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Unglaublich

Gedanke zum Thema Reinkarnation


von Ralf_Renkking

Wenn ich mir ausmale,
wiedergeboren werden
zu können, beunruhigt
mich daran besonders
die bittere Vorstellung,
dass es bei allen anderen
auch der Fall sein müsste.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Regina (09.10.2019)
Das ist in der Tat ein Schicksalsnetzwerk, das gemeinsam inkarniert. Karma reagiert sich in Beziehungsenergien aus, Familienkarma, Nationenkarma, Berufskarma, Partnerschaftskarma. Du glaubst das nicht. Musst du nicht. du bekommst gezeigt, was dein Bewusstsein fassen kann. Anfang: die eigenen Gedanken, Gefühle, Reaktionen zu beobachten.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 09.10.2019:
Hi Regina,

danke für Deinen Kommentar, und eigentlich spielt es keine Rolle, ob ich an Reinkarnation glaube oder nicht, falls sie jedoch funktioniert, würde es mich verdammt noch mal ärgern, wenn Massenmörder, Triebtäter usw., eine zweite Chance bekämen.

Ciao, Frank
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LotharAtzert antwortete darauf am 09.10.2019:
Na na na, auch du bist ein Massenmörder. Wieviel Schnitzel usw. hast du denn schon verdrückt? Erst mal den Balken aus dem eigenen Auge ziehen, Herr Renkking.
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 09.10.2019:
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Regina äußerte darauf am 09.10.2019:
Evtl. bekommen diese Bösewichte sogar eine ganz besondere Mission für die Menschheit, weil sie das Verbrechen wieder gutmachen müssen. Du sollst nicht essen vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.

Antwort geändert am 09.10.2019 um 22:50 Uhr
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Ralf_Renkking ergänzte dazu am 09.10.2019:
Ich habe mich mit dem Thema sicher nicht so intensiv auseinandergesetzt wie Du, Regina, und deshalb interessiert mich, wie das Karma eines "Psychopathen" oder vielleicht auch das eines an Alzheimer verstorbenen Menschen auf ein Niveau gebracht werden könnte, dass Deine Vermutung über besondere Missionen rechtfertigt, und natürlich auch, wer dieses Kunststück denn leisten könnte.
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LotharAtzert meinte dazu am 09.10.2019:
Darüber Mutmaßungen anzustellen ist nicht gerade hilfreich.
Ich kannte einen Tulku, (anerkannte Reinkarnation) der in Frankfurt lebte (-war mit einer Deutschen verheiratet) mit dem haben wir einige male über das Thema diskutiert, Das Pikante: er war zwar im vergangenen Leben Klosterabt, aber zugleich ein Mörder: Er hatte, vergleichbar vielleicht mit einem Stauffenberg (der bekanntermaßen jedoch scheiterte), einen König mit dem Bogen erschossen, der ein Feind des Buddhismus war und viele Menschen umbrachte. Dieser Lama ist nach einem kurzen Leben voller Krankheiten inzwischen verstorben. Aber niemals hab ich ihn, der voller Mitgefühl war, jemals deswegen klagen hören.
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LotharAtzert meinte dazu am 09.10.2019:
Guxt du  
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Regina meinte dazu am 10.10.2019:
Alle versündigen sich auf die eine oder andere Weise gegen die ursprüngliche Liebe. Karma wirkt wie ein Pendel und sucht stets den Ausgleich. Aber spekulieren und theoretisieren bringt nichts. einfache Karmabeobachtungen kannst du innerhalb des Lebens machen: z.B. leichtsinniges Radfahren - Unfall, oder du trittst mit 25 in eine Firma ein, schon bist du mit dem Firmenschicksal verbunden, erfolgreich oder zur Pleite. Buchtipp: "Rudolf Steiner: "Wie Karma wirkt."
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Ralf_Renkking meinte dazu am 11.10.2019:
Hallo Regina,

bisher war Karma für mich lediglich ein anderer Ausdruck für die Energie, welche Menschen und Tiere ausstrahlen, und Deine Beispiele bestätigen mir meine bisherige Einschätzung..
Danke für den Buchtipp. Ich bin mir zwar nicht so sicher, ob Steiners Erkenntnisse bzgl. des Karmas auf dem letzten Stand sind, werde das Buch aber beizeiten in Angriff nehmen.

Ciao, Frank
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AvaLiam
Kommentar von AvaLiam (09.10.2019)
Ja, in der Tat ein sehr beunruhigender Gedanke.

hoffen wir das Beste - was auch immer das ist :-D

lG - Ava
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Ralf_Renkking meinte dazu am 09.10.2019:
Hallo Ava,

danke für die Empfehlung, und ich finde es ganz erstaunlich, wie souverän Du diesen Gedanken verarbeitest.

Ciao, Frank
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AvaLiam meinte dazu am 09.10.2019:
im schlimmsten Falle passiert uns alles nochmal... nicht, dass ich das gut finden würde.. aber jeder hätte eine neue Chance und noch eine und noch eine...bis sich alles so wiederholt dass alles gut wird wird...

naiv, einfältig, kurz gedacht... wie ein Mädchen von 5 auf der Schaukel im Wind am Träumen...

aber ja - so gehts...

PS: ich habe mir früh angewöhnt, bittere und schwere Gedanken mit Humor und einer kleinen Portion Leichtfertigkeit zu überspülen.... nur so bleibt man Verstandes und kann in Ruhe und mit Abstand nachdenken, ohne verrückt dabei zu werden...

