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SPURENSUCHE (Teil 3: Der Streit / Teil 4: Im Lazarett)

Erzählung zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

 Was bisher geschah

3. Der Streit

Am späten Abend trudelte Eva wie verabredet in Karls Wohnung ein. Sie erzählte ihm gleich vom Ehedilemma ihrer Mutter und dass diese sich scheiden lassen wollte.
Er meinte: „Kann ein Mann denn einer Frau trauen? Ich habe bisher Frauen nie getraut.“
„Männern doch auch nicht“, antwortete sie mit scharfer Stimme.
„Traust du denn Männern?“, fragte er.
„Niemandem, … aber ist das nicht schrecklich auf die Dauer?“
„Ach, die Menschen mit ihrem ganzen Liebes- und Beziehungsgedöns. Keiner ist ehrlich. Am Ende sind alle verletzt“, meinte er.
„Und wer am meisten geliebt hat ist der Dumme“, entrüstete sie sich, „doch ich könnte gar nicht anders als mit Liebe leben.“
Schweigen.

Er drehte den Kopf zu ihr hin, blickte durch sie hindurch und meinte,
was das Ganze solle.
„Man poppt miteinander und verspricht sich die Liebe fürs Leben. Dann trennt man sich wieder. Jeder ist sich selbst der Nächste und flüchtet, wenn es schwierig wird. Mir ist es lieber, man poppt sich einfach ein paar Mal und fertig. Was soll dieser Romantikscheiß von euch Frauen. Muss man sich das wirklich antun?“
Sie glaubte ihm kein Wort. Seine Wut fraß sich in ihre Seele. Doch sie spürte auch die ungeheure Energie dahinter und glaubte, dass er ein großer Liebhaber sein könnte. Wenn er sich denn trauen würde.
Eva legte ihre Hand auf sein rechtes Knie und fragte:
„Bist du eigentlich nie neugierig, was für eine Frau du poppst?“
„Ich glaube nicht, dass da etwas Großes wartet. Wer bist du? Bestimmt hast du viel erlebt, … du kannst mir alles erzählen, … aber irgendwann haben wir die Geschichten durch, … und dann bricht die große Langeweile aus.“
Er glaubte nicht, dass ihn eine Frau auf Dauer fesseln und immer wieder überraschen konnte.
„Lass uns einfach Spaß miteinander haben. Und wenn du ehrlich bist“, … zögerte er, „bist du auch nicht bereit, für einen Mann, der dich interessiert, alles zu tun.“
„Du bist ein hoffnungsloser Fall“, schrie sie entrüstet, stand auf, warf sich ihren Trench über und knallte die Haustür hinter sich zu.


4. Im Lazarett

Nachdem Karl sich mit Eva wieder vertragen hatte, hielt der Frieden seit gut drei Monaten an und sie beschlossen nach ihrem Studienabschluss zu heiraten.
Seit sechs Wochen lag er jetzt schon im Bundeswehrlazarett Wandsbek, das nach Kriegsende bis 1958 vom britischen Militär genutzt wurde. Sein Vater bekam im Jahr 1959 kurz nach der Übernahme durch die Bundeswehr die Aufgabe, dort eine Chirurgische Abteilung aufzubauen. Da er den ganzen Krieg nach seiner Ausbildung an allen Fronten im Einsatz war, hatte er sehr viele Erfahrungen sammeln können. Ein Karrieresprung für ihn zum Oberfeldarzt. Karl missbilligte die Entscheidung, weil er die Bundeswehr politisch ablehnte. Gemäß dem Begriff <Lazarett> wurden zunächst nur Soldaten behandelt. Doch wenn Betten frei waren, durften auch Zivilisten aufgenommen wurden. Karl nahm deshalb das Angebot seines Vaters an, sich in der Inneren Abteilung untersuchen zu lassen, weil er sich schon länger matt fühlte und fieberte. Es stellte sich die Diagnose Pfeiffersches Drüsenfieber heraus und er wurde gleich dabehalten und bevorzugt vom Leiter der Inneren Abteilung behandelt.
Sein Bettnachbar, ein älterer Leutnant, lag schon seit sechs Wochen dort, nervte allerdings durch ständiges Radiohören, mit Vorliebe deutscher Schlager. Gerade war er für einige Zeit in die Cafeteria verschwunden, um heimlich ein paar Zigaretten auf der Toilette zu rauchen. Das hatte ihm der Oberarzt wegen seiner angeschlagenen Lunge allerdings strengstens verboten.

