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Grotesk-Zeitkritisches Drama zum Thema Gerechtigkeit/ Ungerechtigkeit


von Sätzer

Die Einkommensschere klafft immer mehr auseinander. Warum wird eigentlich immer nur über den Mindestlohn  diskutiert und nie über ein Höchsteinkommen?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (27.10.2019)
...und die über dem Höchstlohn liegen, geben ihr Geld denen, die unter dem Mindestlohn liegen...
Da sind wir ja beinahe schon beim Kommunismus (Der ja nicht funktioniert, weil der Mensch ist, wie er ist).

Liebe Sonntagsgrüße
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 27.10.2019:
So einfach ist das natürlich nicht in unserem demokratischen System. Doch die Vermögenssteuer könnte man für besonders Reiche durchaus erhöhen und dann die Steuern für Arme entsprechend senken. Die Vermögensschere geht nämlich auch immer weiter auf. Das läuft parallel..
Dank für die Empfehlung und LG Sä

Antwort geändert am 27.10.2019 um 13:57 Uhr
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Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (27.10.2019)
da sitzen wahrscheinlich die falschen Leute in der Runde-einen Gruß-Jo
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Sätzer antwortete darauf am 27.10.2019:

LG Sä
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Momo
Kommentar von Momo (27.10.2019)
Das ist eine gute Frage.
Weil Bäume auch immer gen Himmel wachsen? Aber auch die kennen eine Grenze.

LG Momo
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Sätzer schrieb daraufhin am 27.10.2019:
Sehr "reiche Bäume" mit hohem Stamm wohl eher nicht.
LG Sä
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loslosch
Kommentar von loslosch (27.10.2019)
warum kaufen menschen in prekären einkommensverhältnissen abos für bundesliga-vereine, wo ballkünstler mit schwindelerregend hohen einkünften auftreten?

eine antwort in frageform.

Kommentar geändert am 27.10.2019 um 10:07 Uhr
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Sätzer äußerte darauf am 27.10.2019:
In Berlin werden sie sichs wahrscheinlich bald nicht mehr leisten können. Ich höre gerade: Berliner CDU-Fraktion kündigt Klage gegen Mietendeckel an. Na, wer wird bei Erfolg davon profitieren?
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (27.10.2019)
Ich denke, es hat funktioniert, dass Diskussionen über einen Höchstlohn als Neiddebatte diskriminiert werden konnten.
Servus
Ekki
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Sätzer ergänzte dazu am 27.10.2019:
Ja, die Macht der Worte über die Medien funktioniert wie geschmiert.
LG Sä
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Sin
Kommentar von Sin (27.10.2019)
Warum wird ein Unterschied zwischen reichen und armen Arbeitslosen gemacht? Die Arbeitslosigkeit kann das Stigma nicht sein. Nein, reich oder arm ist es. LG Sin
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Sätzer meinte dazu am 27.10.2019:
So ist es sicher i.d.R. LG Sä
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Kommentar von Jack (36) (27.10.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (27.10.2019)
Hallo Sätzer,
ich würde "Höchstlohn" in "Höchsteinkommen" umwandeln.
Lohn erhält nur der Lohnabhängige.
Große Vermögen werden in Deutschland sehr viel geringer besteuert als beispielsweise in Norwegen und Schweden. Geringer auch als in den Niederlanden, glaube ich.
Daran krankt unser ganzes Renten- , Gesundheits - und Sozialsystem.
Will aber kaum einer hören.

