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Prosagedicht zum Thema Lebensbetrachtung


von Serafina

Wie weit, dass Universum, Sterne wie glühende Kohlen,
die erst entstanden oder bald vergehen.
Wie soll ich Mensch dass verstehen?
Das die Welt schon fertig ist mit allem darum und daran?
Das ich die Hände in meinen Schoss legen, ausruhen kann?

Was für ein Traum, dass Paradies.
Keine Arbeit mehr, wenn man verstirbt.
So sehe ich sterben nur die Sterne, beispielhaft.
Wo aus altem neu wird, wie der Mensch, wenn er im Grab.
Wir sind nicht hier um auszuruhen.

Wir sind lebendig, dass ist es was wir hier tun.
Sind Menschen, Kinder, Mütter, Frauen, Schwestern, Brüder, Männer, Väter.
Viele die Hilfe brauchen, weil sie ausgebeutet werden.
Meine Laufbahn gleich der, der Sterne.
Mein Körper wird zu Erde, wenn ich sterbe.

Anmerkung von Serafina:

Wird wohl noch überarbeitet (Heute)


 
 

Kommentare zu diesem Text


tueichler
Kommentar von tueichler (02.12.2019)
Der ursprüngliche Kommentar wurde am 02.12.2019 um 01:29 Uhr wieder zurückgezogen.
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