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Genre des Tages, 18.02.2020:
Dialog
Zwiegespräch, Unterhaltung zweier Personen, Minidrama, Im weiteren Sinn ist es eine offene Betrachtung eines Themas mit der... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

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Canale Grande (6. Nina)

Roman zum Thema Befreiung


von Hartmut

Ich bin wieder alleine. Entdecke am anderen Morgen einen Zettel unter der Eingangstür: Du musst noch heute Canale verlassen! Fahre nach Riva  nimm in der Vicoladella  Passera  bis Samstag ein Zimmer über der Pizzaria.  Wir treffen uns im  Cafe Italia um 14 Uhr, Gruß Nina!
Wer ist Nina?
In Riva will der Wirt  nur  Geld sehen, also  zahle ich voraus. Der Flur hat zwei Ausgänge,  einen zu einem kleinen  Innenhof, wo es nach Fett und getrockneter Scheiße stinkt.
Jetzt sitze im Cafe Italia  und warte auf Nina.  Ich bin zu früh und sie kommt zu spät.„Hallo Paul, ich bin Nina, wir haben uns im Toskana kennengelernt, bin die Schwester von Sophia. So wie sie aussieht ist sie mir fremd: Sonnenbrille, blond , Perücke? „ Wo ist Sophia,“ frage ich. Sie lebt und sie muss sich verstecken! Schön,dass Du zu uns gehörst, zu den Aufrechten. Jetzt lächelt sie  zu ersten Mal. „Wo ist Paul? Wir wissen es nicht und wir machen uns Sorgen. Hier sind noch besondere Kreditkarten nicht nur aus dem Toskana . An Ihnen klebt Blut, deshalb werden sie auch nicht die Polizei einschalten. Fahre morgen mit dem Zug nach Venedig, es ist Karnevalszeit und es gibt viele Touristen dort.
Dann überreicht  sie mir ein Tasche mit den Karten samt Perücke und Mütze! „ Wir sehen uns wieder am Samstagabend in Canale zum Fest der Aufrechten!"

Jetzt bin ich wieder in meinem  Zimmer, schließe das Fenster zum Innenhof, lese das Wort "Privat" auf der Tür  gegenüber.
Privat! Meine Mutter  arbeitete in einem Schnellrestaurant  am Kaiserplatz. Nach der Schule ging ich zum Hinterausgang und bekam von ihr eine Tüte Fritten. Dort roch es auch immer nach getrockneter Scheiße. "Privat" stand da auf einer Tür.

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