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In der Buchhandlung

Dialog zum Thema Kritik/ Kritiker


von TassoTuwas

Kunde: "Ich muss Ihnen dieses Buch zurückbringen!"
Buchhändler: "Ihnen gefällt dieses Buch nicht?"
Kunde: "Weiß ich nicht, ich kann mich nicht hinein vertiefen, es verhindert jede Lesekonzentration".
Buchhändler: "Das verstehe ich nicht".
Kunde: "Auf Seite 97 lese ich, 'letzten Abend', wo es 'letzter Abend' heißen muss!"
Buchhändler: "Bedauerlich, aber..."
Kunde: "Schlimmer noch, dreißig Seiten weiter fehlt ein Komma!"
Buchhändler: "Verstehe, möchten Sie eine Gutschrift oder einen anderen Titel?"
Kunde: "Nein, ich möchte dieses Buch!"
Buchhändler: "Äh..., ja..., wie...???"
Kunde: "Guter Mann, Sie haben dieses Buch achtzehn Mal im Regal, da wird doch wohl ein Exemplar fehlerfrei sein!"

 
 

Kommentare zu diesem Text


Oreste
Kommentar von Oreste (27.11.2019)
Tasso, bist du dir sicher, ich meine, wirklich sicher, dass in deinem Dialog grammatisch wie orthografisch alles, ich meine, wirklich alles seine Ordnung hat?

Nichts für ungut!
O.
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Natürlich nicht!
Das wäre eine Prämiere

LG TT
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TassoTuwas antwortete darauf am 27.11.2019:
Die ursprüngliche Antwort wurde am 27.11.2019 um 00:48 Uhr wieder zurückgezogen.
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Oreste schrieb daraufhin am 27.11.2019:
Kein Ding.

Und jetzt darfst du mir dafür danken, dass ich dir die Gelegenheit gab, öffentlich deine geballte Routine, gekennzeichnet durch Charme und Humor, im Umgang mit pedantischer Kritik einmal mehr unter Beweis zu stellen. Und das sage ich ohne jede Ironie.

(-:
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TassoTuwas äußerte darauf am 27.11.2019:
Oreste, vor deinen Korrekturen graust es mich nicht!
Du weißt das mit Stil zu tun
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Oreste ergänzte dazu am 28.11.2019:
*verlegen abwink Sag das nicht, Tasso.

Nicht jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht!
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TassoTuwas meinte dazu am 28.11.2019:
Bescheidenheit muss man sich leisten können
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (27.11.2019)
Lieber Tasso,
warum nicht diesen ständig krittelnden Kunden einmal (!) beim Namen nennen? Ich habe das heute gewagt!

der8.

Kommentar geändert am 27.11.2019 um 07:15 Uhr
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Lieber Zwerg,
keine Namen. Ich verlass mich da auf den Einfallsreichtum der Gemeinde. Außer uns beiden gibt es hier ja eine Menge findiger Köpfe und die Geschmäcker sind eh überraschend!
Bis zum nächsten anonymen Pranger
herzliche Grüße
TT
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Kommentar von Regina (27.11.2019)
Für die Verlage arbeiten Lektoren, die das Werk korrigieren, bevor es herauskommt. Aber auch Lektoren sind nur Menschen. LG Gina
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AchterZwerg meinte dazu am 27.11.2019:
@ Regina
Lieber Gott, lass Abend werden ...
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AchterZwerg meinte dazu am 27.11.2019:
@ Regina
Lieber Gott, lass Abend werden ...
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Regina,
da hätte ich auch selbst drauf kommen können!
LG TT
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Achter.
...wenn´s geht noch vor dem Frühstück!
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (27.11.2019)
Achja, das böse Kritikblümelein, die Kritik-Aster!
Sieht zwar gut aus, aber riecht aufdringlich faulig ...


Es gibt sie in farblicher Varianz und ihnen ist eines gemeinsam: Keine Ahnung, aber davon viel. Mir sind diejenigen lieber, die wissen, wo Kritik sinnvoll ist, die sich nicht damit hervortun müssen, um wahrgenommen zu werden. Es kann eben auch rasch einmal danebengehen.



Dein Lottchen

Kommentar geändert am 27.11.2019 um 08:56 Uhr
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Hi Lottchen,
danke für die Blumen
und
melde Vollzug der Aufträge!
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LottaManguetti meinte dazu am 27.11.2019:
Perfekt!

Ich drück dich.
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (27.11.2019)
Tja Tasso, in vorgutenbergschen Zeiten hätte dieser Kunde vielleicht eine Chance gehabt...
natürlich nur, falls es dieses Buch dann überhaupt gegeben hätte.
Liebe Grüße, Dirk
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Tja Didi, jetzt hat man für über eine Million eine Gutenberg-Bibel versteigert und kein Mensch weiß, ob alle Kommata an der richtigen Stelle stehn.
Ich bin empört!
Liebe Grüße
TT
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Hier ist der Wurm drin!

