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Gedicht zum Thema Tiere


von RainerMScholz

Ich bin so krude und so böse;
stecke den Pint in jede Möse;
die Glückslose stopf´ ich in meinen Mund;
auf jeder Kirmes bin ich der Hund;
ich belle und springe wild im Kreis;
die werfen Groschen und all den Gleiß,
die Kringel und Lebkuchenherzen;
das können die Budenluden verschmerzen.
Dann schnapp´ ich nach mein´ Schwanz -
tanz´, Bruder, tanz´,
lass die Menge gröhlen
und mir den Arsch versohlen.
Am End´ bin ich nur garstig und böse,
ich klemm´ den Finger in mein Gekröse
und lutsch´ ihn ab, die Weiber lachen.
Ich kann noch ganz andere Sachen machen;
und steck´ den Kopf tief hinten `rein;
komm, lass mich doch, ich bin so klein.

Der Horror bin ich, es wird Nacht;
ich hab´ mich fein zurechtgemacht.
Ich warte hinter Brombeerhecken,
und werde dir mit einem Stecken
den Hals und auch das Rückgrat brechen;
ich spieß´ dich mit mei`m Stachel auf,
lass Blut und Milchweiß seinen Lauf.
Das Böse macht mir Seitenstechen.

Ohne den Herrn bin ich der Hund.
Ich steck´ mir Teile in den Mund
vor Glück.
Da ruft mich ein Pfiff zurück.


© Rainer M. Scholz


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