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dein gesicht

Bild zum Thema Persönlichkeit


von Stelzie

schwer zu erkennen
kaum zu benennen
die qualvolle mühe
im täglichen schein
das schönste zu sein

ich sehe es nicht

und doch sehe ich
dein wahres gesicht

Anmerkung von Stelzie:

Inspiriert...


 
 

Kommentare zu diesem Text


Sätzer
Kommentar von Sätzer (27.11.2019)
Persönlichkeitsentwicklung - ein schwierig Ding. Da bleiben viele Menschen unterwegs hängen. LG Sä
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Stelzie meinte dazu am 27.11.2019:
Viele Menschen hängen sich tatsächlich an Äußerlichkeiten auf...

Danke und liebe Grüße
Kerstin
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (27.11.2019)
hallo Kerstin,
die Fähigkeit, das wahre Gesicht zu erkennen, bewahrt vor Leid.
Liebe Grüße
Ekki
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Stelzie antwortete darauf am 27.11.2019:
Das wahre Gesicht ist am besten zu erkennen, wenn man nicht durch Äußerlichkeiten abgelenkt wird. Glaube ich...

Danke, lieber Ekki und liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von Ralf_Renkking (27.11.2019)
Hi Kerstin,

das Inspirative ist super umgesetzt, und dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob das wahre Gesicht in Deiner Vorstellung schön oder hässlich ist.

Ciao, Frank
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Stelzie schrieb daraufhin am 27.11.2019:
Hallo Frank,

Danke für das "Super"
Jetzt bin ich allerdings auf deine Definition von "Schön" und "Hässlich" gespannt. Es gibt wunderschöne Menschen, denen man das gar nicht an"sieht"...

Liebe Grüße
Kerstin
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Ralf_Renkking äußerte darauf am 27.11.2019:
Hi Kerstin,

nicht dafür, und eigentlich habe ich gar keine Definition von "Schön" und "Hässlich". Ich halte mich da an das Sprichwort "Gefallen macht die Schönheit", und dazu fällt mir doch jetzt glatt noch "Die Dosis macht das Gift" ein.
So so, es gibt also wunderschöne Menschen, denen man das gar nicht ansieht, dass sie innen hässlich sind. Irgendwie habe ich das ja schon immer geahnt.

Ciao, Frank

P.:S.: Martin Opitz war ja irgendwie der Napeoleon der Dichtungsreform, total das Männchen, aber voll der Frauenschwarm, allerdings verkörperte er auch das Sinnbild der Eitelkeit im Barock.
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Stelzie ergänzte dazu am 27.11.2019:
Bei Männern geht es nicht um Schönheit, lieber Frank. Da ist Erfolg gefragt. DAS macht Männer unwiderstehlich Und wenn er dann noch die Frau wie eine Göttin behandelt...
Ja, und die Sache mit der inneren Hässlichkeit: Hier lernst du echt fürs Leben
Liebe Abendgrüße
Kerstin
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una
Kommentar von una (27.11.2019)
...beginnend damit sich um spätestens 5 vor 24 Uhr den Wecker zu stellen ...dann vor lauter Aufregung erst um 4 Uhr morgens wieder einschlafen zu können um dann völlig geredert ab 10 Uhr allen Freunden zu antworten. Der Mensch ist halt Gewöhnungsanfällig.

LG una
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Stelzie meinte dazu am 27.11.2019:
Hallo una,
manchmal ist es ja auch sinnvoll mit der Gewöhnungssache

Vielen herzlichen Dank auch für deine Empfehlung und Favorisierung.
Liebe Grüße
Kerstin
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Momo
Kommentar von Momo (27.11.2019)
Manchmal, wenn ich diese gestylten Gesichter sehe, frage ich mich, wie lange es wohl gedauert haben mag, so auszusehen.
Aber eins ist wie das andere.
Das Wahre zu sehen ist wohl nur im Kontakt miteinander und gegenseitigem Austausch möglich.

LG Momo
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Stelzie meinte dazu am 27.11.2019:
Ich style mich ja auch ganz gerne mal , (wenn auch eher selten)bemühe mich aber schon, "echt" zu sein. Das ist gar nicht so leicht.
Du hast recht, man muss das Wahre sehen wollen und sich bemühen.

