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Kurzgedicht zum Thema Vergangenheit


von Jo-W.

graben
nach unklaren wurzeln
stapeln
horten
stück für stück
für das kurze aufflackern
bei der haltsuche
in meiner
moorigen
landschaft

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (30.10.2019)
hallo Jo,
so mancher lebt in einer moorigen Landschaft, wähnt sich aber auf festem Grund und Boden. Ein Sensibler wie du gibt sich keinen Illusionen hin.
LG
Ekki
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Sätzer meinte dazu am 30.10.2019:
Das seh ich genau so.
LG Sä
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Jo-W. antwortete darauf am 30.10.2019:
ich danke euch-Illusionen gebe ich mich nicht mehr hin,das legt sich halt mit den Jahren-einen schönen Abend -Jo
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Kommentar von Agneta (62) (30.10.2019)
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Jo-W. schrieb daraufhin am 30.10.2019:
schön,liebe Agneta,dass du das Bild vermutlich kennst oder selbst erfahren hast, es entspricht einer Tätigkeit aus meiner Kindheit/Jugend-ich mußte schön früh Torf graben,stapeln ,....-macht einsam und phantasievoll-einen schönen Abend,Jo
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (31.10.2019)
Ein sehr schönes und buchstäblich tiefsinniges Gedicht.
Ich bin als Kind auch einmal durch eine Torflandschaft gelaufen ... das hat mich seinerzeit stark beeindruckt und frühphilosophische Fragen aufgeworfen.
Heute gelten die toten Moore als Klimakiller. Wie so vieles was Spaß macht.

Seufzende Grüße
der8.
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Jo-W. äußerte darauf am 31.10.2019:
danke Nr8-heute sind meine Gefühle auch eher voller Wirrwarr,wenn ich diese Landschaft besuche-in erster Linie ein trauriges Bild-jetzt scheint hier die Sonne trotz Kälte und das ist wohltuend-Jo
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AvaLiam
Kommentar von AvaLiam (12.11.2019)
im Moor war ich zwar nicht Zuhaus - aber eine gewisse Einsamkeit kann ich mir dort gut vorstellen...

was das Unklare anbelangt und das Haltlose - ich habe viele Jahre hier und dort gelebt - ein paar Jahre auf einem Bauernhof aufgewachsen - ich hab zwar kein Torf gestochen und gestapelt , aber die Tiere mit versorgt, die Ernte mit eingebracht und und und. Trotzdem war mir das alles immer fremd. Es hat Spaß gemacht und war nie eine Pflicht für mich - immer freiwillig.... ich hab in den Arbeiten immer so etwas wie ein Ankommen gesucht, ein Stück neue Heimat...doch nie gefunden...

insofern bin ich ein Weilchen in deinen Zeilen schweigend in dieser Einsamkeit verweilt...

lG - Ava
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Jo-W. ergänzte dazu am 12.11.2019:
danke,liebe Avia,freut mich sehr,dass dich meine Zeilen mit dem Blick in die Vergangenheit erreicht haben -das Moor ist für mich Metapher auch-wie bei Dir wohl -auf dem unruhigen weiteren Boden meines Lebens-die Einsamkeit habe ich dann auch oft gesucht,auch heute noch-einen Abendgruß-Jo
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