Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Hannelore (05.12.), pawelekmarkiewicz (28.11.), Graeculus (28.11.), keinleser (25.11.), Sandfrau (18.11.), Loewenpflug (14.11.), Tigerin (12.11.), Seifenblase (12.11.), Marty (05.11.), Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 663 Autoren* und 77 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.914 Mitglieder und 431.549 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 12.12.2019:
Tragikomödie
Verbindung von tragischen und komischen Elementen in einer Handlung, die aus der Zwiespältigkeit der Welt resultiert.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Kunst und Köter von AchterZwerg (11.12.19)
Recht lang:  die Folgen der antiautoritären Erziehung oder wie man am wirkungsvollsten sogar die liebsten Mitmenschen auf die Palme bringen kann ... von tastifix (2627 Worte)
Wenig kommentiert:  Von ausgehenden Freunden von Untergänger (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Mach´s wie die Politiker von eiskimo (nur 71 Aufrufe)
alle Tragikomödien
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
vom verschwinden bleibt
von Ingmar
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil hier jeder willkommen ist. Sonst würde ich hier nicht sein wollen." (Tannhaeuser)
GüllezeitInhaltsverzeichnisNeuer Brief, alte Frage

Alle

Gedanke zum Thema Erwachsen werden


von TrekanBelluvitsh

Es ist höchste Zeit, so viel wie möglich für die volle Emanzipation der Frau zu tun. Alles andere ist ungerecht. Frauen müssen die selben Rechte – Festgeschriebene und Nichtcodifiziert - wie Männer haben. Damit auch sie endlich, wie die Männer, alles in ihrer Nähe und die Welt an sich zugrunde richten können.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Oreste
Kommentar von Oreste (19.11.2019)
Satire für Sitzenbleiber.

Schuh 5 - 12.
diesen Kommentar melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Ist ja nicht so toll gelaufen.
diese Antwort melden
Oreste antwortete darauf am 19.11.2019:
Was meinst du?
diese Antwort melden
LotharAtzert schrieb daraufhin am 19.11.2019:
Was man halt so meint, wenn Hühneraugen drücken.
diese Antwort melden
keinB äußerte darauf am 19.11.2019:
Es ist ziemlich gemein, Hühner mit dem Kopf voran in Schuhe zu stecken.
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 19.11.2019:
Das würde ich unheimlich gerne tun. Aber noch lieber würde ich es lassen.
diese Antwort melden
LotharAtzert meinte dazu am 19.11.2019:
Das ist Plagi Art von Kalle Auer aua ...

Antwort geändert am 19.11.2019 um 15:51 Uhr
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Ich mach Kalle keinen Vorworf.
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (19.11.2019)
Hallo Trekan,
sind emanzipierte Frauen verantwortungsvoller als Männer. Dein Text stellt es in Frage. Ich meine, die Frage muss erlaubt sein.
Servus
Ekki
diesen Kommentar melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Bei einer vollständigen Emanzipation wird es bei den Frauen sein wie bei den Männern: Es kommen die Flaschen ihres Geschlechts in Machtpositionen.
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 19.11.2019:
@Trekan,

möchtest du damit sagen, dass den Frauen die vollständige Gleichbehand. nur zusteht, wenn sie es besser machen als de Männer? Muss Emanzpation sich lohnen? Hat de Weiblichkeit kein gleiches Recht aus sich heraus?
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
@Cora:

Du vermutest hier eine Doppeldeutigkeit, die der Gedanke nicht hat.
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 19.11.2019:
Der Gedanke hat im letzten Satz eine imense Bösartigkeit. Jenes "damit" gibt als Ziel der Gleichberechtigung an, das komplette Umfeld zugrunde zu richten.
Das bedeutet, ohne Gleichberechtigung, wird die Welt weniger ruiniert. Wer die Welt nur halb ruiniert haben will, lässt das mit der Gleichberechtigung besser bleiben.
Aber du irrst dich, die Männer zerstören für 2, die schaffen die komplette Zerstörung auch ohne Hilfe. Insofern, können die gleichberechtigten Frauen keinen größeren Schaden anrichten.

