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Ich war dabei

Text zum Thema Alltag


von klaatu

Ich war dabei,
als am Morgen
die Sonne aufging.

Ich war dabei,
als Blätter fielen,
Menschen starben
und Zeit
im Boden versank.

Auch als die Sonne
schließlich unterging,
war ich dabei.

Ich war dabei
und ich tat
nichts dagegen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Ralf_Renkking (05.11.2019)
Kein Problem, beim nächsten Mal bin ich dabei.

Ciao, Frank
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klaatu meinte dazu am 05.11.2019:
Das ist gut. Ich kann diesen Job nicht immer alleine erledigen.

LG
k
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una
Kommentar von una (05.11.2019)
Heute geht der Rest unseres Lebens los. Lasst uns Jede Sekunde auskosten!
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klaatu antwortete darauf am 05.11.2019:
Nein, danke. Ich stehe nicht so auf Reste!
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una schrieb daraufhin am 05.11.2019:
Den Spruch las ich heute morgen. War nur ein Versuch ihn hier anzubringen.

Ich denke auch lieber gelassen den Tag beginnen als sich über Unabänderliches aufzuregen. Deine Zeilen strahlen Ruhe und Zentriertheit aus, wie ich finde. Und auch die Trauer braucht Raum und Zeit.
LG una

Antwort geändert am 05.11.2019 um 10:49 Uhr
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klaatu äußerte darauf am 05.11.2019:
Man regt sich viel zu oft über Dinge auf, die man nicht ändern kann. Manche brauchen das wohl, aber ich halte das für nicht besonders gesund.

LG
k
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Cora ergänzte dazu am 05.11.2019:
Es ist abzuwägen. Wenn man sich für Dinge, die man selbst nicht ändern kann, nicht mehr interessiert, zieht man sich ins Schneckenhaus zurück.
Dinge, die man nicht ändern kann, können viell. andere ändern. Viell. nicht sofort, viell. irgendwann. Wenn niemand mehr sagt, was geändert werden soll, wird es nie anders.
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una meinte dazu am 05.11.2019:
Reinhold Niebuhr:    
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, denMut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
...das wäre dann kein Schneckenhaus sondern Freiheit .

Sorry klaatu...der Spruch passte so schön auf CorasKommentar.
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Cora meinte dazu am 05.11.2019:
@u.

nein. Fesseln als etwas unabänderliches hinzunehmen, das ist keine Freiheit, das ist Fatalismus und erzwungene Resignation.
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klaatu meinte dazu am 05.11.2019:
@ Cora
Grundsätzlich gebe ich dir recht. Aber man kann sich auch mit Dingen beschäftigen ohne sich darüber maßlos aufzuregen, bzw. mit dem Wissen, dass man daran nichts ändern wird.
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Cora meinte dazu am 05.11.2019:
ja, unaufgeregt kann man auch, ist meistens besser. Wie sehr sich jmd. aufregt, ist Temperamentssache.
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (05.11.2019)
Warum solltest du auch was gegen den Sonnenaufgang tun?

Liebe Grüße
Kerstin
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klaatu meinte dazu am 05.11.2019:
Warum sollte ich nicht? Was hat der Sonnenaufgang je für mich getan!?

LG
k
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Cora meinte dazu am 05.11.2019:
Nur zu, wirst schon sehen, was du davon hast, wenn du etwas gegen den Sonnenaufgang unternimmst, stehst du bald im Finstern da.


Antwort geändert am 05.11.2019 um 11:32 Uhr
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klaatu meinte dazu am 05.11.2019:
Das verdammte Licht blendet mich sowieso dauernd!
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Stelzie meinte dazu am 05.11.2019:
klaatu: Das lasse ich gelten!
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (05.11.2019)
Du auch? Aber dann hätte ich dich doch treffen müssen!
Menno! Wir haben uns dabeiverpasst!

Lotta
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klaatu meinte dazu am 05.11.2019:
Auf welcher Seite des Sonnenuntergangs hast du denn gesessen??
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LottaManguetti meinte dazu am 05.11.2019:
Ich war rundum dabei.

*ballzuspielend

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klaatu meinte dazu am 14.11.2019:
Jetzt ist es wohl schon zu spät, um den Ball noch zurückzuspielen,,,
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LottaManguetti meinte dazu am 14.11.2019:
Es ist nie zu spät, schallallallallaaaa, es ist nie zu spät ...

Allerdings ist Merkur(ball) leider wieder weg. Warte ich eben auf nen anderen (Planeten)Ball?

Mit dem Verpassen hamwas raus, wa?
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klaatu meinte dazu am 14.11.2019:
Ich habe es geschafft, große Teile meines Lebens einfach zu verpassen und bis heute keine Ahnung, wie ich das bewerkstelligt habe. Also ja.
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managarm
Kommentar von managarm (05.11.2019)
Dieser Text macht mir bewusst, dass ich mich manchmal zu sehr dem Fatalismus ergebe.
Der Sonne lasse ich ihre Spirenzchen durchgehen, denn es gibt anderes, wogegen man etwas tun kann, sollte und eigentlich, wenn man es genau nimmt, dringend etwas tun muss.
Die normative Kraft des Faktischen reagiert dann doch empfindlich auf Gegenwind.
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klaatu meinte dazu am 14.11.2019:
Ja, aber wo wären wir so ganz ohne Fatalismus? Auch der hat ja hin und wieder seine Daseinsberechtigung.
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Veröffentlicht am 05.11.2019. Textlänge: 39 Wörter; dieser Text wurde bereits 129 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.11.2019.
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