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Gedanke zum Thema Glück


von eiskimo

Ein kleiner Staat weit weg von uns. Ganz oben im Ranking für Tourismus, für Exzellenz-Universitäten, bei Wirtschaftsleistung pro Kopf und im ökologisch Weg weisenden Städtebau – kurz: Effizient und vorausschauend aufgestellt wie kein anderes Land der Welt. Für mich ein Sinnbild der Perfektion.
Trotzdem hat diese Insel des Wohlergehens einen völlig überdimensionierten Militärhaushalt (Paranoia?), trotzdem trifft man überängstliche Vorkehrungen gegen Seuchen, Drogen und heimlich importierte  Porno-Filme (Hysterie?) und trotzdem gibt es Kilometer-lange Grabfelder  und enormen Hokuspokus um die Verehrung der Ahnen (Hypocrisie/schlechtes Gewissen?). 
Strebsamkeit und Wohlstand, will mir scheinen, ist offenbar nicht alles.
Ich frage mich: Was treibt diesen Musterstaat an zu so vielen zusätzlichen Vorkehrungen? Welche tief sitzenden Ängste beherrschen seine Agenda, obwohl materiell doch alles da ist? Was verhindert, dass man dort nicht einfach diesen segensreichen Ist-Zustand genießt? Will man etwa noch mehr? Was?

 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (10.10.2019)
Diese Frage stellt sich immer wieder. LG
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Cora
Kommentar von Cora (10.10.2019)
Wie heißt dieser Staat?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 10.10.2019:
Ja, ist das hier so eine Art Quiz?

a) Großbritannien
b) Schweden
c) Ruanda
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Cora antwortete darauf am 10.10.2019:
Mich interessierten die Grabfelder näher. Weil ich Ahnenverehrung nicht mit schlechtem Gewissen assoziiere. Eher mit Dankbarkeit und Schutzbedürfnis.
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Dieter_Rotmund schrieb daraufhin am 10.10.2019:
Nun, viellicht ist da "Verehrung" nicht der richtige Begriff. Ich für meinen Teil war dieses Jahr in Verdun, nicht um jemanden zu verehren, sondern zu gedenken.
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Cora äußerte darauf am 10.10.2019:
"Verehrung der Ahnen" wird im Text genannt. Viell. ist Verdun oder andere Kriegsgräber gar nicht gemeint.
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eiskimo ergänzte dazu am 11.10.2019:
Der Name des Staates tut nichts zur Sache.
Dass die Ahnenverehrung einem Schutzbedürfnis entspringt, trifft es sehr gut - man will sich das Wohlwollen "der Geister" sichern.
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Cora meinte dazu am 11.10.2019:
Ahnenverehrung ist etwas urmenschliches. Ich habe große Sympathie dafür. zB. die firstnation Australier empfinden die Nähe ihrer Ahnen bei best. Bäumen und Felsen.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 11.10.2019:
Nun ja, jeder entscheidet ein bisschen für sich selbst, wer seine Ahnen sind und wie er mit ihnen umgeht. Was übrigens weit interessanter ist als Deine Staaten-Quiz, Eiskimo!
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Cora meinte dazu am 11.10.2019:
@D_R

Bei aller Sympathie, wenn ich für mich entscheide, dass Uraustralier meine Ahnen sind, wäre das ein bissl unrealistisch.
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