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Gedichtgedicht zum Thema Nihilismus


von Ralf_Renkking

Die vorgelebte Zeit ist fast schon abgeschrieben,
der Hitze feuchter Atem bleibt,
an Rändern, welche längst der Wachtraum treibt
ist alle Wirklichkeit zurückgeblieben.

In Wellen, die das Schema leicht verschieben,
damit es sich die Zukunft einverleibt,
als auch die Kehre aus der Glut beschreibt,
entschwindet sie, vertrieben.

Die Sinne geben der Entmächtigung die Schuld
und angesichts
des Wahnsinns ihre Stimme her.

Die Kälte gräbt sich in den Nacken der Geduld
und aus der Stille ruft das Nichts
nach mehr.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

madrigalisches Sonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (22.01.2020)
"Entmächtigung" ist ein ausgeprochen vielsagendes Wort und findet meine volle Zustimmung.
Sehr schönes, intelligentes Sonett.

Viele Grüße
der8.
diesen Kommentar melden
Ralf_Renkking meinte dazu am 22.01.2020:
Danke, das zweite Quartett hat allerdings einige Schwächen, ich werde beizeiten noch Änderungen vornehmen.

Ciao, Frank
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