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Mondlicht am Rand eines Sees

Sonett zum Thema Abendstimmung


von wa Bash

Worte zur Kunst: Romantik
Mondlicht am Rand eines Sees (dt.)

Die Nacht wirft Schatten in das Tageslicht
umrandet rau die Gischt des Meeres, bricht
an einem Felsen, an der glatten Wand
und streift den Blick mit einem scharfen Rand

scheint auch der Mond, der durch die Stille scheint
an dieser Felswand, die sich mit dem Land vereint
und wie der Leuchtturm, der vom Festland strahlt
ein Nachtbild zeichnet, dass kaum Licht bedarf.

So ziehen stumm Gestalten durch die Nacht
scheinbar bewegungslos und kaum erwacht
den Strand entlang, die Bahn des Mondes nach 

und hören Wellengang stumpf in der See
Geflüster, welches sich zum Land bewegt
das - wie sie selbst - mit jedem Schritt verweht.






Das Bild als Prosagedicht:  hier


 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (13.01.2020)
Wunderbares Bild und eine gelungene Deutung, finde ich.

Viele Grüße
der8.
diesen Kommentar melden
wa Bash meinte dazu am 13.01.2020:
ich deute keine Bilder, freut mich aber wenns gefällt...
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AZU20
Kommentar von AZU20 (13.01.2020)
Stark. LG
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wa Bash antwortete darauf am 13.01.2020:
freut mich, danke...
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (13.01.2020)
wunderschön...

Verträumte Grüße
Kerstin
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wa Bash schrieb daraufhin am 13.01.2020:
danke dir, freut mich
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (13.01.2020)
Schönes Bildgedicht. Unabhängig von den Reimen viele Klangfiguren. Gefällt mir.

H.
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wa Bash äußerte darauf am 13.01.2020:
stimmt, viele Klangfiguren wurden verwendet. freut mich wenns gefällt
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