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Gezeitentiefe

Parabel zum Thema Alter


von Ralf_Renkking

In dem Jahr, als sie geboren wurde, war ich gerade volljährig geworden, und hatte alles andere im Sinn, als ein Neugeborenes über ein Taufbecken zu halten, oder mir Gedanken über seine zukünftige Entwicklung zu machen, und so begegnete ich ihr, die ich, ohne es zu ahnen, schon ihr Leben lang kannte, erst achtzehn Jahre später in einem Zug auf dem Weg zur Arbeit, verlor sie jedoch ebenso schnell wieder aus den Augen, da ich meinen Job kurze Zeit später aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste.
Ihre Aura allerdings hatte sich mir unauslöschbar eingebrannt, und hinterließ auf mich den gleichen traurigen Eindruck, den ich von ihr gewann, als ich sie neun Jahre danach vor einem Kaufhaus wiedersah, diesmal gänzlich ohne Begleitung, die ich damals ohnehin nur für Arbeitskolleginnen hielt.
Auch in der Folgezeit, in der ich sie gelegentlich traf, bemerkte ich den gleichen melancholischen Zug um ihre Mundwinkel, der sie schon in ihrer Kindheit begleitet haben dürfte, gleichzeitig jedoch auch ein begeistertes Interesse an ihrer Umgebung, an mir, und selbstverständlich auch ihre Schönheit, die mit den Jahren immer sinnlicher wurde, Bekanntschaft jedoch schlossen wir erst in meinem sechsundsechzigsten Lebensjahr.
Sie ist in ihrem bisherigen Leben selten einmal krank gewesen, und ich in meinem nie wirklich gesund, deshalb hätte weder ich ihre Probleme vorher haben wollen, noch sie meine.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Es fehlt leider das Thema "Reife".


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Regina (28.10.2019)
Das klingt nach einer sehr persönlichen Erfahrung, so, dass ich diese kaum zu kommentieren wage. Den letzten Satz würde ich aber ändern. Er ist nicht glaubwürdig, weil da ein Gegensatz existieren müsste zwischen früher und später. Was ist es denn, was man jetzt haben will anstelle der Probleme früher? Ich würde schreiben .... haben nicht früher zusammengefunden o.ä.,,,,,,,Oder ganz weglassen nach "gesund". Insgesamt gefällt mir der Text. Gruß Gina
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Ralf_Renkking meinte dazu am 28.10.2019:
Hi Gina,

super Kommentar, aber nein, es ist keine persönliche Erfahrung, sondern eine, wie sie hätte sein können, bzw. werden könnte, dennoch etwas sehr persönliches, was Du am Alter erkennst, denn mit 66 Jahren fängt das Leben an (tatsächlich sollte das eine Anspielung auf Udo Jürgens Schlager sein) , die bin ich allerdings noch nicht.
Der Gegensatz zwischen vorher und dem jetzigen Zustand ist der, dass die beiden Protagonisten in diesem Alter nun bereit sind, bzw. die "Reife" besitzen, sich mit den Problemen des anderen auseinandersetzen zu können, bzw. sie miteinander zu teilen, und auch zu lösen, so möchte ich das zumindest gerne verstanden wissen.
Da dieses Verständnis ja nun durch Deinen Einwand fraglich geworden ist, bin ich mir nicht sicher, ob es an Deiner Lesart oder meiner Ausdrucksweise liegt. Vielleicht fällt Dir oder anderen Lesern ja noch eine dementsprechende Wendung ein.
Evtl. liegt es aber auch am Titel, den ich von "Reifezeit" noch in "Gezeitentiefe" umändern werde.

