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Die Würde des Menschen ist unantastbar

Innerer Monolog zum Thema Gott


von Borek

Die Würde des Menschen ist unantastbar, den Gott schuf den Menschen zu seinem Ebenbild. Er sollte ihm ähnlich sein.
Deshalb durfte ich erfahren, die Weltgesellschaft wird sich verändern.
Der große Plan ein Europa zu schaffen, ist bisher von Alexander dem Großen bis
Napoleon eventuell auch Hitlers Machtbestreben und der Siegeszug des
Kommunismus gescheitert. Er hat nichts außer Blut und Tränen gebracht.
Alles war sinnlos.
Auch die Überlegenheit höflicher Verhandlungen in der wir uns befinden
um ein großes Europa zu erreichen, wird an dem Kleinkarierten, staatlichen
Denken scheitern.
Wir sollten von der natur lernen. Die Bienen, ein arbeitsfleißiges Volk arbeiten
für ihr Volk, außer  der Königin, sie vertritt die Würde, aber alle sind die Gleichen.
Es gibt keine reichen Bienen und auch keine armen Bienen, es gibt, bei dem
Volk der Ameisen keine reichen Ameisen und keine armen.
Alle sind in ihrer Würde gleich
Nur bei dem Mensch nicht. Deshalb führt er Kriege, raubt, plündert, mordet
und glaubt einen geistigen Anspruch zu haben. natürlich sind wir gefangen
in der Vergangenheit, der Gewohnheit und der Bequemlichkeit.
Das ist kein Vorwurf, es sind Tatsachen, aber wir müssen auch zu Kenntnis
nehmen, dass wir kein göttliches Ebenbild sind, was der Schöpfer aller Dinge
eigentlich erreichen wollte.

Diese von mir gesehene dritte Veränderung der weltweiten Veränderungen zu einem
friedvollen würdigen Menschen, wird Umbrüche mit sich bringen, die ich nicht
gesehen habe. Sie wird die Welt grundlegend verändern und die Klugheit wird
ein sinnvolles arrangieren in ein neues System ermöglichen, in der die Würde
des Menschen ein Grundgut sein wird. 

Es wird weder Armut noch Reichtum geben.
Das Geld wird abgelöst durch Wertermittlung.
Es gibt keine reichen oder armen Kinder, alle sind bei der Geburt gleich.
Jedes Kind wird mit dem gleichen Wertanteil geboren, welches ermittelt wird,
anteilsmäßig aus dem Anteil des Volksvermögens. Es ist sein Startkapital.
Allen Bürgern wir Arbeit garantiert. Es gibt keine Würdelosigkeit für Denjenigen
der keine Arbeit hat.
Alle, aber alle Leistungen tragen bei, das vermögen des Volkes zu festigen und zu
stärken
jedes Volk ist mit seiner Eigenart Stärke und Schwäche selbst verantwortlich.
Allen Menschen geht es gut, Führungskräften etwas besser, aber keine krassen
Unterschiede
Der wertmäßige Durchschnittswert eines Bürgers fällt bei seinem  Tod dem Staat zu.
Es gibt kein Erbe.
Die Repräsentation und Verantwortlichkeit für das Volk, erfährt monarchische Strukturen. Verheerende Veränderungen, bedingt durch Wahlzeiten werden dadurch verhindert. Und es wird Frieden und Zufriedenheit geben und der Mensch zu einer neuen Reife entwickeln
H.L.11

Anmerkung von Borek:

Diesen Text schrieb ich 2011 nachdem ich mein Nahtodfolgen bewältigt hatte und am normalen Leben wieder teilnehmen konnte


 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (30.11.2019)
Du hast diese Sicht in einem Inneren Monolog entwickelt. Deswegen kann sie dir auch keiner absprechen.
LG
Ekki
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Borek meinte dazu am 30.11.2019:
Danke lieber Ekki fürs "Lesen"
Es war aber auch eine einsame Reise, die auch noch bis heute
ihre Spuren und Gedanken hinterlassen hat
L.G. Borek
diese Antwort melden
Kommentar von una (56) (30.11.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Borek antwortete darauf am 30.11.2019:
Danke für Deine Bewertung und "Lesen"
es war eine eigenartige Reise in eine fremde aber freundliche
Welt. Aber es werden in der kommenden Zeit noch mehr
Menschen auf die Straße gehen für Veränderungen
LG.Borek
diese Antwort melden
una (56) schrieb daraufhin am 30.11.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Borek äußerte darauf am 30.11.2019:
Danke Una
ich habe kein Video gesehen sondern 2009 nach den
schweren Unfall war ich in vielen Nächten in einer anderen
Welt. Es gab Informationen über Geld, Kirche und Zukunft.
alle Veränderungen der Gesellschaft gingen von Straßen aus
Auch die weltweite Bewegung der Unruhe von vielen Ländern
geht von den Menschen aus die auf die Straße gehen.
Ich habe kein vereintes Europa gesehen, sondern eine
funktionierende Welt ohne Hunger, Krieg und Armut
Wo die Würde des Menschen wieder ein friedlicher Inhalt
des Lebens ist. Viel Zeit wird es brauchen.
Gute nacht und liebe Grüße
Borek
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Kommentar von una (56) (30.11.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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