Antwort geändert am 27.11.2019 um 09:34 Uhr
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Didi.Costaire meinte dazu am 27.11.2019:
Das ist wohl der Bücherwurm.

Wenigstens hat sich die olle Bibel nicht gleich selbst geschreddert. So kann der Käufer sie nach dem Lesen reklamieren und versuchen, sie zurück zu geben...
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elvis1951 meinte dazu am 27.11.2019:
oh die Bibel ist ja wegen ihrer einmaligen Fehler so teuer, wartet mal ab, wenn meine einmaligen Texte zur Versteigerung anstehen, dann lebe ich auch nicht mehr und brauch sie nicht korrigieren .)
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Cora
Kommentar von Cora (27.11.2019)
man muss doch aus einer Kommamücke keinen Regresselefanten machen! Da sollte jeder Buchhänder vorbeugen und eine Packung Tippex den Büchern von Anfang an beilegen, die Leser können dann selbständig die Welt verschönern
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Aber auch die Trampeltiere wollen sich als nützlich erweisen
LG TT
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Cora meinte dazu am 27.11.2019:
Das sind sie, wenn man im Frühjahr ihr Fell abpflückt, kann man was schönes draus stricken
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (27.11.2019)
Der Kunde war sicher der Dieter_R. -gell. LG Sä
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Ohne meinen Anwalt sage ich gar nichts
LG TT
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (27.11.2019)
Mein lieber Tasso,

wenn man als studierter Kunsthistoriker über die wertvollsten Schätze der Weltkultur verfügt, für deren Schutz und Sicherheit man die Verantwortung trägt, muss man fehlerfrei arbeiten. Dafür wird man gut bezahlt.
Für den unstudierten Germanisten freien Willens, für den ich dich zu halten mir erlaube, ist eine korrekte Zeichensetzung das Zeichen von geballter Ablehnung, gekonnter Abneigung, qualifizierten Desinteresses oder geschärfter Ironie.
Als zeitweiliger Wahldresdner hätte ich den folgenden Spruch gewählt (in leichtem Singsang): „Nu, das ham mir ni gewollt!“ Worauf sich dieser Spruch alles bezieht, falsche und unvollständige Berichterstattungen durch die Medien, fehlende oder unrichtige Zeichensetzungen, verkehrte wirtschaftliche Schwerpunkte, unkorrekte Rechtssicherheiten und natürlich unkonkrete Kritik, lasse ich zunächst offen.
Natürlich könnte, das ist aber eine subjektive Einordnung, dein erster Satz auch lauten: „Ich möchte ihnen dieses Buch zurückbringen!“ Merkst du diesen feinen Unterschied?

Ansonsten wäre auch ein Hörbuch zu empfehlen, und dem die Bitte hinzufügen, von Zeit zu Zeit das Hörgerät herauszunehmen, um gewisse Stellen, die ohnehin irrelevant sind, auszusparen. Aber dieser individuellen Entscheidung vorzugreifen, steht mir insofern nicht zu, da der Dialog mit dem Buchhändler offenbar nicht zweifelsfrei zu Ende geführt worden ist.
Mit vorzüglicher Hochachtung ziehe ich mich hiermit zurück. Herzlich GastIltis.
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TassoTuwas meinte dazu am 28.11.2019:
Werter Gil, die großen Tragödien haben m.M. ihren Ursprung darin, zum falschen Zeitpunkt einen Dialog beendet, bzw. ihn überhaupt begonnen zu haben. Was also tun? Es wird dich nicht erstaunen, wenn ich jetzt freimutig bekenne, ich weiß es nicht! Tatsache aber ist, und das sind meine Erfahrungen, Diskussionen mit Buchhändler lohnen nicht. Die Frage, die sich hinsichtlich fehlender oder falscher Kommata ergibt, Ignoranz oder Infragestellung staatlicher Gängelung, ist schnell beantwortet, jedenfalls von einem Revoluzzer alter Schule! Da fällt mir ein, ich muss die Fahne noch irgendwo versteckt haben. Bis zum D-day, beste Grüße TT.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (27.11.2019)
Hallo Tasso,
wäre ich Buchhändler, hätte ich immer ein fehlerfreies Exemplar. Für zufriedene Kunden würde ich mir den Schlaf abgewöhnen.
Herzliche Grüße
Ekki
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Hallo Ekki,
alles andere würde mich bei dir wundern. Du würdest nachts die Kommata per Hand einfügen. Das nennt man Berufsehre!
Herzliche Grüße
TT
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (27.11.2019)
Vielleicht sollte der Buchhändler noch hundert Bücher mehr ordern. Dann ist BESTIMMT ein fehlerfreies Exemplar dabei!
Sind wir nicht alle manchmal ein bisschen blond ?

Liebe Grüße
Kerstin
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Du meinst also je größer die Auswahl umso eher findet man was man sucht?
Bingo!
Genau, so funktioniert auch die Wahrscheinlichkeitsrechnung
Liebe Grüße
TT
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AZU20
Kommentar von AZU20 (27.11.2019)
Neuauflage- Neuauflage. LG
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Verramschen-Verramschen.
LG TT
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (27.11.2019)
...da wird doch wohl ein Exemplar fehlerfrei sein!"

