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Mondes

Gedicht zum Thema Schein und Sein


von Lluviagata

Mondes bleiche Greisenfinger
greifen in mein warmes Haar,
kribbeln krabbeln von der Stirne
vor mein Auge. Eine Schar
Raben unterbricht sein Kriechen.
Bis sie gleich vorüber sind,
laufe ich ein wenig schneller,
dass sich plötzlich wie im Wind
jede Pfütze furchtsam kräuselt
und des Mondes Spiegelbild
nicht mehr lange nicht mehr lange
schwankend meine Schritte zählt,
atme ich mir Trost um Wölkchen
vor sein feistes Quarkgesicht.
Ja! Da hinten seh ichs schimmern!
Mein Zuhause … ist das nicht.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (14.01.2020)
Schaurig schön.

Liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von Ralf_Renkking (14.01.2020)
In diesem Fall erhielte der Begriff "Mondgesicht" wieder Charakter.

Ciao, Frank
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (14.01.2020)
Nachbarn sind zum Teil sehr fremd...

Ein ausdrucksstarkes Gedicht, Llu!

Liebe Grüße, Dirk
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Al-Badri_Sigrun
Kommentar von Al-Badri_Sigrun (14.01.2020)
Ein Gedicht mit Gruselfaktor!

LG
Sigrun
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