Antwort geändert am 19.11.2019 um 08:58 Uhr
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Das bedeutet, ohne Gleichberechtigung, wird die Welt weniger ruiniert.
Nein, dass bedeutet das nicht. Denn die Anzahl der Entscheidungen wird sich nicht verdoppeln. Diese zu fällen wird dann zu gleichen Teilen in den Händen von Männern und Frauen liegen. Und beide Seiten werden alles falsch machen.
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 19.11.2019:
Und was besagt das über die Gleichberechtigung? Gar nichts! Es ist ein abgetragener Hut männlicher Arroganz, den Frauen vorzuwerfen, dass sie nicht besser sind als die Männer. Das müssen sie auch nicht sein, um Gleichberechtigung zu beanspruchen!
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Liebe Cora,

Es ist ein abgetragener Hut männlicher Arroganz, den Frauen vorzuwerfen, dass sie nicht besser sind als die Männer. Das müssen sie auch nicht sein, um Gleichberechtigung zu beanspruchen!

genau das, dass sie besser sein müssten, um die Gleichberechtigung einzufordern/endlich zu erhalten, habe ich NICHT geschrieben Nirgendwo. Es steht noch nicht einmal in dem ursprünglichen Gedanken. Da steht das Gegenteil davon. Es steht da eben nur nicht als positivitischer Ansatz.
diese Antwort melden
TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (19.11.2019)
Geht auch mit der Nudelrolle
TT
diesen Kommentar melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Der Nudelrolle ist das Geschlecht des Kopfes, auf den sie niedergeht, völlig gleichgültig. Darum würde sie auch ein wunderbares Wappentier abgeben.
diese Antwort melden
LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (19.11.2019)
Frauen haben die gleichen Rechte wie Männer, denn sie sind deren Gegenstücke. Eins kann nicht ohne das andere fortbestehen.
Dass wir uns aber bemüßigt fühlen, immer wieder darauf hinzuweisen, liegt in unserer Geschichte begraben.
Auch: Je mehr wir darüber diskutieren, umso mehr machen wir uns etwas bewusst, was von Natur aus nicht ist. Jeder, der darauf pocht, Frauen hätten die gleichen ... usw., ist per se nicht davon überzeugt.

Und bevor ich jetzt vom Hundertsten ins Tausendste komme, geh ich mal eine rauchen.
Kannst derweil schon mal meinen Scheiterhaufen ankokeln.

Lotta
diesen Kommentar melden
Cora meinte dazu am 19.11.2019:
@Lotta

"Jeder, der darauf pocht, Frauen hätten die gleichen ... usw., ist per se nicht davon überzeugt."

Es ist ja auch nur allzu offensichtlich, dass den meisten Frauen auf der Erde diese Rechte weggenommen werden. Deshalb ist es leider (noch?) nötig, darauf zu pochen, wenn man etwas ändern will.

Antwort geändert am 19.11.2019 um 10:14 Uhr
diese Antwort melden
LottaManguetti meinte dazu am 19.11.2019:
Es ist ja auch nur allzu offensichtlich, dass den meisten Frauen auf der Erde diese Rechte weggenommen werden.


Wenn das tatsächlich so ist, dann müssen jene Frauen das ändern wollen. Hier bei kV kann ich wenig für sie tun und allgemein ebenso.
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 19.11.2019:
"Wenn das tatsächlich so ist"

Du zweifelst an der massiven Unterdrückung von Frauen wg. ihrer Weiblichkeit. Glaubst du, der Status quo ist ok, oder glaubst du, die Ungerechtigkeiten sind Einzelfälle?


"dann müssen jene Frauen das ändern wollen"
Glaubst du, jene die das ändern wollen, haben die Chance das zu ändern?
diese Antwort melden
LottaManguetti meinte dazu am 19.11.2019:
Glaubst du, jene die das ändern wollen, haben die Chance das zu ändern?