Bestimmt. Irgendein Mönch, der den Text kopiert hat, tat das bestimmt fehlerfrei.
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Jedenfalls konnte er in der Zeit keinen Unsinn machen
LG
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Kommentar von niemand (27.11.2019)
Hieß dieser Kunde vielleicht Dieter_Rotmund?
Mit schmunzelnden Grüßen, Irene
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TassoTuwas meinte dazu am 27.11.2019:
Wie kommst du darauf???
Natürlich hab ich den Buchhändler gefragt. Der hat mir ausführlich was vom Datenschutz erzählt, aber nichts Konkretes. Als ich rausging war ich um zwei Bücher reicher, die hatte er mir aufgeschwatzt, das "BGB" und einen "Leitfaden für erfolgreiche Verkäufer", und um 48 Euro ärmer!
Ich glaub nicht, dass Dieter mir das Geld erstattet
Liebe Grüße
TT
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Kommentar von Agneta (27.11.2019)
GGG- niedlich die Korinthenkacker auf die Schippe genommen, Tasso. LG von Agneta
diesen Kommentar melden
TassoTuwas meinte dazu am 28.11.2019:
Mein Schicksal, ich kann nur nett sein
LG TT
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Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (27.11.2019)
Hallo Tasso,

ich denke ja, dass so ein Kritiker unter einem enormen Druck steht: "Er hat sich selber den Ruf "fehlerfrei zu sein" auferlegt und muss nun mächtig aufpassen, wie er was von sich gibt bzw. schreibt. Ich möchte nicht in seiner Feder stecken.

Der Protagonist (hier der Kunde) in deinem Dialog tut mir irgendwie leid.

Entspannte Grüße
Sigrun
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TassoTuwas meinte dazu am 28.11.2019:
Hallo Sigrun,
Kritiker haben es in allen Bereichen schwer. Wer sich mit seiner Meinung auf den Markt wagt, dem kommt der Wind oft von vorne!
Dass mit "in der Feder stecken" gefällt mir sehr gut
Liebe Grüße
TT
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Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (27.11.2019)
hätte bei kv üben sollen,da gibt es immer mal wieder jemanden,der schon darauf hinweist-schmunzelgruß-Jo
diesen Kommentar melden
TassoTuwas meinte dazu am 28.11.2019:
Ich sag ja auch manchmal was, aber es hört keiner hin!
Daran kann man sich gewöhnen
Herzlichen Grüße
TT
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BeBa
Kommentar von BeBa (28.11.2019)
Recht hat der Kunde! Und der Kunde hat immer Recht!
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TassoTuwas meinte dazu am 28.11.2019:
Wer die Musik bezahlt, bestimmt was gespielt wird!
TT
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (28.11.2019)
Wenn wir, um das nur einmal anzudenken, das Verbot der Todesstrafe für schlampige Lektoren aufheben wollten, dann könnten wir jetzt die erste Hinrichtung erleben:
- Ich muss ihnen ... --> Ich muss Ihnen ...
- Guter Mann, sie haben ... --> Guter Mann, Sie haben ...

Nein, es ist nicht zu schaffen, fehlerfrei zu schreiben. Irgendein bis dato noch unentdecktes Naturgesetz verhindert das.

Kommentar geändert am 28.11.2019 um 16:28 Uhr
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TassoTuwas meinte dazu am 28.11.2019:
Was den Lektor betrifft, werde ich aus verständlichen Gründen keine Angaben zur Person machen, auch ist mir sein Aufenthaltsort nicht bekannt.
Vielen Dank, dass mit dem Naturgesetz klingt tröstlich
TT
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jennyfalk78
Kommentar von jennyfalk78 (12.12.2019)
Könnte mich mal wieder beschmeißen, zumal mir dieser Kunde schon sehr oft begegnete.

Die Deine Jenny
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TassoTuwas meinte dazu am 13.12.2019:
Ach du Liebe Güte, jetzt hatte ich doch glatt vergessen:
"Die Handlungen und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wäre rein zufällig"!
Danke und ♥
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Kommentar von Ralf_Renkking (13.12.2019)
Der Kunde möchte dieses Buch? Mensch, das ist doch gar keine Hürde, nach Günter Eichs "Inventur" lässt sich ein Bleistift immer auftreiben, und in irgendeiner Ecke steht bestimmt noch eine Tube Tipp-Ex herum. Außerdem, was ist schon dabei, vor dem Verkauf mal kurz 19 Bücher auf Rechtschreibung zu prüfen? Also, Probleme machen sich die Buchhändler heutzutage ...

Ciao, Frank
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TassoTuwas meinte dazu am 13.12.2019:
Lieber Ralf,
deine vorgeschlagene Vorgangsweise, die Bücher in einen fehlerfreien Zustand zu bringen ist genial, bedingt allerdings, dass der Buchhändler des Lesens und Schreibens kundig ist
LG TT
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