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Traurige Wahrheit

Aphorismus zum Thema Erziehung


von eiskimo

Was ihr euren Kindern an Liebe und Geborgenheit vorenthaltet, kriegt ihr als ausgewachsenen Hass, Zerstörungsdrang oder Sadismus zurück.

Anmerkung von eiskimo:

Die These ist einfach zu verifizieren.
Die Kindheit der meisten Mörder, Attentäter oder Terroristen liest sich wie eine einzige Aufzählung von Defiziten, Misshandlungen und seelischen Grausamkeiten.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Cora (29) (18.10.2019)
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eiskimo meinte dazu am 18.10.2019:
D´accord!
Oft richtet sich der Hass dieser maltraitierten Kinder auch gegen sich selbst...
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Gigafchs (40) antwortete darauf am 18.10.2019:
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eiskimo schrieb daraufhin am 18.10.2019:
??
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (18.10.2019)
Daraus könnte die Gesellschafft was lernen!
LG TT
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eiskimo äußerte darauf am 18.10.2019:
Und materiell wie personell dafür Sorgen, dass nicht so viele Kinder durchs "Sieb" fallen. Das Geld kann der Staat dann später bei Polizei und Justiz einsparen.
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Annabell
Kommentar von Annabell (18.10.2019)
ich stimme beiden Vorkommentatoren zu.
Schönes WE wünscht
Annabell
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Kommentar von Jack (36) (18.10.2019)
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eiskimo ergänzte dazu am 18.10.2019:
Richtig! Wer keinen Platz dafür hat in seinem Leben und keine Vorstellung von Familie, keine Verantwortung, der soll es lassen!
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Momo
Kommentar von Momo (18.10.2019)
Du sprichst die Gesellschaft als Ganzes an (ihr)?
Das wird wohl niemand bestreiten können, dass es hier im sozialen Miteinander an Mitmenschlichkeit, Liebe und Zuwendung fehlt. Die Gesellschaft dividiert sich auseinander, das Materielle ist in den Vordergrund gerückt. Die eigenen Kinder sieht man nur noch abends, wenn man sie aus der Kita geholt hat, oder am Wochenende.
Ich denke, an deinem Apho ist was dran, mit Einschränkungen. Aber man kann nur das geben, was man auch besitzt. Eine Generation, die selbst keine Geborgenheit erfahren hat, kann sie auch nur schwerlich weiter geben.

Zu deiner Anmerkung: Kinder werden nicht nur durch Erziehung geformt. Charakter und Wesen spielen auch eine große Rolle sowie der Zeitgeist..

Eigentlich liest sich dein Text für mich nicht wie ein Aphorismus, sondern eher wie eine einfache Wahrheit, wie ein Gedanke.

LG Momo
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eiskimo meinte dazu am 18.10.2019:
Ich übernehme alles, was Du sagst. Insbesondere den Passus, dass man selber die Geborgenheit "gelernt" haben muss.
Umso mehr sind damit in der Pflicht!
LG
Eiskimo

Antwort geändert am 18.10.2019 um 13:18 Uhr
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Gigafchs (40) meinte dazu am 18.10.2019:
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Kommentar von Al-Badri_Sigrun (61) (18.10.2019)
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eiskimo meinte dazu am 18.10.2019:
Das sollte man in Stein meißeln, was Du da sagst.,.,. Super! Helfen wir denen, die ihr unschönes Erbe abschütteln wollen!
LG
Eiskimo
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (18.10.2019)
Diesen Aphorismus wird wohl kaum jemand bestreiten, aber nur wenige werden daraus lernen.
Servus
Ekki
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AvaLiam meinte dazu am 29.10.2019:
...und so machen sich mehr daran schuldig als die die schuldig zu sprechen sind...

wer wegschaut...wer schweigt... und dann noch die dämliche Frage dazu: was gehts mich an?

und die Antwort "alles" bleibt mir im Halse stecken zwischen all dem Anklagen und Gezeter all jener, die sich für unschuldig und unbeteiligt halten während es ihr Schweigen und ihre Wegschau ist, die die eigentliche Schuld erst möglich macht.

uff...soviel wollt ich gar nicht dazu schreiben...

ja - da siehst du/seht ihr, was die Zeilen doch bewegen - mindestens eine kleine Debatte/einen kleinen Austausch - wenn das mal kein Anfang ist der Kreise ziehen kann...

lG - Ava
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eiskimo meinte dazu am 30.10.2019:
Du hast das höchst intensiv nachempfunden, was ich meinte. Es gibt verdammt viele Kinder, denen es an wesentlicher Zuwendung fehlt. Und Manches kann man nicht reparieren...
lG
Eiskimo
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AvaLiam meinte dazu am 30.10.2019:
...ich habe viel zu tun gehabt mit gestrandeten Existenzen...beruflich...aber auch privat...
da ich ein sehr neugieriger Mensch bin der selbst - wie eigentlich alle - seine Geschichte hat und ab und an auf einen Zuhörer hofft, um die ein oder andere Entscheidung oder Eigenart zu verstehen war mir immer das DAHINTER wichtig...was hat dazu geführt...wie ist er* so geworden? WILL er* (*bezogen auf der Mensch, natürlich sind Frauen genauso gemeint, wenn nicht sogar insbesondere) SO sein?

Statt abzustrafen und den Hammer des Urteils zu schwingen fand ich sehr viel Schuld auf der wehklagenden Seite, wie es denn nur so weit kommen konnte...und sehr viel Verzweiflung und Zerbrochenes beim "Täter".

Es tat mir wirklich sehr oft leid, gerade bei den Kindern und Jugendlichen die noch ihr Leben vor sich haben und doch immer wieder in ihre Automatismen fielen, ja schon zwanghaft falsche Entscheidungen trafen mit diesem Blick der eben noch nicht ganz kalt und abgebrüht das gefangene Seelchen verriet und wie es nach dem einen Menschen sucht, der anders ist, der tiefer blickt, der nicht verurteilt und die Hand reicht.

Aus eigener Kraft schaffen sie es nicht - gewiss nicht.
Und vieles ist so zerbrochen - wie du schon schreibst: DAS kann man nicht mehr reparieren.

Traurig ist auch und vor allem, dass Zeilen dazu, darüber, davon von der im besten Falle erreichten Zielgruppe zwar gelesen werden würden aber nie gelesen worden werden sein.

Da fehlt einfach die Motivation, der Weitblick, der EQ und jeder Hauch von Empathie der da von Nöten wäre, abgesehen jeder Ich-Bezogenheit und jedem eigenen Geltungsbedürfnis.

Aber da es zwischen Opfern und Tätern nicht nur Täterstäter gibt sondern vor allem blinde Schaulustige und stummes Tratschen findet sich immer jemand in dem so ein Ausspruch wie von dir hängen bleibt und "missioniert" .

Das ist die Hoffnung an die ich mich immer wieder klammer und die immer wieder ihre Träger findet.

entschuldige bitte das Volumen meiner Zeilen - das ist ein Thema was mich sehr berührt und was mit deinem, diesen Blickwinkel viel zu wenig Bildfläche und Plattform erhält

lG - Ava
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eiskimo
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Veröffentlicht am 18.10.2019. Textlänge: 18 Wörter; dieser Text wurde bereits 169 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.10.2021.
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