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Zoo Wuppertal heute

Gedicht zum Thema Abenteuer


von tueichler

Wo in der großen Welt, der heilen
in Zoos verschiedne Tiere weilen,
gibt’s von der Regel Exzeptionen
in Zoos, wo kaum noch Tiere wohnen.

So war ich jüngstens auch einmal
im Grünen Zoo in Wuppertal.

Der Eingang Jugendstil und prächtig
auch viele Kinder, unverdächtig.
In Schlangen vor den drei Portalen
die Eltern wahlweise am Zahlen

oder mit der Topcard Ruhr
ohne Zahlen - Eintritt nur.
Mit Kind und Kegel, Picknick, Wagen
vergnüglich lärmten hier die Blagen.

Ein Schild zum Arakäfig wies -
leider im Bau, das war recht fies.
So ließ ich die Gedanken schweifen,
um jenen dabei zu ergreifen.

Der Ara fliegt in der Voliere,
obwohl er lieber draußen wäre.
Dran hindert ihn der Eisenzaun
man sagt, sonst würde man den klaun.

Nach weitern leeren Tiergehegen
nach Leitern, Treppen, Felsen, Stegen
erfreut den Kontinentenwandrer
nicht der Tiger, nein ein andrer.

Im Felsen stehen 2 Steinbockkitze,
das dritte schläft wohl in ner Ritze.

Eins konnte meine Neugier wecken,
das war ein Blick ins Robbenbecken.
Der Robbenvater flatuliert,
die laute Menge applaudiert.

Darüber steht ein Eisbär. Fluchend!
Sein Leben lang nach Robben suchend,
ist er nun seines Essens Nachbar.
ein Übergriff scheint wenig machbar.

Weiter ging’s an leeren Ställen
von fern hört man den Rothund belt.
Man sieht ihn nicht, doch ist er da,
man munkelt, dass ihn jemand sah.

Und dann ging’s doch zum Überflieger.
Ich stand schon vor dem Zaun zum Tiger,
da les ich ‚Gut getarnt und doch zugegen.
Von wegen!

Da lag die alte Streifenkatze
so rum, den Kopf auf einer Tatze,
steht auf und gähnt, legt sich dann wieder
zur zweiten Schicht des Tages nieder.

Und weiter ging’s zum Pinselschwein,
nein, dies soll kein Maler sein!
Das Schwein mit seinem Pinselohr,
schmeckt nach dem Kochen wie zuvor.

So blieb uns noch der Bau der Affen,
da wollten wir nur etwas gaffen.
Die Bonobos könn‘ sich nicht zügeln
und sind die ganze Zeit am Bügeln.

Was der Gorillavater trächt,
das nennt er selbst wohl sein Gemächt.
Es liegt ganz klein, versteckt in Haaren,
er würde wohl gern Porsche fahren.

Zuletzt,so wollte es der Plan,
kamen Häuter, dicke, dran.
... da wandern Onkel und auch Tanten
vorbei, das denken Elefanten!

 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (22.09.2019)
D as ist lange her, dass ich zuletzt im Wuppertaler Zoo war. Dein Gedicht bestärkt mich, bald wieder hinzufahren, zumal ich nun Enkel habe, denen es sicher Freude machen würde. LG
diesen Kommentar melden
tueichler meinte dazu am 22.09.2019:
Danke, lieber Armin! Am Besten gehst Du mal hin, wenn die ganzen Viehcher daheim sind 😂
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (22.09.2019)
Ein Besuch im Zoo, oh, oh, oh, oh...
Danach kann man nach Hause fahn
natürlich mit der Schwebebahn!
...nä wat is dat schön!
Bin begeistert
LG TT
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tueichler
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Veröffentlicht am 22.09.2019, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.09.2019). Textlänge: 322 Wörter; dieser Text wurde bereits 46 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.12.2019.
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