Wer sonst sollte das tun?
Was tust du?

Ich bin davon überzeugt, dass ich mit Diskussionen auf Plattformen im Internet nichts ändern kann.
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 19.11.2019:
Das ich nicht viel ändern kann, heißt doch nicht, dass ich nicht auf diesen Rechten beharren darf, dass ich sie nicht verbal unterstützen darf.

Der Rückzug aufs eigene ICH, im Sinne von: wenn ich gleiche Rechte habe, ist alles ok, wäre fatal. Dann wird alsbald das Rad zurück gedreht, und über kurz oder lang, hast du auch keine gleichen Rechte mehr.

Antwort geändert am 19.11.2019 um 13:03 Uhr
diese Antwort melden
LottaManguetti meinte dazu am 19.11.2019:
Du zweifelst an der massiven Unterdrückung von Frauen wg. ihrer Weiblichkeit.

Nein.
glaubst du, die Ungerechtigkeiten sind Einzelfälle?

Nein.
Der Rückzug aufs eigene ICH, im Sinne von: wenn ich gleiche Rechte habe, ist alles ok, wäre fatal. Dann wird alsbald das Rad zurück gedreht, und über kurz oder lang, hast du auch keine gleichen Rechte mehr.

Das schrieb ich nicht, Cora.
Und nun werde ich schweigen, weil ich lieber über den Text an sich reden möchte. Ist ja auch schon mal ne verbale Bekundung zum Thema.



Lotta
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Ich verrate euch beiden - bitte nicht weitersagen! - mal das Geheimnis hinter diesem Gedanken: Menschenrechte!

Das kann ich aber so gar nicht da herauslesen mögt ihr nun denken. Nun, es geht um den Anspruch auf Menschenrechte. Denn das ist das Schöne an ihnen. Man verdient sie sich nicht, in dem man etwas Besonderes ist. Auch wer auf der Flucht vor der Polizei 14-jährige tot fährt hat sie bzw. alles, was ihr Ausfluss ist (z.B. im Recht). Man(n)/Frau muss nicht Besonderes sein,um in den Genuss der Menschenrechte zu kommen.

Und mit der Gleichberechtigung ist das ebenso. Das bedeutet aber NICHT, dass Frauen keinen Widerspruch sind. Und keinen Widerspruch auszuhalten hätten. So ist Frau Karliczek unfähig. Und Frau Klöckner ist eine willfährige Lobbyistin der großen Agrarkonzerne. Das sie Frauen sind, hat nicht damit zu tun. Sie sind es aufgrund dessen, was sie tun - oder eben nicht tun.

Und diese beiden Beispiele zeigen deutlich auf, dass Frauen, die Entscheidungen fällen, dies nicht besser machen, als ihre männlichen Kollegen - obwohl jene die Messlatte in vielen Bereichen nicht sehr hoch gehängt haben und hängen - es in vergleichbaren Situationen tun. Das kann nur durch den gesellschaftlichen Diskurs geschehen, der das gesellschaftlich akzeptiertes Verhalten zu ändern vermag.

Und: Einen solchen Diskurs führen wir hier gerade. Das mag nicht viel ändern. Aber darauf kommt es auch nicht an. Wenn ich bei meinem Nachbarn einbreche, ändert sich die Verbrechensstatistik nicht wesentlich. Aber das ist der falsche Blickwinkel. Es kommt einfach darauf an das Richtige zu tun. "Die anderen machen das doch auch" ist im besten Fall ein Zeichen für Narzissmus, nicht selten offenbart es den Soziopathen/die Soziopathin.



Ansonsten werde ich mich dereinst mit dem Gesicht nach unten beerdigen lassen.Dann können alle, die das nicht begreifen wollen, mich mal so richtig am Arsch lecken.
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 19.11.2019:
"Auch wer auf der Flucht vor der Polizei 14-jährige tot fährt"

Welches Menschenrecht hatte der 14-jährige, real und nicht nur in der Theorie??? Der hat eben Pech gehabt im Land der Menschenrechte gewesen zu sein, wie so viele andere auch.
In der Diskrepanz von Theorie und Realität gehen die Menschenrechte den Bach runter.
Beim Leute totfahren geht offensichtlich das Recht des stärkeren vor Menschenrechten.