Ciao, Frank

P.S.: Danke für Deine Empfehlung, und eine interessante Anmerkung habe ich noch zu obigem Text:

Die Protagonistin ist zur Zeit der Bekanntschaft 48 Jahre alt, der früheste Eintritt der Menopause liegt lt. Wikipedia bei 45 Jahren, der durchschnittliche bei 51 Jahren, um auf die 66 Jahre zu kommen, musste ich ein wenig kungeln, da ich symbolisch auch unbedingt den Altersunterschied von 18 Jahren beibehalten wollte, somit hat die Frau leider? vier Jahre zu früh in die Wechseljahre kommen müssen.
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eiskimo
Kommentar von eiskimo (28.10.2019)
Ein Leben im Zeitraffer, oder besser gesagt "ein Aneinander-Vorbei-Leben".
Trotzdem viel Magie und Sinnlichkeit, fast ein Happy End - das macht den Text richtig schön und lässt hoffen!
Hat mir gefallen
lG
Eiskimo
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Ralf_Renkking antwortete darauf am 28.10.2019:
Danke, Mann,

und das Happy End wird auf jeden Fall eines, wenn die Menschen soweit sind, mit oder ohne Partner ("die ich, ohne es zu ahnen, schon ihr Leben lang kannte, [...]).

Ciao, Frank
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Sin
Kommentar von Sin (28.10.2019)
Ich behaupte ja, dass man erst mit einem gewissen Alter die nötige Reife für eine Beziehung hat. Und wenn dann noch Liebe mit im Spiel ist... schöner Text im Übrigen! Mit 20 hatte ich beschlossen, Schriftsteller zu werden. Also besorgte ich mir eine Schreibmaschine. Als ich dann loslegen wollte, fiel mir auf, dass ich überhaupt nichts zu erzählen hatte, denn ich hatte ja noch kaum etwas erlebt. Und mir irgendein erdachtes Zeug aus den Fingern saugen wollte ich auch nicht. Also verschob ich es um ein paar Jahrzehnte. Die Beziehung zu meiner Schreibmaschine ist inzwischen zwar Geschichte, aber den Austausch mit meinem Läppi liebe ich heiß und innig. Und die Themen sprudeln oft nur so aus mir heraus. Was ich sagen will: Ich habe diesen Aufschub nie bereut. Und ein 20jähriger wird nie damit konkurrieren können, egal wie sprachgewaltig er sich gibt. Ja, das Alter hat schon seine Vorzüge. LG Sin
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 28.10.2019:
Danke für diesen Kommentar, Sin,

ich hatte stets geglaubt, dass ich zu etwas Höherem berufen sei, im Bereich der Dichter und Denker wird das wohl nicht mehr funktionieren, denn Erfahrung bedarf sowohl einer frühen als auch kontinuierlichen Beschäftigung, und gerade das habe ich schleifen lassen, es ändert aber nichts am Spaßfaktor und meinem gesamtliteraturwissenschaftlichen Interesse, von dem ich hoffe, es in diesem Forum auch verbessern zu können. So waren für mich die Surrealisten bisher ein Buch mit sieben Siegeln, und auch über Stilmittel habe ich hier schon einiges lernen können.
Klar, Du hast recht, mit dem Alter kommt die Erfahrung, doch es ist wie bei den Sprachen: Was in der Kindheit und Jugend verinnerlicht wurde, das hilft Dir im Alter, Probleme allerdings verzögern die Entwicklung, und erst wenn dort eine Lösung in Sicht ist, kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren. Die Vorteile des Alters lassen sich also in der Jugend optimieren, wenn denn die Voraussetzungen gegeben sind.

Ciao, Frank
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Kommentar von Agneta (29.10.2019)
Bei dem ganze Lob traue ich mich kaum noch, einen kritischen Kommentar abzugeben. Ich frage mich, welches Genre du hier bedienen möchtest und wie Leser hier auf Menopause kommen können.
Ich möchte mal zum Formalen kommen:
Der Text soll eine Parabel sein? Was will er sagen? Er hat nur einen roten Faden, das ständige Sichtreffen und sich wieder verlieren. Dies ist jedoch aneinandergereiht mit zeitlichen Einschüben wie ein Bericht. Ohne jegliche Stilmittel.
Aus dem melancholischen Zug um den Mund und der Schönheit hätte man lyrisch etwas machen können.
Stilistisch ist das eher eine Beschreibung, die man keinem Genre zuordnen kann.
Der Schluss-Satz, der hätte an den Anfang anknüfpen können, damit überhaupt irgendein Resumee hergestellt wird. Aber er kommt aus dem Nichts. Dass sie unterschiedlich sind. Auch nicht lyrisch verfeinert.
Einen Eindruck kann man nicht gewinnen, sondern nur haben.

