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Text zum Thema Herz


von Serafina

Die Menschheit.
Was macht uns Menschen aus?
Was ist das für eine Welt, in der eine künstliche Haarfarbe mehr verbindet, als das Wesen eines Menschen.
In der alles Zwischenmenschliche, einen spontanen Geldwert hat.
Wenn Kinder bei der Geburt schon Sprache verstünden, würde mir ein Kind glauben können, das wir mit Geld kommunizieren anstatt für uns selbst zu sprechen.
Würde mir ein Kind glauben, wenn ich es ihm lehrte, das wir Wasser für alles mögliche nutzen, ausser um damit Menschen zu Trinken zu geben?
Das wir genug Nahrung für alle haben, dass Menschen aber sterben dürfen, weil ihr Körper keine Nahrung mehr ertragen kann, während andere mit einem Wasserbauch verhungern müssen.
Das wir in Häusern leben mit vielen kleinen und grossen Sachen, die andere in der Welt für uns herstellen, sie selber dürfen aber nicht einmal ein Zuhause haben.
Ist es denn so, das sich die Welt in einer schiefen Lage befindet?
Warum wählen wir immer und immer, die gleichen Typen Menschen in Aufgaben die sie nicht mit Würde tragen? Können wir nicht den Elends-Notstand ausrufen und sie absetzen?
Was hindert uns? Unsere Gesetze, die wir machen? Dann lasst uns eines machen.
Mit wem wollen sie den sprechen, wenn es uns plötzlich nicht mehr interessiert was sie zu Verkaufen haben, bevor nicht alles seinen Wert hat?
Ich spreche nicht von einem Streik, nein die Arbeit soll weiter gehen können, nur anders! Wer Verantwortung trägt, das sich die Waagschalen nicht eher im Gleichgewicht befinden und nichts Wirkliches dagegen tut, soll ausgewechselt werden. Nicht Arbeiter*innen die ausführen, sondern wer bestimmt, ist gemeint!
Ausbeuter sind immer nur dort wo es Beute gibt. Heute schon. Sie erpressen uns damit, das sie wo anders hingehen, wenn wir sie nicht gewähren lassen. Das sie anderswo mit ihren Steuern und Arbeitsplätzen für Entwicklung und Reichtum sorgen. Dabei nutzen sie uns nur aus. Sie bringen sich bereits in Sicherheit. Stelle um Stelle, Tag um Tag. Es war nur noch nicht stabil genug in andern Ländern. Machen Mundraub, sprechen von besseren Bedingungen, erzählen uns von Plänen, dabei wollen sie nur erreichen, dass es für eine Weile weiter gehen kann. Denn ihre Zukunft ist immer dort wo es noch mehr zu holen gibt. Sie wollen keinen Frieden. Sie wollen keine Demokratie. Sie brauchen auch keine Menschenrechte. Sie wollen bloss möglichst viel Geld verdienen. Mit Menschen die wenig haben und dankbar sind für jede Arbeit. Menschen die ängstlich sind, denn es sei ja nicht genug für alle da und wenn sie es nicht machen, macht es einfach ein anderer Mensch. Der Grund warum Zivilisationen zugrunde gingen, wenn auf ihrem Höhepunkt, liegt am ehesten daran, das es einen solchen Höhepunkt gar nicht geben darf. Denn die Ausbeuter würden entmachtet.
Entweder wir richten es für alle oder die nächsten sind wir.
Alle können herumgeschubst werden, ausser die. Dabei machen wir Menschen die Gesetze und die paar Nasen schubsen uns als Menschheit herum. Und ist es denn nicht so, das wir vieles lernen in der Schule, alles was wichtig sei: Lesen, Schreiben und Rechnen.
Und das ein Mensch ein freies und wertvolles Geschöpf ist, dem es in erster Linie gut gehen darf, das lernen wir nicht?

Was nützt es denn der Welt, das du etwas hast und andere nicht?
Ist es nicht schöner wenn du etwas hast und damit zufrieden bist, selbst wenn es andere schon haben?


----
Tà. was ich an Dir liebte, ist dein warmes Herz.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (30.11.2019)
Bitte das/dass beachten.
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Serafina meinte dazu am 02.12.2019:
Danke. Dass habe ich nun versucht zu korrigieren.
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Dies ist ein Kapitel des mehrteiligen Textes Mein romantisches Tagebuch.
Veröffentlicht am 26.11.2019, 20 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.12.2019). Textlänge: 553 Wörter; dieser Text wurde bereits 44 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.12.2019.
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