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Auf dem Weg zur Ekstase

Kurzprosa zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

Ohne Wenn und Aber war ihr sofort klar, dass dieser Mann der richtige für den Sprung in die Ekstase war. Sie wollte ihre Leidenschaft nicht mehr unterdrücken. Ihr Fleisch gab den Ton an. Doch es blieb die Frage, wie ihn herum zu bekommen. Sie beschloss es strategisch anzugehen, indem sie zunächst ihr Anliegen umgehen würde, um ihn dann schrittweise fühlen zu lassen, dass sie ihn begehrte. Es war ihr ein Leichtes, Männer in Gespräche zu verwickeln und diese langsam ins Persönliche zu steigern. Zum richtigen Zeitpunkt konnte sie ihnen dann mitreißende Zärtlichkeiten zukommen lassen.
Sie wollte diesen schüchternen Mann verschlingen und Ihre unbezähmbare Gier befriedigen. Diese überkam sie immer wieder, wenn sie einem männlichen Exemplar mit sinnlicher Ausstrahlung begegnete.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von niemand (03.01.2020)
Man wird Dir sicher wieder vorwerfen, dass dieser Text zu steif ist, zu verkopft. Er ist es auch, besonders der Kontrast des Titels zum
fast kühlen Inhalt. Aber man kann es so machen, man kann diese Thematik rein sinnlich angehen, oder so wie Du es hier tust, verkopft, so eher als der Weg dorthin, der Wunsch, die Überlegung
in Richtung einer solchen. LG Irene
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Sätzer meinte dazu am 03.01.2020:
Der ist bewußt verkopft gehalten. Herzschmerzallüren hatte ich nicht im Sinn. Sie geht rational gezielt vor und ich bin ja immerhin noch Mann, der das geschrieben hat
Dank dir für die Empfehlung und LG Sä

Antwort geändert am 03.01.2020 um 10:49 Uhr
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Fisch antwortete darauf am 03.01.2020:
Man wird Dir sicher wieder vorwerfen, dass dieser Text zu steif ist, zu verkopft.


… aber zum Glück gibt es niemand, die, ehe sich solch Unflätigkeiten zutragen, diese Gefahr schon mal kommentarlich zu bannen sucht und sich schützend vor ihren Schützling wirft, gleichsam in sorgender Ekstase, anstatt diesen vllt mal liebevoll darauf hinzuweisen, dass Konstruktionen wie

"Doch es blieb die Frage, wie ihn herum zu bekommen."


noch reichlich Luft nach oben haben, also, förmlich die komplette Hülle des literarischen Himmels.
Gut so, andernfalls kurierte sich noch die sätzerische Kritikresistenz und manch wunderliche Stilblüte strebte nicht länger in den gerade erwähnten....
F.
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Sätzer schrieb daraufhin am 03.01.2020:
Ach fischi, der Text ist eine sehr kompakte KURZprosa ohne Anspruch von Herzschmerzgedusel. Iss doch mal was anderes - gell. Du darfst die Grundidee gerne aufgreifen und dein Ding daraus machen. Zeig, was du kannst
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LottaManguetti äußerte darauf am 03.01.2020:
Die Dichte eines Textes impliziert nicht grammatische Freischeine. Rein sprachlich gesehen finde ich obiges Werk misslungen.
Ein paar Sätze richtig zu formulieren, kann doch nicht so schwer sein!

Lotta

Edit: mobile Fingerunfertigkeiten

Antwort geändert am 03.01.2020 um 13:50 Uhr
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Sätzer ergänzte dazu am 03.01.2020:
Warum tust du dir eigentlich diesen Kommentarmasochismus immer wieder an. Das grenzt an Selbstkasteiung und hat keine Wirkung mehr Frau Lehrerin.
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LottaManguetti meinte dazu am 03.01.2020:
Ich bin auf der Suche nach liebevollen Gesprächen, Sä.
Unter Masochismus fallen meine Kommentare mitnichten. Obwohl, wenn man bedenkt, wie du Kritik abwehrst...
Aber keine Bange, ich genieße nur deine Reaktionen, die immer wieder so herrlich den (beabsichtigten) Aussagen deiner Texte wiedersprechen.

Ehrlich: Manchmal hilft Lachen!

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Sätzer meinte dazu am 03.01.2020:
Aha, dann genieß mal schön. Pass nur auf, dass es dir nicht im Hals stecken bleibt
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niemand meinte dazu am 03.01.2020:
@ Fisch
Blubb!
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AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (03.01.2020)
Du kennst Frauen, Sätzer!
Wenn erstmal "das Fleisch den Ton" angibt, hilft nur ekstatische Liebeslyrik (modern style) wie:

Fast eine leckere Mahlzeit

Sie rollt ihn
zusammen wie eine Rinderroulade
gefüllt mit süßem Senf und Speck

Vor Aufregung vergisst er Wasser zu lassen

Er starrt dau-
ernd auf das fleischfarbene Trikot
das sie ihm überzustülpen sucht:

Villeroy & Boch stehen dumm herum
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Sätzer meinte dazu am 03.01.2020:
Herrlich deine Ideen
Köstliche schmeckende und ausgestattete Liebeslyrik ist mir fremd - das weißt du doch. Ich bin kein Lyriker und das ist auch gut so für mich. Ich war Injineur und Öko-Nomiker und das wirkt nach
LG und Dank für deine Empfehlung. Sä

Antwort geändert am 03.01.2020 um 14:15 Uhr
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (03.01.2020)
Ganz spannend finde ich ja, dass diese Frau ihre unbezähmbare Gier durch diesen schüchternen Mann befriedigen will. Ob der da mitspielt?
Verkopft ist dein Text laut vorhergehender Kommentare - bei mir sorgt er für Kopfkino und ich liebe Kopfkino...

Liebe Grüße und alles Gute für das neue Jahr.
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 03.01.2020:
Ich bin ständig im Kopfkino. Das fördert die Fantasie. So entstehen meine Texte sehr häufig. Doch jeder "Film" löst im Publikum (hier Leser) unterschiedliche Gefühle und Interpretationen aus, je nach individueller Vorgeschichte. Ich brauche mich jedoch über quantitativ-emotionale Resonanz nicht beklagen Das läuft doch grins ....
Manch schüchterner Mann wäre doch froh, wenn er auf eine aktive Frau trifft. Seine meist vorhandene Sensibilität kann er sicher dann leichter einbringen und die Dame damit noch überraschen.
Dank dir für die Empfehlung und starte gut ins neue Jahr. Mach dir möglichst nicht zu viel Stress im Job.
LG Sä

Antwort geändert am 03.01.2020 um 17:35 Uhr
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Liebe - Lust - Leidenschaft (Kurze Prosa).
Veröffentlicht am 03.01.2020, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.01.2020). Textlänge: 118 Wörter; dieser Text wurde bereits 679 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.04.2020.
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