Deine Anmerkung, es fehlt das Thema Reife, soll darauf hindeuten, dass sie erst im Alter reif genug waren, nicht mehr aneinander wegzulaufen. Geht aber aus dem Text nicht hervor. Dafür ist aber der Vorspann viel zu dünn. Zu unausgearbeitet.

Wenn du lernen willst, lies doch mal Moja.
LG von Agneta
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Ralf_Renkking äußerte darauf am 29.10.2019:
Es wäre vielleicht besser gewesen, wenn Du es wirklich nicht gewagt hättest, hier eine Kritik anbringen zu wollen.
Ich verlange auch gar nicht, dass Leser die Menopause als Teil der weiblichen Reifephase ansehen, sondern habe es nur zum besseren Verständnis erklärt, und es ist schade, dass Du die Stilmittel aus der Erzähltheorie nicht kennst, aber hör mir endlich auf mit diesem albernen "man", wenn Du Dich meinst. Auch dieses hätte, hätte, Fahrradkette geht mir tierisch auf den Senkel, denn die Relevanz zur Ausarbeitung kannst Du ruhig mir überlassen.
Auch dieses "soll darauf hindeuten, [...]" nicht mehr aneinander wegzulaufen." Ja?, soll es das? Nein, das soll es nicht, aber schön dass Du meinen Text besser verstehst als ich, und im Gegensatz zu Dir will ich wenigstens noch etwas lernen.

Ciao, Frank

P.S.: Eines noch: Google doch einmal den Begriff "einen Eindruck gewinnen" aus. Viel Spaß noch.
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Agneta ergänzte dazu am 29.10.2019:
du kannst mich ruhig attackieren, Ralf, davon wird auch dieser Text nicht besser.
Wenn Kritik dich nervt, dann solltest du deine nichtssagenden Textchen nicht mit dem Begriff Parabel oder Erzählung aufwerten. Es sind weder Stilelemente von dem einen noch von dem anderen Genre erkennbar.
Ich sag es nochmal und immer wieder gerne: Ebenso wie deine Halbsonette keine Sonette sind.
Du möchtest offenbar etwas darstellen, was du nicht bringst. Das kannst du ja machen, aber den Spott dafür musst du dann auch ertragen.
Im Übrigen glaube ich auch hier wie überhaupt, dass du die Leser des Forums nur vergackeiern willst.
Grüßle von Agneta
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Ralf_Renkking meinte dazu am 30.10.2019:
Hör doch auf mit diesen Alllgemeinplätzen, mich nervt Kritik im Allgemeinen nicht, und das, was Du hier ablässt, ist nicht mal welche, sondern es sind lediglich Unterstellungen, die auf Dein Unverständnis gegenüber meinen Texten herrühren. Komischerweise vermag Eiskimo schon ein Stilelement auszumachen, wenn Du Dich vergackeiert fühlst, dann ist das alleinig Dein Problem ("hier wie überhaupt"? Was soll das denn nun wieder? ), natürlich sind meine Halbsonette keine Sonette, sondern Halbsonette, gehören damit meiner Meinung nach jedoch in die Kategorie Sonette, und ich möchte hier gar nichts darstellen, sondern stelle Texte ein, und ertragen muss ich auch nichts, solange es nicht begründet ist, und Spott, ja meine Güte, ich frage mich wirklich, was man Dir zeit Deines Lebens angetan haben muss, dass Du mir mit so billigen Eitelkeiten kommst.
Mit van Gogh kann ich mich auch nicht vergleichen (ebenso wenig wie ich das mit Kafka getan habe), denn seine Malerei wurde zeit seines Lebens nicht einmal anerkannt, ich habe wenigstens ein paar Leser, die sich über meine Texte amüsieren, und nun noch zu Moja: Du Schlaumeier willst doch nicht allen Ernstes behaupten, dass Du ihre Texte verstehst, denn das habe ich auf ihren Seiten etwas anders in Erinnerung, und genau das ist der Punkt. Lesen heißt nicht gleich verstehen. Wenn Du vom Grundsatz her etwas verstehen, bzw. lernen möchtest, dann reicht lesen einfach nicht, Du musst es Dir auch erklären können, bzw. es studiert haben. Und jetzt mal Butter bei die Fische: Hast Du Literaturwissenschaften studiert?
Ciao, Frank

