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Kleine Kehrtwende

Text zum Thema Leben/Tod


von Serafina

Endlich konnte ich dir meine Seele zeigen.
Auf dem Grund des Brunnens, nach all den schweren Zeiten.
Und wenn du nun den Nachthimmel voller Sterne siehst, wirst du begreifen,
Wie viele unzählbare, heisse Tränen ich weinte.

**

Als ich als Jugendliche an dieser kleinen Brücke stand.
Mit ausgestreckten Armen, Gott um Erlösung bat und mir das Leben nahm.
Als sie mich mit dem Rettungshelikopter kurz vor der Unterkühlung fanden.
Die Infusionsnadel  fast nicht  mehr in die Haut stechen konnten.
Ich mir aber nur einen Schock holte und den linken Arm zertrümmert hatte, der sich schützend vor meinen Kopf platzierte.
Oder als ich nach einem Car-Unfall, wie durch ein weiteres Wunder, nicht Querschnittsgelähmt war.
Oder als mein Kind im 2. UG, im Keller eines Gebäudes, wo der Kinderwagen stand, fast an einem gesunden Kecks zu ersticken drohte, schon blau anlief ich nicht weiter wusste und Gott um Hilfe bat und aus dem Nichts eine Kinderkrankenschwester auftauchte und half.
Das die Geburt meines Kindes nur 10 Minuten dauerte.
Das ich lieben durfte, das Leben von so vielen Seiten kenne, 34ig bin, zwar ohne Mann, aber trotzdem mit Kind und noch so viel vor mir habe, wenn Gott will.

Wie oft stand ich wieder an der Brücke, im übertragenen Sinn, eben erst noch und all die Jahre.
Doch mir fällt grad auf, dass ich nun mehr Grund zu Leben, als zu Sterben habe.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (09.01.2020)
Nichts für ungut, aber der Text braucht ebenfalls eine Krankenschwester, humorvoll formuliert, rein handwerklich gesehen! Sehr viele RS-Fehler, vor allem, was die Groß- und Kleinschreibung betrifft!

P.S.: Bitte autobiographische Texte als Tagebuch oder wenigstens Innerer Monolog kennzeichnen. Dies nur am Rande.
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Serafina meinte dazu am 09.01.2020:
Hoi,

Ja du hast Recht. Ich hab eben gerade Arbeit für 4 auf der Arbeit. dann möchte ich noch die Autoprüfung machen. Was notwendig ist bei den ÖV die ich zur Verfügung habe.
Ich bin erst noch im Aufbau.
Damit will ich sagen, dass 1) Inhaltsfilter nun wichtig werden, weil ich so viel zu sagen habe und das richtig gruppiert werden muss. 2) Die Rechtschreibung als aller letztes kommt, weil ich ohne doch noch, wenn auch mit ein paar Schrammen, weiter komme, mich weiter entwickle.
Dann ist da ja auch noch das Kind. Und meine Weiterbildung die ich versuche im nächsten Sommer machen zu dürfen, ohne das auch noch ganz allein durchziehen zu müssen. Wenn der Karren dann läuft, hab ich auch mehr Land gewonnen, dass ich dem Schreiben widmen kann.

Danke für die Geduld & Liebe Grüsse,
Serafina
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