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Gedicht zum Thema Betrachtung


von GastIltis

Ein Feigenblatt hat sich verschoben,
erhoben sich das Publikum.
Es staunt, indes nicht einer wettert,
entblättert sich die Venus stumm?

Der Zimmermann hat den Insassen
bei Flugangst, so beim Looping-Drehn,
ein zellmembranes Leak gelassen.
Verspricht die Dünnbrett-Aeroplane.

Wer geistlich setzt auf Widerstand,
verfehlt zurecht den Weg nach Ohm.
Wer grundlos baut auf Ebbe Sand,
dem nützen weder Voss noch Blohm.

Anmerkung von GastIltis:

Empfohlen von: BeBa, plotzn, Carlito, AZU20, franky, AchterZwerg, LottaManguetti, TassoTuwas, Jo-W., Moja, EkkehartMittelberg, Al-Badri_Sigrun, Stelzie.
Lieblingstext von: LottaManguetti.
Feigheit vor Freunden!


 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (07.01.2020)
Verspricht die Dünnbrett-Aeroplane.


Dieses Versprechen hat sich bereits zum Jahresanfang erfüllt! Wenn das nix ist!

Auf ein Neues
der8.
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (07.01.2020)
In den letzten Jahren wurde mir immer bewusster, wovor die Menschheit bewahrt worden wäre, hätte es keine Sekten gegeben. Einige von denen sind ja ziemlich mächtig geworden und mehrere davon bestimmen den Gang der Menschheitsgeschichte. Sich daraus zu befreien und eine bessere Lösung zu finden, scheint (noch) unmöglich.
Schön, deine Vergleiche (Flugangst, so beim Looping-Drehen; verfehlt ... den Weg nach Ohm [omega]; wer grundlos [auf Sand] baut).
In deinen Worten steckt mehr, als man beim ersten Drüberlesen vermutet.

Alles Liebe und Dank

Lotta

Kommentar geändert am 07.01.2020 um 08:35 Uhr
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GastIltis meinte dazu am 07.01.2020:
Liebe Lotti,
eigentlich muss ich dem, was ich dir per PN schrieb, nichts mehr hinzufügen, außer, dass ich deine Antwort gelesen habe und du mit Sicherheit zu tun hast. Insofern nochmals danke und viele liebe Grüße bis zum nächsten Mal. Halt erst einmal die Ohren steif.
Herzlich Gil.
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (07.01.2020)
Moin Gil,
das verstehe ich nicht.
Ebbe Sand hat doch immer seine Buden gemacht. .rofl:
Schöne Grüße und alles Gute fürs neue Jahr,
Dirk
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GastIltis antwortete darauf am 07.01.2020:
Lieber Dirk,
richtig! Immerhin war Ebbe Sand nach Klaus Fischer und Klaas-Jan Huntelaar der drittbeste Schalker Torschütze aller bisherigen Zeiten. Und ein fairer Sportsmann. Dennoch, mit seinen jetzt 47 Jahren noch auf ihn zu bauen, es sei denn unter Ausnutzung seines nunmehr zweiten Standbeines, das ihn ja als Berufskollegen von mir herausqualifiziert, wäre dann doch zu gewagt. Auch dir für 2020 herzliche Grüße und viel Glück.
Danke und bis bald meint Gil.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (07.01.2020)
Mein geschätzter Gasti, einer meiner zahlreichen Vorsätzen für das neue Jahr war, mich immer und überall der Wahrheit verpflichtet zu fühlen, nichts zu verschweigen oder hinzu zu fügen, aber die Stimme zu erheben, wenn Ungereimtes meine Wege kreuzt. Also richtig heißt es "Blohm und Voss". Des Weiteren wird in Finkenwerder am Airbus geschraubt und ich halte es für unverantwortlich wenn der Mittarbeiter Zimmermann dort Löcher produziert, wo sie unpassend sind! Mein weiteren Schritte werden sein, 1. ich vergessen diesen Vorsatz, 2. wünsche ich dir für 2020 alles Gute und verbleibe in Freundschaft TT
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GastIltis schrieb daraufhin am 07.01.2020:
Nun, mein lieber Freund TT,
du willst bei mir aus Gereimtem Ungereimtes machen? Wie finde ich denn das! Dabei muss ich doch ab und zu solche kleinen Exempel einbauen, damit die Fans unter einem mittleren Durchschnittsalter nicht vor dem Fertiglesen wegschlummern. OK, mit Airbus und Finkenwerder kenne ich mich leider nicht so aus, die Dünnbrett-Aeroplane will dafür auf E-Antrieb umsteigen, wurde mir geflüstert. Da ich das Weihnachtsfest fast ausschließlich im Bett verbringen musste, Erkältung & Co, muss ich weiter an meiner Genesung arbeiten. Insofern bedanke ich mich für deine Rücksichtnahme, die eines echten Freundes würdig ist und wünsche dir für das Jahr 2020 Gesundheit in allen Varianten.
Danke und herzlich grüßt dich Gil.
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Jo-W.
Kommentar von Jo-W. (07.01.2020)
wie schön,dass der Gil wieder da ist,nun kann man endlich auch wieder um drei Ecken denken,was der Jo eigentlich gar nicht gut kann,aber was tut man nicht alles für Freunde und so grüße ich dich aus "voller Kehl und frischer Brust",aber echt: ich freu mich,Freund Jo
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GastIltis äußerte darauf am 07.01.2020:
Lieber Jo,
es freut mich, dass du mich im neuen Jahr so herzlich begrüßt. Leider hatten mich einige Unwägbarkeiten und dann noch von vor Weihnachten bis eigentlich jetzt gesundheitliche Probleme aus der Bahn geworfen, aber mit der Gesundheit geht es stetig aufwärts und ansonsten kann man sich freuen, wenn man so freundschaftlich willkommen geheißen wird. Danke dafür und für deine schönen Zeilen.
Alles Gute von Gil.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (07.01.2020)
Lieber Gil.
Staunen ist der Anfang der Weisheit. Mit ihr hoffe ich nichts Wesentliches zu verfehlen und den richtigen Platz einzunehmen.
Herzliche Grüße
Ekki
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GastIltis ergänzte dazu am 07.01.2020:
Lieber Ekki,
mit dem Staunen ist mir erst einmal so recht bewusst geworden, dass auch jemand auf die „schön“ romantische erste Strophe eingeht. Dabei habe ich gerade der ein selbst ausgedachtes Versmaß beigefügt, bilde ich mir jedenfalls ein.
Ansonsten vielen herzlichen Dank und liebe Grüße von Gil.
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Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (07.01.2020)
Lieber Gil,

