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Sonett zum Thema Krieg/Krieger


von AchterZwerg

Der Tambour trommelt dröhnendes Zerstören,
und du gehst eingereiht im Mörderheer,
beteiligst dich mit deinem Sturmgewehr,
versuchst die Opferschreie nicht zu hören.

In Weizenfeldern liegen dicht die Leichen,
das Korn gedüngt mit Rauch und Menschenblut;
ein Bauernhof verglimmt in roter Glut,
und neben dir siehst du den Freund erbleichen;

er reicht dir zagend seine Knabenhand –
der Körper fällt, die Seele ist noch nah.
Du kehrst mit ihr zurück ins Heimatland,

erträumst ein Friedensreich, Utopia,
in jenem bleiverseuchten Unterstand,
bedeckst den Schmerz mit feiner Tempera.

Anmerkung von AchterZwerg:

"Lamm Gottes, sieh, erbarm dich dessen, was wir sind." (Verlaine)


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Sin (10.10.2019)
Erdogan nennt seinen Einmarsch in Syrien "Operation Friedensquelle". Das Einzige, was da sprudeln wird, ist Blut. Also dazu fällt mir nun nichts mehr ein. Ja, besser ich halte meinen Mund. LG Sin

Kommentar geändert am 10.10.2019 um 08:49 Uhr
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Cora meinte dazu am 10.10.2019:
Wenn ich nicht verdränge, dass die EU die Beitrittsverhandlungen mit jenem imperialen Agrressor immer noch weiterführt, möchte ich mich von der EU trennen.
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Sin antwortete darauf am 10.10.2019:
Und ich stelle mir gerade die Frage, ob es schon eine Beleidigung des türkischen Staatspräsidenten darstellt, wenn man äußern würde, dass gerade ein NATO-Mitgliedsstaat - ohne Not - in ein fremdes Land einmarschiert und einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt. Denn im Rechtsstaat Türkei drohen für eine Präsidentenbeleidigung bis zu 4 Jahre und 8 Monate Haft. Da ich mir jetzt unsicher bin, ob eine solche Äußerung dahingehend ausgelegt werden könnte, tätige ich sie also ausdrücklich nicht. Ich will mir nämlich keine Schwierigkeiten einhandeln! Nein, vielmehr werde ich meine Klappe halten und den Sicherheitshinweisen des auswärtigen Amtes in Sachen sozialer Medien folgen: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tuerkei-node/tuerkeisicherheit/201962
Also nichts für ungut und LG, Sin
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Cora schrieb daraufhin am 10.10.2019:
Vorerst genügt es noch, auf Türkeireisen zu verzichten.
Aber er ist ja der Präsident ALLER Türken, z.b. auch Özils, und wird nichts unversucht lassen, seinen langen Arm bis in alle Staaten zu verlängern, in denen viele präsidententreue Türken wohnen, also auch bis nach Dt. und warum sollte er dann vor dt. Ureinwohnern halt machen, wo er schon mal da ist?
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Sin äußerte darauf am 10.10.2019:
Na ja, nun wollen wir die Moschee doch mal im Dorf lassen. Meines Wissens sind die Türken vor Wien gestoppt worden, langer Arm hin oder her...

Antwort geändert am 10.10.2019 um 13:53 Uhr
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Cora ergänzte dazu am 10.10.2019:
Womit willst du sie diesmal stoppen? Sie drohen damit, 4 Millionen Migranten vorweg zu schicken.
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Sin meinte dazu am 10.10.2019:
Wenn die EU - und hier vornehmlich die Politik - endlich mal ihre Arbeit machen und eine einheitliche Migrations- und Einwanderungspolitik zustandebringen würde, dann wären selbst 5 Mio Migranten bei ca. 515 Mio Einwohnern kein ernstliches Problem für die Integration. Wenn man sich also von Erdogan dahingehend erpressen lässt, dann ist es in jedem Fall auch ein selbst verschuldetes Problem. Also erstmal den Balken im eigenen Auge entfernen, bevor man... Darüber hinaus weigere ich mich aber, deren Arbeit auch noch mitzumachen. Denn dafür werde ich nicht bezahlt. Sie allerdings schon, und zwar ziemlich gut und auch von meinem Steuergeld. Und dafür darf ich dann ja mal wohl ein bisschen Leistung erwarten. Aber bevor ich mich jetzt ernstlich aufrege, breche ich hier mal lieber ab.

