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Krankheit

Tagebuch zum Thema Abstraktes


von Teichhüpfer

Die Krankheit ist, der Eine geht und die andere kommt. Es kann sein, daß ein Ende, dem anderen Anfang ist. Wer hat Probleme mit dem Ende?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Ralf_Renkking (20.10.2019)
Ich habe nicht selten das Gefühl, dass Deine Gedanken während einer Texterstellung kreuz und quer hüpfen, um diesen Text zu verstehen muss ich ihn mir erst einmal in mein Verständnis übersetzen, also dass Krankheiten so getaktet sind, dass immer eine präsent ist, und das Ende der einen manchmal den Anfang der anderen darstellt, und klar, wenn die eine überstanden ist, hat man zumindest mir ihr keine Probleme mehr, dennoch kommt nicht so recht zum Tragen, welches Ende Du meinst, das der Krankheit, oder das des Wirtes, und es ist fraglich, welches Ende da zu bevorzugen ist, denn ist die eine Krankheit fort, beginnt die nächste, ist allerdings alles zu Ende, hätte ich damit auf jeden Fall auch Probleme, solange ich das noch visualisieren kann.

Ciao, Frank
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Teichhüpfer meinte dazu am 20.10.2019:
Die Krankheit - der Eine gegen die andere, ist Gesellschaft bedingt.
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Ralf_Renkking antwortete darauf am 20.10.2019:
Ja, die Passage hatte mich ein wenig verwundert. Ist die Krankheit denn genderbedingt?
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Teichhüpfer schrieb daraufhin am 20.10.2019:
Nein, die Gesellschaft und das Zusammenleben bedingt.
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