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Text zum Thema Alltag


von Serafina

Meine Arbeit ist klasse, ich bin auf dem Weg zu einem richtigen Pro.
Hab einen erfahrenen Kollegen, wir schaffen harte Zeiten auch so,
und mit links, wir zwei Anarchisten.
Doch meistens hocke ich allein vor meiner Kiste, zu 98%.
Als Systemtechnikerin die man teils nur unter einem Nicknamen kennt.
Aus Online-Chats und Emailverkehr,
denn ich arbeite via Internet.
Mein Kollege arbeitet eh schon genug und reist sehr viel.
Während ich mehrheitlich im Home-Office bin, für mein Kind.
Das dann, so hoffe ich, auch älter werden wird...
Aktuell ist es auf Arbeit gerade richtig kompliziert, 
ich migriere ein grosses System.
Ich schaffe mit Open-Source und Linux. Ich wechselte von Windows, in eine bessere Welt.
Praktisch auf mich allein gestellt,
lerne ich und habe ich, das meiste gelernt.
Partner-Kollegen sind selten nett.
Erstens helfen sie nicht und zweites verstehen sie nicht recht.
Die Mannen, interpretieren immer alles anders vom andern Geschlecht.
Was bedeutet das bloss, wie wird sie das meinen??
Oder antworten erst, wenn Tage verstreichen.
Ich habe kürzlich gelernt, dass endlich richtig zu sehen.
So ist das jetzt das kleinste Problem.
Schliesslich darf ich Server und Netzwerke
planen, warten und aufsetzen.
Auch Nutzer betreue ich.
Richtwerte sind:
Verschlüsselte Kommunikation, Privatsphäre und Meinungsfreiheit.
Meine Arbeitgeberin ist sogar steuerbefreit.
Lieber Arbeite ich mehr für den guten Zweck, für genug aber doch weniger Geldwert.
Und schau zu meinen Kind, wie es glücklich aufwächst.
Ich will keine Szene die mich für super hält. Mein Umfeld ist die Welt.
Es ist mein eigener Weg, der mich zum schwitzen bringt und manchmal zum verdriessen.
Es sind meine eigenen Gedanken, die durch meine Synapsen fliessen.
Ich gehöre zu denen, die neue Gebiete erschliessen.
Bin jemand der die Welt, immer wieder neu entdeckt.
Meine Emotionen sind nicht secondhand.
Gott macht mir Mut, so einen Weg geht man öfter alleine.
Wer weit gehen will, begegnet vielen Feinden und braucht starke Freunde.
So ist man letzten Endes unerschütterlich auf seinem Weg.
Darum danke an alle und alles, für den Rückhalt,  wenn er mir selber fehlt.

Anmerkung von Serafina:

Wird ev. noch überarbeitet. (bald ;-))


 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (13.12.2019)
Wenn Du's verbessern willst, dann halt Gott/Götter jeglicher Couleur raus. Das stört und hat mit dem Inhalt ja überhaupt nix zu tun. Dies nur als Vorschlag, falls der Text nicht autobiografisch sein sollte. Falls doch, ist konstruktive Kritik ja sowieso vergeblich.
diesen Kommentar melden
Serafina meinte dazu am 15.12.2019:
Hallo Dieter_Rotmund,

"Gott macht mir Mut, so einen Weg geht man öfter alleine."
Bedeutet, dass hier jemand eine persönliche Beziehung zu Gott pflegt. Es bedeutet: Auch wenn einmal niemand auf meiner Seite ist, weil ich manchmal alleine weiter gehen muss, wenn wo anders der Horizont vielleicht aufhört, so bleibt mir immer noch Gott.

Warum sollte ich das weglassen?
diese Antwort melden
Dieter_Rotmund antwortete darauf am 15.12.2019:
Wie gesagt, falls autobiographisch, dann konstruktive Textkritik fruchtlos.
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