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seine träume

Kurzgedicht zum Thema Lebensbetrachtung


von Jo-W.

sie schlugen immer noch
neue knospen
auch blütenansätze
bemerkte er
obwohl es doch längst
herbst geworden war

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (62) (09.11.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Jo-W. meinte dazu am 09.11.2019:
manch ändern sie auch ,wenn auch nur in kleinen Schritten- danke liebe Agneta-einen Wochenendgruß-Jo
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (09.11.2019)
Lieber Jo,
ich lese den Text ein wenig anders als Agneta.
Es geht aus meiner Sicht weniger um Veränderung als um Verbleib. Den Verbleib einer großen Liebe, die immer wieder Blüten treibt.

Sehr hübsch!

Liebe Grüße
der8.
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Jo-W. antwortete darauf am 09.11.2019:
danke,Nr 8-mir ging es in erster Linie um die Fähigkeit,Bereitschaft an seine Träume zu glauben trotz des Bewußtseins um das `schon Herbst`Empfinden-dazu gehört besonders auch die Liebe-einen Abendgruß-Jo
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AchterZwerg schrieb daraufhin am 10.11.2019:
Ich meine nicht ausschließlich die Liebe zu Menschen, sondern die Liebe zu Ideen, zum Widerstand etc.

Herzliche Grüße
der8.
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Jo-W. äußerte darauf am 10.11.2019:
ich weiß schon de8,dass du es umfassender meinst-danke nochmals-Jo
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (09.11.2019)
hallo Jo,
warum sollen die Träume nicht bis in den Winter blühen?
LG
Ekki
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Jo-W. ergänzte dazu am 10.11.2019:
danke ,Ekki.-na klar-bei dir zweifle ich auch keinen Augenblick daran-einen Sonntagsgruß-Jo
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (11.11.2019)
Hallo Jo,
ein ganz feiner Text. Mit herbstlicher Tiefe.
LG von Gil.
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Jo-W. meinte dazu am 11.11.2019:
ganke ,lieber Gil,ich möchte die Träume nicht verlieren-eine gute Nacht-Jo
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