Gruß
der8.
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Sätzer meinte dazu am 27.10.2019:
Danke für den Hinweis. Ja, Höchsteinkommen ist umfassender. Ich ändere es. LG Sä

Antwort geändert am 27.10.2019 um 17:09 Uhr
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Fisch
Kommentar von Fisch (27.10.2019)
Gejammer.
Ich habe einen schwunghaften Vertriebshandel für Qualitätseinkommensscheren, maximal klaffbare, aufgebaut.
Börsengang steht bevor.
RF.
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Sätzer meinte dazu am 27.10.2019:
Das wird wohl rausgeschmissenes Geld sein und dich ein Stück weiter in die Armut treiben
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una
Kommentar von una (27.10.2019)
Hallo Sätzer,
ich habe mir gerade die Liste der reichsten Deutschen angesehen.
Stell Dir vor, selbst der 100. Platz hat noch immerhin
2,2 Milliarden Umsatz im Jahr.
LG una
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una meinte dazu am 27.10.2019:
das ist nun doch ein bisschen übertrieben ...Gessmtvermögen trifft es besser
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AchterZwerg meinte dazu am 27.10.2019:
Hallo una,
"Vermögen" ist wieder was anderes (Summe aller Vermögensgegenstände).
Hier werden Einkünfte verglichen, also Lohn mit Einkommen.

Klugscheißergrüße
der8.
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una meinte dazu am 27.10.2019:
Ach köm...wenn ein Mensch 2,2 Milliarden Vermögen erworben hat..braucht man doch nur die Jahre zählen in denen er dafür arbeitete , dann durch 12 und Du hast das monatliche Einkommen.

Grüssluxe zurück
una
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Sätzer meinte dazu am 27.10.2019:
Ein klein bissel Betriebswirtschaftslehre:
Umsatz ist der Erlös, den man durch Verkäufe einnimmt. Das ist nie gleich einem Vermögenszuwachs. Vermögen entsteht nur dann, wenn man etwas dabei überbehält, was dann der Gewinn ist. Wenn man dann die Gewinne anlegt, steigt das Vermögen. Für geistige Arbeit ist es ähnlich. Das Honorar dafür minus Kosten bei der Erstellung der Dienstleistung ist dann Gewinn.
Mit meiner Schreiberei mach ich hier nur Verluste, weil nur Kosten anfallen für PC-Abnutzung, Strom, Zeitvergeudung etc.
Vermögen wiederum hat viele Quellen außer den Arbeitserlösen, die zurückgelegt wurden, z.B. Zinsen, Dividenden, Erbschaften.

2,2 Mrd Vermögen (=2200 Millionen) der reichsten Deutschen ist schon eine ganze Menge. In den Staaten und im fernen osten gibts allerdings noch sehr viel Reichere.

Freiwillig werden diese Menschen sicher nicht gerne mehr Steuern zahlen. Dafür gibts dann Länder, in die sie ihr Kapital verschieben, um möglichst wenig Steuern zu zahlen.

Antwort geändert am 27.10.2019 um 18:41 Uhr
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una meinte dazu am 27.10.2019:
Also die 2,2 Milliarden ist der Platz 100 der reichsten Deutschen...um überschläglich zu ermitteln wieviel dieser Mensch im Monat verdient hat ist das was ich vorschlug natürlich sehr ungenau..ziehe noch ein paar Millionen und es passt...dann ist es immer noch sehr sehr viel mehr als der Mindeslohn.
Glaub nicht ich habe den Kommentar geschrieben weil ich hier für die reichen Menschen plädiere.
Ich fand meinen Kommentar hilfreich um zu erkennen wie gross die Schere tatsächlich ist.

Deine persönliche Situation erscheint mir sehr traurig):..ich hoffe es geht Dir bald wieder besser.

LG una
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Sätzer meinte dazu am 27.10.2019:
Klar, dass du nicht für diese Reichen plädiert hast. Das hab ich schon verstanden.
Meine persönliche Situation ist komfortabel. Auch wenn ich kein Millionär bin, kann ich mir diese Schreiberei gut leisten
Ich mach das hauptsächlich, um mich geistig fit zu halten und weil es (manchmal) auch Spaß macht
LG Sä
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Sätzer meinte dazu am 27.10.2019:
P.S.: Hier ein Link zum Thema:
https://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensverteilung

Antwort geändert am 27.10.2019 um 21:17 Uhr
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Moja
Kommentar von Moja (27.10.2019)
Wie oft ich das schon gedacht habe, Sätzer!
MENSCH will sich nicht begrenzen.... Ob wir jemals noch etwas anderes erleben werden, wage ich zu bezweifeln.

