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Betrachtungen der eigenen Zeit

Bericht zum Thema Alltag


von Borek

Betrachtungen der eigenen Zeit
Wenn man zum Beginn eines Lebens in eine Kriegssituation hineingeboren wird,
so ist dies kein gutes Lebensomen.
Wenn man im Alter die Lebensstrecke fast zurückgelegt hat, an der man mitgearbeitet hat um etwas besser zu gestalten, bleiben viele Fragen des
Nichtverstehens offen.
Natürlich verändert die Zeit auch die Problem, aber die Grundprobleme bleiben
bestehen: Arbeit, Familie, Tradition Erziehung, Bildung, Sicherheit, Gesundheit,
und Religion.

Arbeit:    Ist heute keine Sicherheit oder Selbstverständlichkeit mehr
Familie:  Diese Rolle hat sich zum Nachteil der erziehenden Kinder entwickelt,
                denn Mütter müssen zum Broterwerb der Familie beitragen und nicht mehr
                vorrangig für die Kindererziehung da zu sein.
Tradition:Wird wird durch Familiensituation nur noch spärlich aufrechterhalten.
                Es wird immer mehr zur staatlichen Ehrenpflege
Erziehung:Wird vernachlässigt da die Mutter arbeiten muss, um die Familie zu
                ernähren. Das System Oma funktioniert nicht mehr, die Kinder sind sich
                zu sehr selbst überlassen. Schule und Kindergarten sind keine
                Erziehungsplätze, sondern zeitliche Aufhebplätze.
Bildung:  Aus staatlichen Grundsätzen, ein bundesweites Durcheinander
                unerklärbarer Dummheiten. Resultat ergibt sich aus der Pisa-Studie.
                Lehrer sind keine Erzieher oder Respektpersonen mehr, sondern eine
                Vielzahl ist Burnout geschädigt, durch das aggressive Verhalten der
                  Schüler . 
Sicherheit: Es gibt keinen Fliegeralarm, keine Bombenangriffe mehr, aber es gibt
                  keine wirtschaftliche Sicherheit mehr. Wir haben keinen totalen Krieg,
                  sondern einen ungehemmten Wirtschaftskrieg: Groß gegen Klein,
                  Land gegen Land.
Gesundheit: Die Produktion von Pillen ist oft wichtiger als Gesundheit.
Religion:    Kein Hort der Zuflucht und des Vertrauens mehr. Alle Religionen
                    kämpfen mit großen Worten für ihren eigenen Gott, obwohl es nur
                    einen Gott gibt. Solange es den  Kampf um den richtigen Gott gibt,
                    wird es keinen Frieden und keine menschliche Entwicklung zur Reife
                    geben

Ein trauriges Bild welches die Welt bietet, Es wird auch traurig bleiben zwischen
Gier, Macht, Drogen jeglicher Art und Religion. Die Reife des Menschen und der Frieden kann erst dann wieder gedeihen, wenn das Geld abgeschafft wird,
und das Problem zwischen reichen und armen Menschen gelöst wird.

Anmerkung von Borek:

Vor 8 Jahren nach meinem Nahtoderlebnis aufgeschrieben
aber viel hat sich viel verändert


 
 

Kommentare zu diesem Text


LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (17.11.2019)
Freunde, der Boden ist arm, wir müssen reichlichen Samen ausstreun, dass uns doch nur mäßige Ernten gedeihn. (Novalis)

Gruß
Lothar
diesen Kommentar melden
Borek meinte dazu am 06.03.2020:
Ja, lieber Lothar,
Es stimmt, auch wenn man reichlich Samen sät wird die Festigkeit oft vom Wunde verweht.
Liebe grüße und Danke fürs Lesen, wenn er auch spät lommt
Borek
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Borek
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Veröffentlicht am 17.11.2019. Textlänge: 323 Wörter; dieser Text wurde bereits 51 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.04.2020.
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