Antwort geändert am 09.10.2019 um 22:31 Uhr
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Ralf_Renkking meinte dazu am 09.10.2019:
Das ist eine gute Lösung, die allerdings bei mir nicht funktioniert. Ich übe immer noch, hinter diese Gedanken zu blicken, um dadurch meinen Verstand wieder zu klären, und da ich bisher ganz gut damit fahre, denke ich, ebenfalls auf einem richtigen Weg zu sein.
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (09.10.2019)
Toleranz ist nicht immer leicht.


Lotta, im Übungsmodus
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Ralf_Renkking meinte dazu am 09.10.2019:
Hi Lotta,

ich danke Dir für Deine Beurteilung samt Hinweis, und ich denke, mit Hinz und Kunz noch klar kommen zu können, wenn sie nicht Adolf und Fritz im Schlepptau hätten.

Ciao, Frank
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Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (10.10.2019)
Hallo Frank,

mich beunruhigt daran besonders, dass sich alle grauenhaften Geschehnisse aus der Geschichte/ bzw. Vergangenheit sowie die aus dem Heute und Morgen, die von Menschen beeinflusst/ bzw. verübt wurden/ werden, sich wiederholen könnten. An eine Reinkarnation mit geläuterten Menschen glaube ich nicht.

LG Sigrun
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Ralf_Renkking meinte dazu am 10.10.2019:
Hi Sigrun,

ich denke so ähnlich, denn Geistesverwandtschaften steht tatsächlich nichts im Weg, und wenn mich mein gefährliches Halbwissen nicht täuschst, hat es auch schon Versuche mit Mäusen gegeben, denen Gedächtnisinhalte ihrer Artgenossen injiziert wurden, durch die sie befähigt waren, sich in einem Labyrinth zurechtzufinden, dass ihnen völlig unbekannt war, aber selbst, wenn ich dort einer Ente aufgesessen bin, so zeigen doch nachfolgende Generationen, dass sie sich in dieser Welt zügig und effektiv zurechtfinden, was mit Vererbung zusammenhängen müsste, ebenso, wie ich die Möglichkeit nicht ausschließe, dass Gedächtnisinhalte über Generationen hinweg vererbt werden können. Eine Reinkarnation halte auch ich für ausgeschlossen, und Dein Kommentar hat bewirkt, dass ich mich dem Thema der Vererbungslehre wieder etwas intensiver widmen werde.

Ciao, Frank

P.S.: Danke auch für Deine Empfehlung.
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Regina meinte dazu am 11.10.2019:
Auf alle Fälle muss man sich von dem Gedanken lösen, das das "Ich" reinkarniert. Das "Ich" gehört zum Körper, der zu Staub zerfällt. Die Seele geht ein in die Weltseele und wenn sie wieder in ein Erdenleben kommt, sucht sie sich eine relativ passende Familie, die das vererben und geben kann, was die Seele für ihren Entwicklungsweg braucht.
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (10.10.2019)
Wieso beunruhigt dich das ? Ich möchte dich in meinem nächsten Leben nicht missen. Dich nicht und alle anderen auch nicht
Liebe Grüße
Kerstin
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Ralf_Renkking meinte dazu am 10.10.2019:
Hi Kerstin,

auch wenn ich nicht daran glaube, fürchtete ich doch, ausgerechnet den Menschen über den Weg zu laufen, vor denen ich in diesem Leben relativ sicher bin. Eine Reinkarnation als Wurm oder Maulwurf wurde bisher noch nicht festgestellt (und darauf hätte ich schon mal gar keinen Bock, wer so wiedergeboren wird, hat sowieso ein Ende durch das schwarze Loch verdient ), und diese ganzen Geschichten, als Nachgeburt eines Sattelschleppers oder einer transsibirischen Eisenbahn auf die Welt gekommen zu sein, könnte durchaus eine genetisch bedingte Komponente haben, wenn es denn nicht ausgemachter Blödsinn ist.
Gehe ich von letzterer als wahrscheinlichster Theorie aus, dürfte Wiedergeburt, wenn überhaupt, anders funktionieren, d. h., da wo sie stattfindet, müsste es mittlerweile ebenso krank zugehen, wie auf dieser Welt, denn ich denke, dass Arschlöcher die besten Chancen auf Wiedergeburt hätten, von wegen Durchsetzungsvermögen und Willen, etc.
Das würde bedeuten, dass ich garantiert nicht das einzige wäre, und schon gar nicht das größte.
Den Lieben würde ich es ja gönnen, aber es kämen halt auch die durch, denen ich auf keinen Fall begegnen möchte, weder hier noch woanders (Extremfälle wie Adolf Hitler und Fritz Hamann halt). Allerdings gönne ich es solchen Menschen auch nicht, und da sie die gleiche Chance bekämen wie alle anderen, wäre das bitter (und zwar nicht nur für mich).

Ciao, Frank

P.S.: Dich würde ich natürlich auch nicht missen wollen, aber erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt. denn die Chancen, uns im Himmelgetümmel oder sonstwo wiederzufinden, sind doch verschwindend gering, und bei der Vorstellung eines Einheitsbreis oder sonstiger kurioser Wiedergeburtsarien könnte ich mir vorstellen, mein eigenes Wort nicht mehr zu verstehen.
Außerdem ist es fraglich, dass dort das ewige Leben auf uns lauert. Vll. wäre ich ja schon tot, bzw im nächsten Leben, bevor Du da ankommst.
Danke für Deine Empfehlung und Deine Gedanken, und ich hoffe natürlich, dass wir auf dieser Welt noch lange Gelegenheit haben werden, uns auszutauschen.
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Veröffentlicht am 09.10.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 09.10.2019). Textlänge: 24 Wörter; dieser Text wurde bereits 68 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.10.2019.
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