Antwort geändert am 19.11.2019 um 16:19 Uhr
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Die grobe Verletzung der Rechte des einen - die zu seinem Tod führten - rechtfertigen nicht die grobe Verletzungen der Rechte eines anderen - in diesem Fall des Unfallverursachers.

Das das in diesem Fall einen bitteren Beigeschmack hat, ist keine Frage. Aber gerade das macht eine demokratische Zivilgesellschaft aus: Sie hält sich an die proklamierten Werte und wirf sie nicht für ein Gefühl - ganz gleich wie gerechtfertigt dieses im Augenblick auch erscheinen mag - über Bord.

Das die Mehrheitsgesellschaft die "Gefallenen des Autokriegs auf den Straßen" mit einer gleichgültigen Gelassenheit hinnimmt ist ein andere gesellschaftlicher Diskurs - der in Deutschland nicht geführt wird.

Antwort geändert am 19.11.2019 um 16:59 Uhr
diese Antwort melden
aliceandthebutterfly
Kommentar von aliceandthebutterfly (19.11.2019)
Ani DiFrancos Lied ist die beste Antwort auf deinen Gedanken, finde ich:

 https://www.youtube.com/watch?v=0SnRUYKqQ3U

Liebe Grüße
diesen Kommentar melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Die volle Emanzipation der Frau bedeutet natürlich NICHT, dass alle Frauen an den Entscheidungen teihaben. In einer patriarchalischen Gesellschaft haben ja auch nicht alle Männer Anteil an der Macht.
diese Antwort melden
aliceandthebutterfly meinte dazu am 19.11.2019:
Macht an sich ist ja nichts Schlechtes. Es geht darum, wie man sie einsetzt. Das lerne ich, zu begreifen.

Und warum sollte die Hälfte der Menschheit von der Möglichkeit an Entscheidungen teilzuhaben, ausgeschlossen werden? Das ist es, was ich nicht verstehe.
diese Antwort melden
una
Kommentar von una (19.11.2019)
Man könnte eine Provokation lesen oder die Welt ist sowieso nicht zu retten ob Miteinander oder Gegeneinander.
Wie wär's mal mit etwas Positiven zur besten Sendezeit.

LG una
diesen Kommentar melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Sin
Kommentar von Sin (19.11.2019)
In den 90igern gab es die Diskussion, ob Frauen aus Gründen der Gleichberechtigung in der Bundeswehr Dienst an der Waffe leisten dürfen / sollten, denn bis zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs im Jahr 2000 war es ihnen verWEHRT. Ich habe lange gebraucht, um darauf eine mögliche Antwort zu finden. Und sie stammt nicht einmal von mir, sondern von einer Frauengruppe aus der Friedensbewegung. Diese Frauen meinten, dass Emanzipation nicht nur Gleichstellung, sondern vor allem auch bedeuten würde, zweifelhafte Privilegien der Männer abzuschaffen. Nun mag man zu dem Thema Bundeswehr stehen wie man will - und heute dienen ca. 22.000 Frauen in der Bundeswehr - aber als Möglichkeit fand ich diese Antwort hoch interessant. Merkwürdig nur, dass dieser Ansatz nach mehreren Jahrzehnten - auch mit Frauen in der Bundeswehr- nunmehr komplett in Vergessenheit geraten ist. Dabei weiß ich natürlich, dass Deutschland inzwischen auch am Hindukusch verteidigt wird. LG Sin
diesen Kommentar melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Falscher Ansatz. Frauen muss selbstverständlich all das offen stehen, was gesellschaftlich akzeptiert ist. Dazu gehört dann auch die Bundeswehr.