Draußen prasselte der Regen mit monotonem Rhythmus an die Fenster und steigerte Karls Trübsinn. Er schaute zu wie die Tropfen an den Scheiben abperlten. Doch dann hörte er Schritte den Flur entlanglaufen, sah zur Tür, die sich langsam öffnete. Es war Eva, mit der er sich wieder vertragen hatte und ihn inzwischen heiraten wollte.
„Guten Tag“, sagte sie und wirkte dabei ungewohnt distanziert.
Ihre langen Haare hingen in nassen Strähnen auf die Schultern. Sie zog den triefenden Trench aus und hängte ihn über einen Garderobenhaken an der Seite des Spindes für die Kleidung der Patienten. Dann trat sie an sein Bett, drückte ihm einen Kuss auf die heiße Stirn und setzte sich vorsichtig auf die Bettkante. Er wollte sie weiter herunterziehen und sie küssen. Doch sie wehrte ab und sagte:
„Ich möchte mich nicht anstecken. Wie geht es dir denn jetzt?“
„Ganz gut. Der Arzt meinte, in vierzehn Tagen könnte ich die Klinik verlassen. Allerdings sollte ich einige Zeit nicht arbeiten, da ich noch zu geschwächt bin.“
„Das ist doch schön für dich!“, meinte sie.
„Wenn ich wieder ganz fit bin, möchte ich dich sofort heiraten“, sagte er.

Sie schwieg darauf eine Weile - zu lange.

Er fragte, was denn sei. Sie richtete sich auf und sprach mit gequältem Gesichtsausdruck:
„Ich habe mir überlegt, dass ich dich doch nicht heiraten möchte.“
Er schaute sie erschrocken an und war völlig konsterniert.
Nach einer langen Pause flossen die Tränen über seine heißen Wangen, ähnlich den dicken Regentropfen, die immer noch auf den Fenstern ihre Linien zogen.
Ihm fehlten die Worte. Nachdem er sich etwas gefangen hatte, fragte er:
„Warum denn nun plötzlich nicht mehr? Bloß, weil ich jetzt krank bin?“
Sie entgegnete, dass ihre Eltern das unabhängig voneinander nicht wollten. Mutter meinte, dass wir nicht zusammenpassen. Vater hielt es für viel zu früh, jetzt zu heiraten. Ich sollte erst mal mein Studium zu Ende bringen.
Er schwieg, war völlig baff.
„Liebst du mich denn nicht mehr?“
Sie zögerte mit der Antwort.
„Doch, aber ich habe das Gefühl, dass meine Eltern Recht haben.“
Karl war wie vor den Kopf geschlagen. Nachdem er sich etwas gefangen hatte, fragte er:
„Wie meinst du das? Ich liebe dich wirklich. Ich bin verrückt nach dir. Warum hörst du auf deine Eltern? Du hast doch sonst dauernd Streit mit ihnen. Die wollen doch bloß, dass du noch länger bei ihnen wohnst.“
„Das mag stimmen“, sagte sie, „aber ich werde mir ein Zimmer in Uni-Nähe nehmen und von dort aus weiterstudieren.“
Karl wischte sich das tränennasse Gesicht ab und erhob seine Stimme:
„Ich finde das gemein von dir, mich hier im Krankenhaus damit zu überfallen. Wo ich mich nicht wehren kann. Ich möchte mit deinen Eltern reden. Kannst du sie nicht mal in dieser Woche hier her bestellen?“
„Nein, das will ich nicht, und sie wollen das auch nicht.“

Völlig erschöpft konstatierte er, dass sie ihn wirklich nicht mehr heiraten wollte.
Plötzlich stand sie abrupt auf, griff ihren Trench und eilte zur Tür. Er sah ihr nach und verfolgte ihre Bewegungen. Zurück blieb nur noch der Schattenriss ihrer Abwesenheit. Sein Leben fiel in einen Abgrund.

Der Bettnachbar kam zurück und fragte:
„Was ist los? Hast du Ärger mit deiner Verlobten gehabt?“
„Ja, aber ich habe keine Lust darüber zu reden. Doch ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie heute das Radio nicht mehr anstellen.“
„Iss ja gut, wenn es denn sein muss!“ erwiderte er unwirsch.

 Fortsetzung

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Regina (12.09.2019)
"Ich habe Frauen bisher nie getraut." "Männern doch auch nicht."= Du hast weder Männern noch Frauen getraut. Das ist nicht, was du sagen willst, oder? . Gespannt, wie es mit den Eltern weitergeht. Jede Menge Trennungen in deinen Erzählungen. Ich finde diesen Teil aber lesbar, wenn es auch schon wieder recht schnell geht. LG Gin
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Cora
Kommentar von Cora (12.09.2019)
"Die Tür fiel leise in die Füllung."

