antwort geändert am 11.09.2019 um 12:38 Uhr


Antwort geändert am 11.09.2019 um 12:40 Uhr


Antwort geändert am 11.09.2019 um 14:33 Uhr


Antwort geändert am 11.09.2019 um 14:37 Uhr
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wa Bash meinte dazu am 11.09.2019:
@ Ekki, ich stimme dir weitestgehend zu. Natürlich lässt sich der Apho auf verschiedene Art lesen, er ist aber ehrlich gesagt Produkt folgender Sendung:  Propaganda, der ich teilweise widersprechen muss. Vor allen Dingen die Aussage "Kunst sei Propaganda" in der vorliegenden Doku hat mich aufgerüttelt, da ich der Meinung bin, dass Kunst, wenn nur als Instrument von Propaganda betrachtet werden muss und kann. Warum sich manche Künstler dazu hergeben kann finanzieller Natur sein oder sonstiges. Dies ist in meinen Augen ein kompletter Unterschied und man kann sich durchaus fragen, welches Ziel einige verfolgen, um die Kunst für sich zu vereinnahmen. In diesem Sinne ist die Feindbildschaffung nicht als Werk der Kunst zu betrachten, sondern von denjenigen, welche die Kunst beauftragen, diese durch Themenwahl lenken oder andere Dinge tun, um dieses Feindbild, welches sie sich selbst vorstellen aufrechtzuerhalten. Die Frage ist somit eher immer, warum ein Feindbild geschaffen wird und dies kann sich ja jeder selbst beantworten.

@ una, nette Grafik, schön das du Ekki zustimmst, freut mich. kein Problem mit dem Handy...

Antwort geändert am 11.09.2019 um 18:50 Uhr
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Kommentar von Sin (11.09.2019)
Das habe ich so noch nie gesehen. LG Sin
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wa Bash meinte dazu am 11.09.2019:
ich auch noch nicht, erst als ich drüber nachdachte
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Kreuzberch
Kommentar von Kreuzberch (11.09.2019)
Meine Mutter sagte mal: Jeder macht sich seinen Feind, wenn er einen braucht!

LG Stefan
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wa Bash meinte dazu am 11.09.2019:
wer weiß was du da angestellt hattest Stefan klar, deine Mutti hat irgendwo schon Recht... insofern, danke dir
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Momo
Kommentar von Momo (11.09.2019)
Dem Feindseligen ist alles Feind.

Aber es stimmt schon, ohne die entsprechende Reaktion des Gegenüber verpufft jede Feindseligkeit.

LG Momo
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wa Bash meinte dazu am 11.09.2019:
schwer zu sagen, dafür gibt es zu viele Arten von Feindseligkeiten: den Fressfeind etc.pp, aber stimmt, den Feindseligen wird wohl alles Feind sein...

Antwort geändert am 11.09.2019 um 19:08 Uhr
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Jaika
Kommentar von Jaika (11.09.2019)
Ein Feind ohne Feindbild oder einen Gegner (= dem Feind) wäre Feindschaft nicht möglich, wobei ich Feindseligkeit auch mit Hass verbinde.

Ich muss gerade an den Film aus den Achtzigern denken: Enemy Mine – Geliebter Feind, in dem aus einer Feindschaft Freundschaft wurde.

LG Jaika
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wa Bash meinte dazu am 11.09.2019:
schwer zu sagen, man kann sich auch selbst zum Feind haben. Feindschaft würde ich somit nicht unbedingt mit Hass verknüpfen, weil der Hass oft das Resultat feindlicher Anstrengungen ist, in dem man z.B. jemand verliert im Krieg o.ä., dies wäre dann eine emotionale Reaktion.

andererseits gibt es aber Charaktermerkmale die eher zum Hass neigen, es macht ihnen sozusagen Spaß zu hassen. dies sind oftmals jene, welche bei einem Krieg als erste und mit viel Freude los rennen. sie sind sozusagen für Hassprediger und dergleichen sehr empfänglich.

der genannte Film ist mir kein Begriff, der Titel kommt mir zwar bekannt vor, aber schwer zu sagen, ob ich den schon mal sah. eigentlich mag ich ja Science Fiction. als Antikriegsfilm weiß ich ihn jedoch zu schätzen, wenn es stimmt was ich las...
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wa Bash
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Veröffentlicht am 11.09.2019. Textlänge: 5 Wörter; dieser Text wurde bereits 125 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.09.2019.
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Stelzie, TassoTuwas, EkkehartMittelberg, Kreuzberch, Momo, PowR.TocH., Jaika.
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