Dankeschön
auch fürs Empfehlen und liebe Grüße

Kerstin
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (27.11.2019)
und doch sehe ich
dein wahres gesicht

Bleibt die Frage, ob das Gesicht das auch will...
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Stelzie meinte dazu am 27.11.2019:
Das weiß ich allerdings auch nicht. Die Wahrheit ist eben nicht jedermanns Sache.
Danke Trekan, auch für deine Empfehlung, und liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von niemand (27.11.2019)
Ich hadere ein wenig mit dem Begriff "das wahre" Gesicht.
Wahres hat immer etwas mit der Wahrheit zu tun, doch diese ist von Mensch zu Mensch verschieden, weil jeder Mensch seinen eigenen Blick auf etwas hat. Und dieser eigenen Blick ist abhängig davon welche Werte der Betreffende hat, was ihm anerzogen
wurde und was er sich selber quasi "anerzogen" hat im Laufe seines Daseins. Hier könnte es eigentlich nur heißen: Das was ich für dein wahres Gesicht halte. Nacktes, unverstelltes, sprich: Unmaskiertes Gesicht wäre schon eher möglich. Oder das was
der Betrachter dafür hält. Mit lieben Grüßen, niemand
diesen Kommentar melden
Stelzie meinte dazu am 27.11.2019:
Das wahre, das echte, das ungeschönte Gesicht. Der echte Mensch ist keine Sache des Blickwinkels, denke ich. Es ist eine Sache des Sehen wollen. Des Verstehen wollen letztlich auch.
Ich danke dir für deine Gedanken, die mir auch sehr gut gefallen.

Liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von Artname (27.11.2019)
Hi Stelzie, alles gut!

Bis auf den Schluss. Dort stünde bei mir statt "dein wahres Gesicht" lakonisch "ein andres Gesicht ". Und schon wäre alles stimmig und scharf und sympathisch.

Nicht so genau, sondern so ungenau wie nur möglich, führt uns mE zum grössten kleinsten Nenner.

lg
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Stelzie meinte dazu am 27.11.2019:
Hallo Artname,

danke und ja das ist natürlich so gesehen stimmiger. Tatsächlich geht es mir aber um die Formulierung "das wahre Gesicht".

Liebe Grüße
Kerstin
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Artname meinte dazu am 27.11.2019:
Naja, wir scheitern wohl an der Frage, ob Kunst Geschmackssache ist. Seufzer.
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Ralf_Renkking meinte dazu am 01.12.2019:
Hi Artname,

ich denke mal, dass in diesem Fall die Imagination im Vordergrund steht, und die ist bipolar, nicht multipel. "ein andres Gesicht" würde implizieren, dass das lyrische Ich aus vielen möglichen Alternativen eine bestimmte wählen konnte, "das wahre Gesicht" bedeutet jedoch, dass es den eigentlichen Charakter des lyrischen Du entdeckt hat, auch wenn diese Erkenntnis nur eine individuelle verkörpern kann, demnach müsste Deine Formulierung, "das andre Gesicht" lauten, um der Aussage gerecht zu werden, und da finde ich Kerstins um einiges ausdrucksvoller, weil hier unterschwellig eine Wertung vorgenommen wird, die allerdings auch beabsichtigt zu sein scheint.

Ciao, Frank
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Stelzie meinte dazu am 01.12.2019:
Danke für deine Erklärung, Frank. So ist es gemeint, das Gesicht im Gedicht.
Ich wünsche euch beiden noch einen schönen 1. Advent.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (01.12.2019)
Liebe Kerstin, ich bin es und ich bin es nicht!
Dazu bekommst du noch eine PN.
Vielen Dank auch noch und liebe Grüße von Gil.
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Stelzie meinte dazu am 01.12.2019:
Danke, lieber Gil, auch für die PN und natürlich die Empfehlung.

Liebe Grüße und noch einen schönen 1. Advent.
Kerstin
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Artname meinte dazu am 02.12.2019:
Danke für die Reaktionen auf meine Meinung. Ich habe kein Problem mit der Meinung, es gäbe ein wahres Gesicht. Ich empfinde mich aber eher als eine Schneeflocke in einem Flockenwirbel, als einen Ton im einem unbekannten Musikwerk oder einen Tropfen in wechselnden Wellen. Ich bin was ich bin und sicher selten das, was ich will.

Und somit kann weder der Kommentator noch der Dichter Artname irgendwo EIN wahres Gesicht wahrnehmen, wohl aber ALLE Gesichter als wahr betrachten.

lg
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