P.S.: Eine Bemerkung zu "Gezeitentiefe" noch: Udo Jürgens singt in seinem Lied, dass das Leben erst mit sechsundsechzig Jahren beginnt. Wieso beginnt es für die Protagonistin in obigem Text augenscheinlich schon mit 48 Jahren?
Eine Parabel ist übrigens eine lehrhafte, auf einem Vergleich beruhende Dichtung, und wenn der letzte Satz von "Gezeitentiefe" nicht auch nach Deinem Verständnis auf einem Vergleich beruht, der eine Quintessenz beinhaltet, dann solltest Du Dir das schnellstens von jemandem erklären lassen, der es versteht.
Und nur, weil meine Methoden innovativ sind und mein Verständnis unkonventionell ist, sagt das beileibe noch nichts über richtig und falsch aus.

Antwort geändert am 30.10.2019 um 08:05 Uhr
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Agneta meinte dazu am 30.10.2019:
Ich muss nicht bei Google nachlesen, wie man deutsch spricht, Ralf. Eine Eindruck gewinnen bedeutete sinngemäss, sich einen Eindruck verschaffen. Wird also eher zukünftig benutzt In dem Sinnzusammenhang aber wie du diesen Ausdruck benutzt, bedeutet es,, hatte er den Eindruck. Das sind sprachliche Feinheiten, die ein Dichter spielerisch verwendet.
Lyrik, Prosa ist Handwerk und es gehört zu einer Parabel viel mehr als ein Vergleich, der platt und unlyrisch am Ende dahingeworfen wird.. Die Parabel selbst ist der Vergleich!
Zu was sollen diese beiden Prts ein Vergleich sein?
Zum nächsten:

Sonette haben eine feste Metrik, eine vorgegebene Struktur. Mit inhaltlichen Thesen. Es gibt keine Halbsonette, Also sind es keine Sonette.
Warum musst du dein Textchen mit Udo Jürgens erklären? Jürgens schrieb Schlager und nicht Litratur und du möchtest dieses Textchen doch als Parabel markieren, also mit einem litertaurwissenschaftlichen Begriff..

Ich denke nach wie vor, dass du die Leute hier vergackeiern willst.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 30.10.2019:
Hi Agneta,

tja, die Zukunft, dann schau mal genau hin, allerdings höre ich da gerade heraus, dass Du Dich für einen Dichter hältst, ich kann mich aber auch täuschen. Ich bin übrigens keiner, habe es auch nie behauptet, und ein Prosatext, selbst wenn es sich um eine Parabel handelt, muss nicht unbedingt lyrisch sein, und wer beurteilt, was platt ist? Du?
Ja, und endlich stellst Du einmal eine Frage, die Du Dir nicht selbst gleich beantwortest, obwohl sie sich selbst beantwortet, denn hier wird ein Vergleich zwischen den Leben der beiden Protagonisten gezogen.

Und was Halbsonette angeht: Vor ca. 60 Jahren gab es auch noch keine Raumfahrt, und weil Du so schön am springen bist, auch das ist Ansichtssache, denn Lieder gehören sehr wohl zur Literatur, dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Kirchen,- Volkslieder, Schlager oder Popsongs, etc. handelt, auch hier solltest Du Dich einmal mit einschlägigen Poetiken wie z. B. von Dieter Burdorf beschäftigen, und ich möchte nicht, sondern habe meinen Prosatext als Parabel ausgewiesen.
Letztendlich ist mir aber auch völlig egal, was Du über mich denkst, denn ich weiß es besser.
Du hast mir übrigens meine Frage noch nicht beantwortet, und zwar die letzte vor meinem P.S.

Ciao, Frank
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Veröffentlicht am 28.10.2019, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 28.10.2019). Textlänge: 214 Wörter; dieser Text wurde bereits 84 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.01.2020.
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