trug die Venus tatsächlich ein Feigenblatt? Waren es nicht nur ihre Hände, die ihre Scham zu verdecken versuchten? Aber nun, da ich im Publikum saß und ein Feigenblättchen entschweben sah, erhob auch ich mich und blickte erstaunt zur Bühne hinauf. Es entfuhr mir ein "Boh".

Der Zimmermann hingegen entlockte mir ein tief geräuspertes "m", während ich dachte: "Ob das Leak wohl recht bedacht war?"

Doch danach traf mich des Geistes Blitz und ich raunte im Sing-Sang-Ton: " Theo, wir fahr'n nach Ohm, was interessieren uns schon Voss und Blohm?"

Lieber Freund, du schaffst es, auch im neuen Jahr meine Gehirnzellen zum Brezeln zu bringen!

Mit herzlichen Grüßen
Sigrun
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GastIltis meinte dazu am 07.01.2020:
Liebe Sigrun,
du hast dir aber Mühe gegeben. Die Möglichkeiten der schönen Göttinnen waren ja so vielfältig, dass sie sowohl die Sterblichen als auch die Unsterblichen bis zum Wahnsinn getrieben haben (natürlich mit ihren Verführungskünsten), dass es schon fast unerheblich war, was sie nutzten, um die wichtigsten Teile ihrer Schönheiten zu bedecken. Die Steinmetze haben es doch herausgefunden, was sie verbargen. Nur die Zimmerleute offenbar nicht. Vielleicht hätten sie sich als Holzschnitzer ausgeben müssen.
Vielen Dank und ganz herzliche Grüße von Gil.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (08.01.2020)
Ich staune auch nicht schlecht. LG
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GastIltis meinte dazu am 08.01.2020:
Hallo Armin, herzlich willkommen beim alten neuen Gil. Ich danke dir und hoffe, dass dir das (kindliche) Staunen noch lange erhalten bleibt. LG von Gil.
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