Schöne Grüße, Moja
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Sätzer meinte dazu am 27.10.2019:
Na ja, wer weiß. Im Moment siehts politisch nicht so aus.
Dank dir für deine Empfehlung und LG Sä
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princess
Kommentar von princess (27.10.2019)
Was heißt hier eigentlich, darüber wird nie diskutiert? Wird es es doch. Sehe ich doch.

LG p.
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Sätzer meinte dazu am 27.10.2019:
Na, was du alles merkst. Das war doch der Sinn dieser kuuuurzen Kurzprosa
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princess meinte dazu am 28.10.2019:
Deswegen habe ich ja auch auch erst abends kommentiert. Und nicht schon als Erste in der Früh. Schlau wie ich bin.
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Kommentar von Aha (27.10.2019)
Diskussionswürdiges Thema! Mich wundern die Kommentare - sie zeugen von wenig Sensibilität, Bedarf, sowie auch nähere Kenntnisse über mögliche soziale Problemlösungen für den Erhalt des sozialen Friedens in unserer Gesellschaft (der doch inzwischen zweifellos dramatisch gefährdet ist). Bevor der Neoliberalismus seinen Schatten warf, gab es (um den sozialen Frieden zu erhalten) das ungeschriebene Gesetz für den Arbeitgeber, sowie den Managern jedes deutschen Unternehmens, nicht mehr zu verdienen, als das 30fache eines Arbeiterlohns. Die Verpflichtung für Reiche mit ihrem Reichtum so umzugehen, daß es auch der Allgemeinheit zu Gute kommt, wird ja im Grunde genommen im Grundgesetz nur lapidar erwähnt - hier bedürfe es nach meiner Auffassung einer Nachbesserung - und da es nicht einmal eine vernünftige Vermögenssteuerregelung gibt...

Dein Gedanke ist sehr gut formuliert, er bringt es auf den Punkt und die Kommentare gehen gut als erweitertes Milgramexperiment durch - damit meine ich, das Ergebnis zeigt: es fehlt offensichtlich bei der stillschweigenden Mehrheit an einer klaren Vorstellung wie eine Gesellschaft funktionieren könnte - ich fürchte, zu wenige machen sich darüber ernsthafte Gedanken. Was mich jetzt selbst betrifft: kehren wir doch wieder zurück auf das maximalst 30fache eines Arbeiterlohns - damit wäre unserer Gesellschaft (zumindest was den sozialen Frieden betrifft) ein wenig geholfen. Andererseits frage ich mich aber auch, warum nicht das doppelte, das dreifache, oder das vierfache nicht schon ausreichen könnte?! Achja, weil die Arbeiterlöhne schon so niedrig sind, und zwar deswegen, damit die da unten weniger Moos dafür haben, sich gegen die da oben zu wehren... auf gut deutsch!!

Im übrigen:

Warum wird eigentlich immer nur über >das (den) Mindestlohn diskutiert und nie über ein Höchsteinkommen?

Saludos

Kommentar geändert am 28.10.2019 um 00:51 Uhr
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Sätzer meinte dazu am 28.10.2019:
Sehr fundierter Beitrag. Danke dafür und auch die Empfehlung (das/der entstand durch eine Änderung von "Mindesteinkommen zu Mindestlohn".
LG Sä
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Kommentar von Regina (28.10.2019)
Lebensreformer schlugen schon in den 1920er Jahren andere Systeme vor, unter anderem überhaupt Einkommen von Arbeitsleistung zu trennen; Arbeit zu verrichten, weil sie nötig ist und Einkommen zu beziehen in der Höhe, die man braucht.
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Sätzer meinte dazu am 28.10.2019:
Davon sind wir heute sicher weit entfernt.
Danke dir, auch für die Empfehlung und LG Sä
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Politik - Gesellschaft (Kurze Prosa).
Veröffentlicht am 27.10.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 28.10.2019). Textlänge: 20 Wörter; dieser Text wurde bereits 427 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.12.2019.
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