Ob eine Nation heute eine Armee haben sollte und wenn ja, welche Doktrin sie verfolgen sollte, ist eine Frage für den gesellschaftlichen Diskurs. Aber darum wurde die Wehrpflicht ja auch ausgesetzt: Um diesen Diskurs abzuschneiden. Denn alle, die heute in der Bundeswehr dienen, sind es ja selbst schuld, wenn ihnen im Dienst Schlimmes bis zum Tod widerfährt, gell?
diese Antwort melden
Sin meinte dazu am 19.11.2019:
Falscher Ansatz, verstehe! Soweit ich mich erinnern kann, wurde der Einsatz in Afghanistan auch damit legitimiert, dass man die afghanischen Frauen befreien wollte, damit auch sie endlich eine Schule besuchen können. Insofern ist die Bundeswehr also auch eine Emanzipationsarmee. Hab verstanden!
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Das ist jetzt der richtige Ansatz: Ist der Bundswehreinsatz in Afghanistan gerechtfertigt/sinnvoll?

Und ganz gleich ob das mit "ja" oder "nein" beantwortet wird, es ist unabhängig davon, ob dieser Einsatz von Männern oder Frauen durchgeführt wird.
diese Antwort melden
GastIltis
Kommentar von GastIltis (19.11.2019)
Hallo Trekan,

natürlich ist das Thema, sich wie Erwachsene zu bewegen, sehr heikel. Es geht fast immer um Macht und Dominanz. In der Politik, Wirtschaft, zu Hause. Selbst bei der Erziehung. Vielleicht ist die moderne Erziehung am weitesten fortgeschritten, etwa da, wo sie angewendet wird. Wo nur darüber geredet wird, gilt der Grundsatz: Labern ist Trumpf! Ist fast schon fürs Album. Bewerten und beurteilen sind in der Regel zweitrangig, untergeordnet. Wen interessiert schon die Meinung anderer? Nett wird negativ konnotiert. Warum? Weil es unnötig ist. Es wird wegsterben. Deshalb, ich bin ja altmodisch, vier Strophen aus meinem Gedicht „Nettigkeiten“. Der Mann sollte sich Sorgen machen.

Er lädt sie ein. Sie denkt sich froh,
er holt mich ab mit dem Auto.
Doch er kommt mit dem Radel her.
Ihr Kommentar: der Daddel der!

Ein Spieler äußert eine Wette:
er bringt die fette Kuh zu Bette.
Das Resultat: ’ne Allergie.
Sein Kommentar: die Schnalle die!

Der Maler mustert sein Modell.
Zum Malen kommt er nicht so schnell.
Bald hört man kein Gewinsel mehr.
Ihr Kommentar: der Pinsel der!

Der Dichter öffnet seiner Muse
erst das Bewusstsein, dann die Bluse.
Doch sie schwärmt nur für Poesie.
Sein Kommentar: die Doofe die!

Herzlich grüßt dich der zukünftige Maler Gil.
(Noch Hobbypoet)
diesen Kommentar melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.11.2019:
Wie mans*innen macht, macht mans*innen verkehrt.

Mein Tipp: Wenn man nix zu sagen hat - Klappe halten.
Wenn man keine Lösung weiß - nix machen

Ich glaube, dass wäre auch gut für das Wachstum: Alle machen einen Tag lag nix. Denn der gefühlte Nachholbedarf verursacht am nächsten Tag bestimmt mehr als den Konsum der beiden Tage im normalen Modus.
diese Antwort melden
DanceWith1Life
Kommentar von DanceWith1Life (19.11.2019)
kann mal jemand dieses Fenster wieder zu machen, da hat es doch tatsächlich noch mal jemand geschafft diese uralte Atrappe anzuzünden.

Kommentar geändert am 19.11.2019 um 22:24 Uhr
diesen Kommentar melden
TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.11.2019:
Schon gut.
diese Antwort melden

GüllezeitInhaltsverzeichnisNeuer Brief, alte Frage
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de