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Ein Glaube der beinah bankrottging, stieg durch Fremdkapital wieder hervor – wie die Phönix aus der Asche.

Satire zum Thema Glaube


von Augustus

Der Kindermissbrauchsring Vatikan bunkert über eine schweizerische Bank sein Vermögen in Singapur, um sein tatsächliches Vermögen vor der Welt zu verbergen. Die Steuern, welche die Gläubigen errichten, werden in Summen gebündelt in Wertpapieren, Anleihen, Fonds, Aktien, ETFs, Immobilien, Edelmetalle investiert. Die aus diesen Quellen geschöpften Zinsen sind im Vatikan steuerfrei und wandern in die Schatulle des Papstes, also in die Vatikanbank. Die auswärtigen Handelsvertreter als Pfarrer und Priester getarnt verkaufen Bibelsprüche, die jeder selbst nachlesen kann, an Sonntagsgebeten.  Ein lukratives Geschäftsmodell seit tausenden an Jahren. Im Jahre 1831 ging aber der Vatikan trotz monströser Einnahmen beinah pleite. Denn, Investitionen in Immobilien für den Eigenbedarf für die der den weltlichen Genüssen verfallenden Glaubensbrüder, in den Bau von schmückendeb und in die Höhe schwindelnden Kirchen, in teure Luxusgüter wie Goldketten, Goldkelche, in exotische Edelmetalle sowie in die Finanzierung exzessiver Lebensstile. Das Abgreifen der Gelder in die eigene Taschen sowie Spekulationsfehlgriffe in islamischen und buddhistischen Länder sollen nicht fehlen, zwangen den Vatikan beinah in die Knie. Er überlebte doch, dank Judas und seiner Kredite, die er den Kindern Christus zu horrenden hohen Zinsen anbot. Und ein Glaube der beinah bankrottging, stieg durch Fremdkapital wieder hervor – wie die Phönix aus der Asche.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Jack (36) (05.11.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Augustus meinte dazu am 05.11.2019:
http://www.ior.va/content/dam/ior/documenti/rapporto-annuale/IOR_AnnualReport_E_2013.pdf

Wenn Du Lust hast kannst Du Dir die Bilanz vom Vatikan aus 2013 angucken. Das erste Mal in der Historie legt der Vatikan seine Zahlen offen. Aber ich vermute, es ist nur die halbe Wahrheit. Der Rest der Kohle ist außerhalb des Vatikans gebunkert.
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Augustus antwortete darauf am 05.11.2019:
witzig:

I thank all our customers for their loyalty, our employees for their dedication, and all those who came to our help over the last year.
Ernst von Freyberg, Annual Report IOR, 2013 S. 9

eine Danksagung aus der Bilanz des Verantwortlichen.

Antwort geändert am 05.11.2019 um 20:05 Uhr


Antwort geändert am 05.11.2019 um 20:07 Uhr
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Cora schrieb daraufhin am 05.11.2019:
@Jack

"Die Mitwirkung des Vatikan war ziemlich groß"
Wie haben die das gemacht? In der Udssr gab es sehr wenige Katholiken.

"die Rache des KGB könnte süß werden. "
alte Seilschaften, an wem wollen sie sich rächen? Johannes PaulII ist tot.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (06.11.2019)
"schmückendeb" ?
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LotharAtzert äußerte darauf am 06.11.2019:
Dieter, das geht auf meine Kappe. Augustus fragte mich, welches Gras ich geraucht hätte und ich teilte ihm die Sorte mit: White Choco.
Da war er wohl zu gierig - sonst hätte er doch nicht "die Phönix" geschrieben, oder "bankrottging" - der Bankrottengang, Daß du den nicht ...
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 06.11.2019:
Ich picke oft nur repräsentativ einen Fehler heraus, bin ja nicht der Lektor dieses Texts. Aber lobenswert, dass Du Verantwortung übernimmst!
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