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Frollein winter

Prosagedicht zum Thema Absurdes


von Walther

Frollein winter

Als ich sommer rief
kam frollein winter mit scharlach
roten wangen & dunkel
violetten lippen
auf weißen grund – die haare raben

Schwarz & so eis
blau die augen:
der hauch ihres atems
ließ schnee kristall
dolche wachsen die sich in mein
herz bohrten

Mir gefror mein wort im
munde & ich lutschte daran
bis meine zähne schmerzten

Frollein winter herbst
zärtelte mich bis meine lider zu
fielen & ich im flauschig
weißen schnee mein bettchen
fand & den stern über
säten all

Himmel sah – keine wolke kein
wind nur sonne mond &
nichts

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Ralf_Renkking (24.10.2019)
Echt kuschelig!
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Walther meinte dazu am 24.10.2019:
War der plan.
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (24.10.2019)
Zwei Sternchen für die Bilder im Kopf, die ich nur schwer wieder loslassen möchte.

Lotta
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Walther antwortete darauf am 24.10.2019:
Lb Lotta, danke für empfehlung und rückmeldung. auch das war der plan. lg W.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (24.10.2019)
hallo Walther, das ist kreativ. Über die Jahreszeiten findet man viel Sentimentales , aber selten Absurdes.
Servus
Ekki
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Walther schrieb daraufhin am 24.10.2019:
Hi Ekki,
danke sehr: fürs lesen, besprechen, empfehlen. manchmal ist es dem seriösen poeten erlaubt, völlig unseriös absurditäten zu schreiben - manchmal nicht. und wenn nicht, dann eben doch.
lg W.
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Moja
Kommentar von Moja (24.10.2019)
Wunderbarst!
Gruß, Moja
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Februar äußerte darauf am 24.10.2019:
also ich finde es schön, warum nicht mal was anderes probieren? Wenn es Dir selbst gefällt, wer hindert Dich daran?
freundliche Grüße Februar
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Walther ergänzte dazu am 25.10.2019:
Lb Moja, danke für kommi und empfehlungen - vielleicht ein wenig zu euphorisch? da fühlt sich ein autor evtl. zu sehr geschmeichelt. lg W.
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Walther meinte dazu am 25.10.2019:
Hi Februar, abwechslung ist was feines. mir macht es spaß, micht selbst zu überraschen. danke! lg W.
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