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Hinter Mauern

Prosagedicht zum Thema Abschied


von Xenia

Hinter Mauern seh ich
Mauern lauern.
Hinter Mauern seh ich
Einen Garten und in diesem Garten
Seh ich mich warten,
Warten auf mich.

Hinter Mauern seh ich
Gefahren verstohlen kauern.
Hinter Mauern seh ich
Hoffnung und Zuversicht.
Sie tragen meinen Namen
Und mein Gesicht.


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Kommentare zu diesem Text


Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (18.01.2020)
Das hat Musik, Stille, Pathos und Raum. Schönes Gedicht!



Der Sphinx zu begegnen, war mit tödlicher Gefahr verbunden. Doch, siehe des Teufels drei goldene Haare, wer sich von nichts uns niemand wirklich schrecken lässt, findet sich selbst und wer weiß, was darüber hinaus!

Kommentar geändert am 18.01.2020 um 16:07 Uhr
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Xenia meinte dazu am 18.01.2020:
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