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Unterschätztes Nutztier

Gedicht zum Thema Tiere


von plotzn

Die Brombeerspinnerraupe ist,
wenn man das Tier am Flusspferd misst,
nicht nur viel leichter sondern auch
behaarter, grad an Bein und Bauch –
was sich als vorteilhaft entpuppt,
wenn man mit ihr den Boden schrubbt.

Obwohl die Raupe sich durch Flucht
der konsequenten Bürstenzucht
entzieht – sie putzt und scheuert doch,
wenn man's vergliche, immer noch
viel besser in des Eimers Guss
als jedes Hippopotamus.

 
 

Kommentare zu diesem Text


GastIltis
Kommentar von GastIltis (28.10.2019)
Indes, wenn man das Flusspferd nimmt,
und es am Kartenschalter trimmt,
zum reihenweisen Smartphone-Lochen,
die halbe Welt wäre am Kochen,
denn nichts geht über den Konvers,
das ist ein Wort zwecks des Verkehrs,

den man per Smart- und andrem Phon
erledigt wie ein Zirkusclown,
der alles, was er macht, verdreht,
und stehenbleibt, statt weitergeht.
Kurzum: man kann mit Hippokausten
die Raupen bürsten, die verlausten ...

vielleicht überschätzt? LG von Gil.
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plotzn meinte dazu am 29.10.2019:
Mein lieber Gil, der Kieferknochen
des Flußpferds mag zum Smartphonelochen
geeignet sein, doch sein Gewicht
erleichtert Schalterdienste nicht -
vier Tonnen auf dem Lebensweg
sind eine schwere Hippothek.

Kein Wunder, dass der Hippochonder
beklagt, er hätte "Rücken" von der
verfluchten Arbeit an dem Stehtisch.
Dagegen sind, rein hippothetisch,
die Leiden einer Raupenart
im Schalterdienst nur halb so hart.

Liebe Grüße,
Stefan
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GastIltis antwortete darauf am 29.10.2019:
Hallo!

Du hast erkannt, dass Raupenschlepper
ganz anders als die meisten Nepper
und Bauernfänger nicht so asten,
dass sie Partien so belasten,
um „Rücken“ oder aber „Hüften“,
du weißt, sehr vieles kommt vom Lüften,

denk nur an die #MeToo-Bewegung,
Mann, ich verfalle in Erregung,
sie ohne weiteres bekämen.
Ich kann mich ärgern oder schämen,
weil unsereiner sein Verständlich(!)
längst aufgebraucht hat. Endlich? Endlich!

LG von Gil

Antwort geändert am 29.10.2019 um 17:54 Uhr


Antwort geändert am 29.10.2019 um 17:56 Uhr
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plotzn schrieb daraufhin am 31.10.2019:
Da hast Du was ins Spiel gebracht, Gil!

Der Raupenschlepper oder -traktor
ist in der Landwirtschaft ein Faktor
und so gesehen auch ein Nutztier.
Die Raupe selber aber stutzt - ihr

erscheint der "Schlepper" in dem Namen
zu grob, sie hätte lieber Damen,
die sie mit sichtlichem Vergnügen
auf samt'nen Händen blattwärts trügen.

Liebe Grüße,
Stefan
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GastIltis äußerte darauf am 31.10.2019:
Ich ahnte, dass das Raupenschleppen
gar nicht erkannt wird von den Deppen,
von Ungeschulten, Ungedienten,
die, hören sie das Wörtchen Klienten,*

nicht recht auf die Betonung achten.
Ich könnt vor Lachen übernachten,
zum Beispiel auf Kasernenhofen
und grüßte keinen von den Doofen.

Dir oder dich salutierend: Gil.

*Clinton (vielleicht, falls er nichts besseres vorhat)
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plotzn ergänzte dazu am 01.11.2019:
Ach ja, auf den Kasernenhofen,
da sieht man reichlich Doofe lofen,
nicht einfach lofen, nein marschieren
und ein paar Sternen salutieren.
Wie aber krieg ich jetzt den Bogen
zurück zum Nutztier? Biologen
vermuten, dass den Generälen
Hoffegefähigkeiten fehlen...

