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der schrei

Kurzgedicht zum Thema Hilfe/ Hilflosigkeit


von Jo-W.

selten
kam der schrei
als wohltuendes echo zurück
leere hatte ihn
verschluckt

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (20.01.2020)
Ja, die Echolosigkeit des Schreis, das ist es, weshalb er in der Kunst ein so beliebtes Motiv ist.
LG
Ekki
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Jo-W. meinte dazu am 20.01.2020:
danke, Ekki-ist wohl ein tiefes Bedürfnis von uns Menschen-hab überhaupt nicht an das Bild von Munch gedacht,obwohl es mir sehr bekannt ist-einen Gruß-Jo
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Cora
Kommentar von Cora (20.01.2020)
Wie könnte das Echo des Schreis wohltuend sein? Ist der Schrei selbst schon wohltuend, oder wird er es erst als Echo?
Wenn es kein wohltuender Schrei war, ist es viell. besser, dass er verschluckt wurde.
"Selten" passt nicht so gut zu "der Schrei", er kann ja schlecht mehrmals losgelassen werden. Unbestimmt "ein Schrei" oder komplette Verneinung im Sinne von "kam nicht ..... zurück", gefiele mir besser.
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Jo-W. antwortete darauf am 20.01.2020:
Mir ist schon die Bedeutung des Schreiens bewußt,doch eine Reaktion auf einen `Schrei` kann doch wohltuend sein-für mich ist es eben auch eine Metapher-dein Vorschlag ist okay-danke-Jo
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Cora schrieb daraufhin am 20.01.2020:
Als Metapher gibt es ganz unterschiedliche Schreie, mit entsprechenden Reaktionen. Bes. wenn ein kleines Kind schreit, gibt es meistens eine wohltuende Antwort, das wäre meine Interpretation
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Jo-W. äußerte darauf am 20.01.2020:
danke für den Nachtrag-eine gute Nacht-Jo
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (20.01.2020)
Musste sofort an das Bild von Edvard Munch DER SCHREI denken.
LG Sä
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Jo-W. ergänzte dazu am 20.01.2020:
Hab schon bei Ekki erwähnt, obwohl mir das Bild von Munch auch bekannt ist, fiel es mir -fast seltsamerweise-erst später ein-das Bedürfnis zu schreien kennen wir sicherlich alle-danke-Jo
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (20.01.2020)
Hallo Jo,
für ein Echo brauchst du eine Wand oder einen Berg. Es gibt Berge, die halten das Echo eine Nachtlang zurück. Die Touristen haben aber Halbpension gebucht. Wenn du solch ein Tourist bist, kannst du dir die Lunge aus dem Hals schreien, die „vermeintliche“ Leere lässt dich warten. Such dir eine zuverlässige Stelle für deine Mühen. Sie wird es wohltuend lohnen.
Herzlich grüßt dich dein Freund Gil.
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Jo-W. meinte dazu am 20.01.2020:
danke,lieber Gil-ich werde mich bemühen,bin heute schon ein wenig müde-ich grüße dich -Freund Jo
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Kommentar von niemand (20.01.2020)
Ich sehe dieses Echo hier als eine Art Wiederhall des eigenen
Schmerzes. Jemanden finden, der versteht, der mit empfindet,
der seelenverwandt ist, der sich einem zuwendet.
Es könnte auch ein Echo der Freude sein, denn auch da möchte man diese mit jemandem teilen. Leider ist es so, wie Du im Gedicht schreibst: Die Leere verschluckt es, dieses Echo,
weil keiner da ist. LG niemand
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Jo-W. meinte dazu am 20.01.2020:
danke dir,ich glaube,es sind zu viele gegangen,die Leere läßt sich nicht immer mit jemand anderem füllen-eine gute Nacht-Jo
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