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Kurzgedicht zum Thema Untergang


von RainerMScholz

Das Senfgas des November färbt die Nebel rot vom Bluthusten der Sterbenden.
In den Himmeln geleiten die Walküren zu den gedeckten Tischen die Verendenden.
Es ist ein Stechen der Herzen.
Es ist ein Fest der Schmerzen.
Wenn der Vollmond wieder lacht;
und der Werwolf in uns macht,
dass wir einander zerfleischen,
kann von den Menschen niemand Liebe erheischen.
Zur See! - geht der Schrei;
Ins Gebirg´! - da sind wir frei;
In die Wüsten! - geh´ unsere Flucht;
In die Bunker! - da wird nicht gesucht.
Und wir belauern uns gegeneinander;
und wir sind wieder ganz beieinander.


© Rainer M. Scholz


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