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Häuser auf dem Markt

Text zum Thema Gedichte/Lyrik


von gvandenbos

Die alten Häuser auf dem Markt.

An einem Regentag im Mai 
wollte ich an ihnen  schnell vorbei.                                                                                           

So einfach wird das hier  nicht gehen,
sagten jene alte  Häuser,
die dort am Marktrand stehen.                                                                                               

Ihre  Fenster freundlich blinzelten und blinkten .
Jene mit den goldenen Hütchen winkten.                                 

Ihre Miene  war vertraulich immer wohlgemut,
und so , wie man das bei einem Wiedersehen  tut.                             

Sie machen  deutlich: Es geht nicht an, um Leute,
die schon während  einer solchen langen  Weile

auf uns  warten,  zu bedeuten: Ich hab Eile.   
Vergangenheit wäre nicht mehr wichtig, heute

Sie hoben als ich ging ihre Hütchen eine Weile,
belächelten damit  höflich meine Eile .                                                                 

Alte Bekannte wurden sie  für mich,
die mit den goldenen Hütchen, liebe ich.                                                                                         

Seit einem regnerischen Tag in Mai,
geh‘  ich an  ihnen  nie mehr schnell vorbei.                                               

Sie halten mich ,wir halten uns  im Blick .
Die  alte  Giebelhäuser auf dem Markt und ich.


Bemerkung :Dieses Gedicht  gehört zu den „Gedichten über  Leipzig “.

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