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Frostig

Gedicht zum Thema Kälte


von LottaManguetti

Kaum ist der Wintertag geboren,
dringt kalter Reif aus allen Poren,
vereisen Wasserlachen.

Kristallen schimmern Dächer, Zinnen
mit Zapfen an den Regenrinnen.
Aus Schloten steigen Schwaden.

Nah bei der Stadt, vor ihren Toren,
heißt's, sei ein erster Mensch erfroren.
Der Frost schwebt über Brachen.

Man ahnt die Holle rege spinnen.
Sie webt ein Betttuch, flicht ihr Linnen
und führet Fad um Faden.

Herr Eiswind gibt dem Pferd die Sporen,
klopft auch demnächst von allen Sinnen
an deinen Fensterladen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (02.12.2019)
Moin Lotta,
wohlig warm lässt es sich lesen, darum
Fellmütze auf
Schal um
Handschuhe an
Liebe Grüße
TT
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Lluviagata
Kommentar von Lluviagata (02.12.2019)
Scheeen, obwohls kkkkalt is.

Liebe Grüße
Llu ♥
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (02.12.2019)
Hallo Lotta,
je frostiger es wird, desto wichtiger wird Herzenswärme.
Liebe Grüße
Ekki
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (02.12.2019)
Wasser lachen aus Eisblumen
Sincereli your Icekingbee Vajraloth
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (02.12.2019)
So schön kann Kälte sein.

Liebe Grüße
Kerstin
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (02.12.2019)
Brrr. Da wird einem ja verdammt kalt! Nicht nur aus Gründen der Reimgleichheit würde ich daher eine Strophe zwischenschieben:

Die Tempratur in tiefsten Tiefen
und die Menschen schnoddern, schniefen,
jedoch allein in Aachen.

Schöne Grüße, Dirk
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (02.12.2019)
Ha! Irgendwie lese ich in diesen Text eine politische Dimension herein. Allerdings muss ich zugeben, dass ich keinen SUV fahre und darum meine politische Bildung unterentwickelt ist.
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Oreste
Kommentar von Oreste (02.12.2019)
Für mich macht die ungeheure Wärme der Sprache dein Gedicht erst so richtig bibberlich. Ganz toll!

bommelbemützt:
O.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (02.12.2019)
Liebe Lotta,
ist diese Textform eine Erfindung von dir oder hat sie schon einen Namen. Nicht dass sie erneut in See sticht und dann auch untergeht. Dann wäre ich untröstlich. (Bin ich eh schon).
Damit könnte ich mich anfreunden.
Ebenso wie mit Hesses „Wie eine Welle“.
Deine Variante scheint aber gefälliger.
Liebe Grüße von Gil.
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LottaManguetti meinte dazu am 02.12.2019:
Hab ich mir ausgedacht, was ja nix heißen mag.
Mir war mal so bzw. überkam sie mich.

Lieben Gruß
Lotta
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Paulila
Kommentar von Paulila (03.12.2019)
Frostig geht’s hier zu.
Nah bei der Stadt, vor ihren Toren,
heißt's, sei ein erster Mensch erfroren.
Der Frost schwebt über Brachen.

Das hast du so geschickt in deine bildreichen Verse eingebunden, (»heißt’s« ist ja noch keine Bestätigung!), dass es fast untergeht. Näher ans tatsächlich mögliche Geschehen geht nicht! Väterchen Frost wie es leibt und lebt! Ich bin nachhaltig beeindruckt.
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