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Ein idealer Ort

Sonett zum Thema Unendlichkeit


von wa Bash

Worte zur Kunst: Klassizismus
Ein idealer Ort

Das Blau vom Himmel ist ein Traum vom Meer
aus Weißanstrich und diesem Ungefähr
das sich dahinter seine Wege sucht
und Nähe spürt gleich einer Farbenflut

trägst du das Sommerkleid aus leichtem Nichts
im Blumenstreif, Ambrosia, die sich
von wilden Tauben morgens pflücken lässt
Bruch neuen Staub, der sich auf Altes setzt.

Der Wind im Baum wischt alle Blätter fort
und treibt das Apfellaub still vor sich her
als diente dies dem idealen Ort

wir trinken ihn, den Becher tropfenleer
und schreiten auf das Feld im Sonnenschein:
Nimm Psyche und du sollst unsterblich sein!




Das Bild als Prosagedicht:  hier

Anmerkung von wa Bash:

*Text zum Bild:   Sir Lawrence Alma-Tadema Ein idealer Ort Privatbesitz


 
 

Kommentare zu diesem Text


juttavon
Kommentar von juttavon (22.10.2019)
...aus diesem Bild so etwas Lyrisches hervorzuzaubern, das ist schon richtig gut!

(Sollte es in Z 2 nicht "diesem Ungefähr" heißen - als Substantiv groß geschrieben?)

HG Jutta
diesen Kommentar melden
wa Bash meinte dazu am 22.10.2019:
stimmt, ich wollte eben schon sagen, dass Ungefähr substantiviert wurde. es gibt das Wort jedoch auch schon als Substantiv, musste ich soeben im Duden feststellen, also muss ich dir eigentlich doppelt danken. das war wohl Schicksal

ach so, freut mich, wenn dir der Text gefällt...
diese Antwort melden
Habakuk
Kommentar von Habakuk (23.10.2019)
Sehr schön. Gefällt mir gut.

H.
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wa Bash antwortete darauf am 23.10.2019:
freut mich, danke dir
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wa Bash
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Worte zur Kunst: Klassizismus.
Veröffentlicht am 21.10.2019, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.10.2019). Textlänge: 94 Wörter; dieser Text wurde bereits 84 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.06.2020.
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