Rühren und ab ins Wochenende!
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (28.10.2019)
Hallo Stefan,
was du über die Brombeerspinnenraupe schreibst, klingt sehr nützlich. Sie wirkt zwar nicht gerade putzig, aber als Putztier hat sie Potential...
Nicht ganz klar hingegen ist mir, warum du ihr gerade das Nilpferd gegenüberstellst. Ich selber überlege eher, einen Elefanten zu dressieren. Der könnte mit den Ohren den Staub aufwedeln und ihn dann gleich mit dem Rüssel aufsaugen. Ich habe allerdings die Befürchtung, dass er andauernd im Weg stehen würde.
Liebe Grüße, Dirk
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AchterZwerg meinte dazu am 29.10.2019:


Didi,
das kommt auf die Größe des Elefanten an! Nicht weniger auf die Quadratmeterzahl deiner Wohnung.
Ich will jedenfalls dringend ein solches Haustier haben! Anderenorts sollen ja ein paar Exemplare mangels natürlicher Gegner übrig sein ...
Bei wäre der Staub sein nimmer versiegender Feind.
Gerade in der Bücherpflege könnte sich Eli bewähren: Erst separieren, dann sanft ausschütteln und schließlich Staub aufnehmen. *träum
Hast du deine Idee bereits zum Patent angemeldet? Notfalls könnte ich ... *hüstel

Der8.

Antwort geändert am 29.10.2019 um 07:28 Uhr
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Didi.Costaire meinte dazu am 29.10.2019:
@ 8.: Ich bin wohl nicht patent genug, so etwas durchzuziehen. Jetzt hast du ihm schon einen Namen gegeben und wirst mit Eli den Markt erobern und ganz viel Asche machen...
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plotzn meinte dazu am 29.10.2019:
Lieber erster Riese und achter Zwerg,

Eli mit dem Saugrüssel ist eine gute Idee und vielversprechende Reingungsalternative!
Auch das Platzproblem lässt sich mit einem Kühlschrank einfach lösen....
Ich könnte aber jeden hippokratischen Eid drauf schwören, dass das Flußpferd anderer Meinung ist und seine Erfahrung mit größeren Wassermassen ins Spiel bringt. Lasst Euch bitte von seinen dickhäutigen Widerspruchsversuchen nicht von der Patentanmeldung abbringen.

Liebe Grüße,
Stefan
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AchterZwerg meinte dazu am 29.10.2019:
Na gut,

vor der Anmeldung werde ich jedoch all meine Kraft in die Entwicklung eines Bonsai-Elefanten stecken. - Aus gutem Grund, wie ihr euch denken könnt!
Ansonsten sind Flusspferde meine Lieblingstiere, die ich ebenfalls schon bedichtet habe. Aber ich fürchte, nicht halb so amüsant wie Plotzn ...

Liebe Grüße
der8.
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plotzn meinte dazu am 29.10.2019:
Viel Erfolg mit der Bonsai-Züchtung, Achter!
Vielleicht gelingt ja die Kreuzung mit einem Chihuahua?
So einen süßen Mini Rüssler hätte ich dann auch gerne. Vorbestellung ist gebongt!

Liebe Grüße,
Stefan
(Lieblingstier Elefant)
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (29.10.2019)
Lieber Stefan,
ich plane demnächst ein handliches Büchlein heraus zu bringen, Titel, "Nützlicher Helfer für segensreiche Arbeiten in Haus und Garten".
Mit deiner Genehmigung würde ich darin gerne diesen Text veröffentlichen, natürlich ohne Namensnennung und Honorar!
Herzliche Dank im voraus
TT
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plotzn meinte dazu am 29.10.2019:
Lieber Tasso,
da meine Frau meint, dass mein Name zusammen mit "nützlichen Helfern in Haus und Garten" höflich ausgedrückt einem Oxymoron entspräche,
hast Du hiermit freie Hand, den Text so anonym wie nur möglich in Dein Büchlein aufzunehmen. Du würdest mir eingen Spott ersparen...

Liebe Grüße,
Stefan
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AchterZwerg meinte dazu am 29.10.2019:
Ein Oxymoron? Das glaub ich jetzt nicht!

Tasso hätte übrigens noch einen Posten in seinem Harem zu vergeben. Ich mein' ja nur, falls die unerfüllberen Aufgaben im häuslichen Bereich zu anstrengend werden sollten ...

Lotta, Sigrun und ich sind schon da. - Aber da ich nicht viele qm in den Gemächern benötige, wird sich sicherlich noch ein Plätzchen für die Security finden lassen ...


Der8.
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plotzn meinte dazu am 29.10.2019:
Die Vorstellung, in Tassos Harem unterzukommen, ist natürlich sehr verlockend, aber muss man dazu als Haremswächter nicht vorher....

Dann doch lieber weiter zuhause rumstümpern...
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