Die Türfüllung ist Teil der Tür bzw. des Türblatts.
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Sätzer meinte dazu am 12.09.2019:
Stimmt. Aber ist das im Zusammenhang mit der Szene wichtig?
Physikalisch exakt müßte es heißen: "Das Türblatt fiel leise in den (Tür)rahmen".
Ich finde das klingt zu sperrig. Was würdest du denn vorschlagen?
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Cora antwortete darauf am 12.09.2019:
Das ist unfreiwillige Komik, ob es wichtig ist für den Text, liegt bei dir.


Vorschlag:

Die Tür fiel leise zu.
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Sätzer schrieb daraufhin am 12.09.2019:
Man sagt doch auch "Die Tür fiel leise ins Schloss". Ist das auch komisch?
Doch bei einer Krankenzimmertür würde das nicht so gut passen, eher bei einer Haustür.
oder "Die Tür schloss sich leise". Aber da fehlt mir der Biss.
Dann doch lieber "Die Tür fiel leise in ihren Rahmen"

Ach nee, ich nehm den ganzen Satz einfach raus.
Dank dir und LG Sä

Antwort geändert am 12.09.2019 um 11:14 Uhr
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Cora äußerte darauf am 12.09.2019:
Nein, "Die Tür fiel ins Schloss" ist nicht komisch, das ist eine stehende Wendung.

Antwort geändert am 12.09.2019 um 11:24 Uhr
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (12.09.2019)
Nachdem Karl sich mit Eva wieder vertragen hatte, hielt der Frieden seit gut drei Monaten an und sie beschlossen nach ihrem Studienabschluss zu heiraten.

...

Es war Eva, mit der er sich wieder vertragen hatte und ihn inzwischen heiraten wollte.


Ein Leser vergisst eben zu schnell!


Sie entgegnete, dass ihre Eltern das nicht wollten.


Ui, Evas Eltern haben sich wieder vertragen?

Kaum haben sich die beiden kennengelernt, wollen sie heiraten und dann auch wieder nicht.
*stirnwisch

Das wird ja immer verrückter!
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Regina ergänzte dazu am 12.09.2019:
Dass die Eltern jetzt gemeinsam argumentieren, nachdem die Mutter abgehauen ist, wirft in der Tat Fragen auf. Das andere ist ne On- und Off-Beziehung. Die machen Schluss, dann kommen sie nicht voneinander los, beim nächsten Pipifax ist wieder Sense, dann wieder Versöhnung am laufenden Band. Aber die Erklärungen dazu können ja noch kommen. Lotta, ich hoffe, dass Sätzer kein Trauma abkriegt.
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Sätzer meinte dazu am 12.09.2019:
Die argumentieren mit unterschiedlichen Argumenten! sind sich aber einig, dass die Heirat lieber nicht stattfindet und Eva sieht es ein. Wo ist das Problem?
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LottaManguetti meinte dazu am 12.09.2019:
Das Problem ist, dass dieser Umstand einfach so und ohne Erklärungen in den Raum geworfen wird.
Keine Hintergründe, keine Entwicklungen, platsch, da isses!
Mir fehlen massiv "Hinführungen (Überleitungen)", quasi das Andiehandnehmen des Lesers. Der muss sich den Rest zusammenreimen?

Was mir noch auffiel: Nach zwei Sätzen Ruhe ( Der Regen prasselte ...) bricht umgehend und ohne Vorwarnung Eva in die Szene ein und will plötzlich doch nicht mehr heiraten, obwohl in den Absätzen zuvor zweimal beinahe im selben Wortlaut ihr Wille zu heiraten betont wurde.

Ganz ehrlich. Mir ist das viel zu chaotisch geschrieben.
Mglw. kann man das einem Tagebuch anvertrauen. Für öffentliche Augen ist das eher ungeeignet.
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Sätzer meinte dazu am 12.09.2019:
Ach Mädels, was hab ich heute übers Schreiben von längeren Texten sinngemäß gelesen: Das wichtigste besteht darin, den Leser über die erste Seite hinauszubringen (von der inzwischen 80-jährigen Margaret Atwood) -> Geht doch
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Augustus
Kommentar von Augustus (13.09.2019)
Er drehte den Kopf zu ihr hin, blickte durch sie hindurch und meinte, was das Ganze solle.


Gleich einen Brüller am Morgen darf ich lesen; er blickt durch sie hindurch! wie soll das den gehen, wohl nur, wenn man zuviel Marvel Filme geguckt hat.
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Sätzer meinte dazu am 13.09.2019:
Watt, du kannst nich durch Frauen hindurchsehen?! Was bist du denn für ein Komiker?
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Sätzer
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Veröffentlicht am 12.09.2019, 8 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.09.2019). Textlänge: 1.122 Wörter; dieser Text wurde bereits 225 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.09.2019.
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