Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Hannelore (05.12.), pawelekmarkiewicz (28.11.), Graeculus (28.11.), keinleser (25.11.), Sandfrau (18.11.), Loewenpflug (14.11.), Tigerin (12.11.), Seifenblase (12.11.), Marty (05.11.), Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 665 Autoren* und 78 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.914 Mitglieder und 431.458 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 08.12.2019:
Limerick
Der Limerick ist ein aus Großbritannien stammendes, fünfzeiliges Gedicht mit dem Reimschema aabba. Dabei sind die... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Des Nachts von AchterZwerg (08.12.19)
Recht lang:  Rotkäppchen und der Wolf für große Kinder von Dieter Wal (359 Worte)
Wenig kommentiert:  Limerick-Straße von Prinky (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  herr timmermans sprach zu herrn weber von harzgebirgler (nur 49 Aufrufe)
alle Limericks
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Arabische Märchen
von Borek
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil es ein Tummelplatz für Schreibenthusiasten ist" (gitano)

Hoch oben

Gedicht


von niemand

Ich schau hinauf
und denk: da hängt er -
hängt zwischen Zweigen,
hängt so still.
Der Mensch denkt viel
und darum denkt er,
dass solcher etwas
von ihm will.

Doch der will nichts -
will einfach hängen,
so still und bleich
und wie gewohnt.
So will ich ihn
auch nicht bedrängen -
ich lass ihn hängen
diesen

Mond.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Slivovic (22.10.2019)
Mond oder Mund?
diesen Kommentar melden
niemand meinte dazu am 24.10.2019:
Such Dir was aus
diese Antwort melden
Lluviagata
Kommentar von Lluviagata (22.10.2019)
Hallo Irene!

Sehr sehr schön, wie du hier den Spannungsbogen auffädelst, ihn ein bisschen durchhängen lässt und ihn zum Schluss mit einem sanften Klingen bespielst. Hervorragend!

Liebe Grüße
Llu ♥

Kommentar geändert am 22.10.2019 um 21:11 Uhr
diesen Kommentar melden
niemand antwortete darauf am 24.10.2019:
Dankeschön! freut mich, liebe Llu
mit lieben Grüßen zurück, Irene
diese Antwort melden
Sätzer
Kommentar von Sätzer (22.10.2019)
Tief unten bleiben ist echt sicherer
LG Sä
diesen Kommentar melden
niemand schrieb daraufhin am 24.10.2019:
Ich bin auch für Bodenhaftung
Mit bodenständigen Grüßen und Dank, Irene
diese Antwort melden
Kommentar von Ralf_Renkking (22.10.2019)
Das ist jetzt aber mal echt gemein von Dir, denn wie kannst Du den nur so hängen lassen?

Ciao, Frank
diesen Kommentar melden
niemand äußerte darauf am 24.10.2019:
Ja, ich kann schon gemein werden gelle
aber das ist ihm wohl ziemlich schnuppe.
Lieben Dank und ciao, ciao, Irene
diese Antwort melden
PowR.TocH.
Kommentar von PowR.TocH. (22.10.2019)
Ja der gute gelbe Kumpel...immer für schöne Zeilen für uns da
diesen Kommentar melden
niemand ergänzte dazu am 24.10.2019:
Na, ja, wenn er so ins Fenster glotzt und spannt, ist er manchmal auch lästig aber zuverlässig ist er ...
Mit liebem Dank und Grüßen, niemand
diese Antwort melden
Ralf_Renkking meinte dazu am 24.10.2019:
.. ein zuverlässiger Spanner, nee, jetzt mal ehrlich, wie bist Du denn drauf?
Ciao, Frank
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (22.10.2019)
Hallo Irene,
das macht ihn zu einem so guten "Kumpel" (PowR.TocH), dass er es nicht übel nimmt, wenn man ihn hängen lässt.
Servus
Ekki
diesen Kommentar melden
niemand meinte dazu am 24.10.2019:
Er nimmt eben alles gelassen, oder neudeutsch gesprochen:
Der ist echt cool
Mit lieben Grüßen und Dank, Irene
diese Antwort melden
GastIltis
Kommentar von GastIltis (22.10.2019)
Wie schön, Irene!

Und sollten Wolken
ihn anflehen,
ihn bitten,
dass er sie
umfängt,

er lässt auch dieses
Nichts vergehen,
denn siehe da,
der Mond,
er hängt.

LG von Gil.
diesen Kommentar melden
niemand meinte dazu am 24.10.2019:
Dankeschön! für die passende Ergänzung
Ich freue mich und grüße lieb zurück, Irene
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 25.10.2019:
hehehe, lass dich nicht hängen!
diese Antwort melden
Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (23.10.2019)
Er hängt zwar, doch er lebt. Sehr versöhnlich!

Liebe Grüße
diesen Kommentar melden
niemand meinte dazu am 24.10.2019:
Er soll auch ruhig hängend leben Ohne wäre es doch
zappenduster des Nachts.
Ich danke und grüße lieb zurück, Irene
diese Antwort melden
AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (23.10.2019)
Liebe Irene,
hoffentlich ziehe ich mir nun nicht deinen Unmut zu: Bis zuletzt glaubte ich, es sei vom "Ruhm" die Rede.
Eine noch viel schlimmere Deutung wäre ebenfalls möglich. Beide allerdings ohne "diesen Mond."
Gerade das reizt mich an deinen Gedichten: Sie sind meist vielschichtig und hintersinnig. Das aber eher en passant, zunächst unmerklich.

Herzliche Grüße
der8.
diesen Kommentar melden
niemand meinte dazu am 24.10.2019:
Unmut? Für ein vielschichtiges Lesen? Das wäre doch ziemlich
dumm von mir Das mit dem "Ruhm" ist wirklich interessant.
Daran habe ich nicht gedacht, aber es könnte passen.
Aber ich dachte durchaus an ein "schlimmeres" Hängen.
Ein bisschen Grusel zur Nacht kann ja nicht schaden.
Mit liebem Dank und mondhellen Grüßen zurück, Irene
diese Antwort melden
Kommentar von Agneta (23.10.2019)
wieder mal perfekt und klangvoll geschrieben, liebe Irene. LG von Monika
diesen Kommentar melden
niemand meinte dazu am 24.10.2019:
Dankeschön! liebe Monika
Ich freue mich und grüße lieb zurück, Irene
diese Antwort melden
plotzn
Kommentar von plotzn (27.10.2019)
Eine wunderschöne Hommage an das alte Käsegesicht, das sogar süchtig machen kann.

Es klänge, pflückst du ihn vom Himmel,
die Serenade schwer nach Moll,
Er sticht heraus aus dem Gewimmel
der Sterne, ganz besonders voll...

Liebe Grüße,
Stefan
diesen Kommentar melden

Kein Foto vorhanden
Zur Autorenseite
Zum Aktivitäts-Index
Veröffentlicht am 22.10.2019. Textlänge: 55 Wörter; dieser Text wurde bereits 139 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.12.2019.
Lieblingstext von:
Peer, AchterZwerg, Lluviagata.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über niemand
Mehr von niemand
Mail an niemand
Blättern:
voriger Text
nächster Text
zufällig...
Weitere 10 neue Gedichte von niemand:
Pfützig, oder maritim? Hitzelahm Ex & Hopp! Fernweh Wasser unser, oder das Regen-Gebet Vom Herbst & Dichtung Es tanzt heut der Frühling Die G[K]unst des Mohns Regen hitzetag, oder: ich glaube mich tritt ein pferd
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de