Antwort geändert am 10.10.2019 um 15:18 Uhr
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Cora meinte dazu am 10.10.2019:
Erdogan sagt aktuell:

"Hey EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen"


Was hat die EU in Syrien verschuldet? Die Bomben von Assad? Die Bomben Putins? Die Massaker des IS? Erdogans Ünterstützung des IS?

5 Mio irgendwie zu "verdünnen" auf 515 Mio und dadurch integrativer zu machen, warum soll das eine Verpflichtung der EU sein?

Sämtl. Migranten aufzunehmen ist ein Signal an alle Aggressoren, Menschen zu vertreiben. Die EU wird sie schon aufnehmen und integrieren, und für die Folgen aufkommen.

Antwort geändert am 10.10.2019 um 15:48 Uhr
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Sin meinte dazu am 10.10.2019:
Warum sollte es meine Aufgabe sein, auf solche Fragen Antworten zu geben? Werde ich dafür bezahlt? Ciao, Bella.

Antwort geändert am 10.10.2019 um 15:51 Uhr


Antwort geändert am 10.10.2019 um 15:52 Uhr
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Cora meinte dazu am 10.10.2019:
Vieviele Euronen könnten dich zu einer Antwort verleiten?

Solche Fragen sind nicht leicht zu beantworten, das gebe ich zu. So oder so sind es Fragen, die im Raum stehen, ausgesprochen oder unausgesprochen.

Dir ist die Drohung/Erpressung Erdos unangenehm, du versuchst dir zu überlegen, wie diese vermeidbar wäre. Mit Erpressern ist nie gut Kirschen essen. Ihnen Geld in den Rachen zu schmeißen befriedigt sie nie und nimmer, sie werden immer gieriger.
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Sin meinte dazu am 10.10.2019:
Bella, da täuscht Du dich. Solche Fragen stehen nicht bei mir im Raum, weder ausgesprochen noch unausgesprochen. Solche Fragen stehen bei denjenigen im Raum, die sich den Job des Berufspolitikers ausgesucht haben - zumindest sollten sie es. Und sei versichert: So viele Euronen, dass ich den Job eines Berufspolitikers machen würde, könntest Du weltweit nicht auftreiben.
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AchterZwerg meinte dazu am 11.10.2019:
Dem letzten Sin-Komentar stimme ich ganz (!) besonders zu.

Beim Hören und Lesen von "Operation Friedensquelle" frage ich mich sofort, welcher Poet Herrn Erdogan wohl zu Diensten steht.
Seine Formulierung toppt sogar meinen bisherigen Favoriten, den lieblichen "Entsorgungspark", mit dazugehörigem Vogeltschilpen in uralten Bäumen ...

Tja
der8.
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Cora meinte dazu am 11.10.2019:
Naja, es ist schön und gut, von den Politikern zu verlangen, dass die ihren Job machen. Das verlange ich auch!

Andererseits darf man sich auch fragen, ob eine Aufgabe erfüllbar ist. Und ich weiß wirklich nicht, ob das eine real erfüllbare Aufgabe ist "selbst 5 Mio Migranten bei ca. 515 Mio Einwohnern kein ernstliches Problem für die Integration"
Um die Erfüllbarkeit zu erkennen, möchte ich wissen, wie diese Aufgabe erfüllt werden kann. Die Politiker sollen das dann entsprechend umsetzen. Dabei ist z.B. zu berücksichtigen, dass es in den beiden großen EU-Ländern bereits schon einen beträchtlichen Anteil an integrationsbedürftigen gibt. Die 5-Mio kämen zusätzlich dazu. Es ist ja bei weitem nicht so, dass die EU-Länder 515 Mio Einheimische besitzen, welche integrieren könnten.

Ich gehe doch auch nicht her und stelle den Politikern die Aufgabe, dass die Kühe ab 2020 pro Tag 100l Milch zu geben haben, wie sie das bewerkstelligen ist ihre Sache.

Antwort geändert am 11.10.2019 um 11:45 Uhr
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Sin meinte dazu am 12.10.2019:
Bei einem Verhältnis von 1:100 in einem der wirtschaftlich stärksten Kontinente dieser Welt soll keine Integration möglich sein? Allein in Deutschland besitzt bereits jeder vierte Einwohner einen Migrationshintergrund. Und sonderliche Probleme mit der Integration kann ich hier nicht (mehr) ausmachen. In allen EU- Staaten zusammen beträgt der Anteil der nicht EU-Bürger gerade einmal 4,4 %. Woher ich das weiß? Einfach mal ein bisschen googeln. Da ist also noch jede Menge Spielraum, sofern man denn gewillt wäre, das Migrationsproblem gemeinsam anzugehen. Und das mit den Milchquoten kannst Du deinem Friseur erzählen. Ich lasse mich nämlich nur ungern verscheissern. So, bin jetzt mal eine Weile raus.
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (10.10.2019)
Sehr eindringlich geschrieben, wo doch die Kriegmaschine in immer mehr Ländern angeschoben wird. Auch Europa ist gefährdet, wenn man die Entwicklungen hochrechnet.
Von Sonetten verstehe ich nichts, deshalb dazu no comment.
LG Sä
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AchterZwerg meinte dazu am 11.10.2019:
Danke schön, Sätzer. - Das passt insbesondere deswegen recht gut, weil im 1. Weltkrieg zum ersten mal Giftgas angewendet wurde, eine zuvor weltweit verfemte Substanz.
Inzwischen schert sich niemand mehr um solche "Kleinigkeiten."

Liebe Grüße
der8.
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loslosch
Kommentar von loslosch (10.10.2019)
"Tempera" musste ich nacharbeiten. und wie es passt.

als 20-jähriger fand ich in verstaubten unterlagen meines onkels feldpost aus dem 1. weltkrieg. der ältere bruder joseph mit einer grußkarte an seine eltern, um 1916, mit rückseitiger werbung, linkes bild mit tank (so hieß damals der panzer), rechtes bild mit mutter und kind auf dem arm. text:

"nimmt gott mir alles, was ich hab,
ich geb es freudig hin,
nur lass mir meine schönste gab,
den freien deutschen sinn!"

bruder joseph fiel kurz danach.

Kommentar geändert am 10.10.2019 um 09:32 Uhr
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AchterZwerg meinte dazu am 11.10.2019:
Lieber Lothar,
solche Feldpostkarten finden sich noch auf Flohmärkten.
Ähnliches Entsetzen lösen bei mir nur die Fotografien jubelnder Kind-Männer-Massen aus, die gar nicht schnell genug in diesen Krieg ziehen konnten ...

Wer weiß, wie es sich heute verhielte.
Mit der richtigen Ansage und dem Versprechen, Smartphoneballerspiele endlich (!) in die Realität umsetzen zu dürfen, gäbe es vielleicht den notwendigen Zulauf.

Herzliche Grüße
der8.
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Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (10.10.2019)
Liebe 8, Zwergin,

du hast Bilder des Grauens – den Krieg - so gut in Worte gefasst, dass ich meine, die Szenerie hören und sehen zu können. Ich habe Gänsehaut.

LG Sigrun
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AchterZwerg meinte dazu am 11.10.2019:
Liebe Sigrun,
es freut mich natürlich sehr, dass ich dein Herz anrühren konnte.
Mehr ist durch ein Gedicht kaum zu erreichen.

Herzliche Grüße
der8.
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (10.10.2019)
Mich fasziniert so manche Wortwahl in deinem Sonett, 8er. Wörter, über die es sich sogar lohnte nachzudenken (Mörderheer, Knabenhand, bleiVERSEUCHT u.a.).
Der letzte Vers kommt ein wenig hinterrücks, dennoch kann man ihn sich erklären.

"Sonettich" ist m.E. alles richtig gemacht worden. Der Reim Utopia - ...ner Tempera gefällt mir.

Auffällig: Anfangs geht der Soldat eingereiht im Mörderheer, um am Ende vom Frieden zu träumen. Er "lernt" nicht, er wird gezwungen zu erkennen. Ob er die richtigen Schlussfolgerungen ziehen wird?

Schönes Sonett!

Lotta
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AchterZwerg meinte dazu am 11.10.2019:
Vielleicht ja, vielleicht nein.
Seine Generation hatte die Schnauze vermutlich gestrichen voll. -
Die nachfolgende saß schon in den Startlöchern.

Pessimistische Grüße
der8.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (10.10.2019)
Hallo Zwerg,
ein Riesensonett, dass mich sofort an Picassos "Guernina" und an Goyas "Desastres de la Guerra" erinnerte.
Eindrucksvoll und ewig aktuell!
Liebe Grüße
TT
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AchterZwerg meinte dazu am 11.10.2019:
Danke, Tasso.

Mir ist es nicht an jeder Stelle leicht gefallen, der hier recht streng ausgelegten Form zu folgen. Aber die entspricht der seinerzeit üblichen Art und Weise.
Zum Glück sind mir ein paar Formulierungen eingefallen, die den vorgegebenen Rahmen dann doch etwas "sprengen."

Lieber Grüße
der8.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (10.10.2019)
Lieber Pico, als wir nach dem Zweiten Weltkrieg Antikriegssonette lasen, dachten wir, sie seien Nachklänge eines Wahns, der nun endlich sein Ende finden würde,. Er ist geblieben und dein schönes Sonett stimmt mich sehr traurig.
Herzliche Grüße
Ekki
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AchterZwerg meinte dazu am 11.10.2019:
Ach, Ekki,
die Dummheit der Menschheit ist endlos. - Und doch:

Auf der Schwelle des Hauses

In den Dünen sitzen. Nichts sehen
Als Sonne. Nichts fühlen als
Wärme. Nichts hören
Als Brandung. Zwischen zwei
Herzschlägen glauben: Nun
Ist Frieden.

(Günter Kunert)


Und diese Art der Brandung konntest du hoffentlich während deines Urlaubs auch genießen. -
Schön, dass du wieder hier bist!

Pico
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 11.10.2019:
Grazie für dieses wunderbare Gedicht, Pico, ich kannte es nicht.
Herzlich
Ekki
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AchterZwerg meinte dazu am 12.10.2019:
Lieber Eki,
ich finde auch, dass dieses Gedicht ganz & gar zu dir, deiner Liebe zum Meer und dem ausgeprägten Wunsch nach Harmonie passt.
- Selbst wenn Spuren davon im Dünensand oder am Kiel eines Seglers vergehen, so waren sie doch da.

Herzliche Grüße
Pico
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Kommentar von Agneta (11.10.2019)
Ich musste gleich an Erdogans Einmarsch denken. Gruselig und gruselig, dass die Welt zuschaut.
Sehr gut geschrieben, 8er. LG von Agneta
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AchterZwerg meinte dazu am 11.10.2019:
Herzlichen Dank, liebe Agneta.

Diese Art der Landnahme wiederholt sich leider wieder und immer wieder. - Und wieder befinden sich geschätzte 100.000 Menschen auf der Flucht ... doch wohin können sie gehen?
(Mindestens) ebenso abscheulich finde ich die Rolle der USA in diesem Drama, die vermutlich der Auslöser für Erdogans Vorstoß gewesen ist.

Traurige Grüße
der8.
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Agneta meinte dazu am 11.10.2019:
ich stimme dir zu-USA hat schon einiges im Orient ausgelöst, Bush und Trump tun sich nicht viel. LG von Agneta
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AchterZwerg meinte dazu am 12.10.2019:
Nee, im Gegenteil: Sie sind sich sympathisch. Da fällt doch solch ein kleiner Verrat am kurdischen Volk, das tapfer und ausdauernd an der Seite der USA gegen den IS gekämpft hat, kaum ins Gewicht ...

Derzeit könnte ich nur noch kotzen, wenn ich Nachrichten sehe und höre
Der8.
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (16.10.2019)
Stilistisch gut gestrickt, sprachmusikalisch und thematisch von feiner Art.

BG
H.
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AchterZwerg meinte dazu am 16.10.2019:
Danke schön.
Das "höre" ich gern.

Liebe Grüße
der8.
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Veröffentlicht am 10.10.2019. Textlänge: 84 Wörter; dieser Text wurde bereits 148 mal aufgerufen; der letzte Besucher war AvaLiam am 21.10.2019.
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