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Fluch der Sibylle

Gedichtgedicht zum Thema Beobachtungen


von Ralf_Renkking

Aus den Wolken
tropfen ätzende Kristalle,
Höhenluft errötet
tief in Hitzes Tau.

Berge feuern die Umgebung
lauthals an,
Wald und Wiesen schwitzen
im Asphalt.

Ohne Mühe überwinden
Flüsse ihre Ufer,
spiegelglatt geölt stöhnt
See und Meer.

Bäume fallen, Tiere fliehen Menschen,
flüchten - und Sibylle flucht.

Anmerkung von Ralf_Renkking:

Sonett.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Hannah
Kommentar von Hannah (23.01.2020)
Hallo Frank,

bei diesem Gedicht empfinde ich es so, als wolltest Du damit sagen, dass es die Welt in der man sich zu sein wähnt, gar nicht mehr gibt. " Wald und wiesen schwitzen im Asphalt". Das meint vielleicht das unser Gewohntes an der Natur nagt und wir wollen es nicht merken.

Gruß von Babette

Kommentar geändert am 23.01.2020 um 10:26 Uhr
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Ralf_Renkking meinte dazu am 23.01.2020:
Hi Babette,

danke für Deine Empfehlung, besonders aber für den Kommentar, mit dem Du ganz richtig liegst, wenn Du "wollen" durch "können" austauschst, denn der Grundgedanke bezieht sich auf ein Wortspiel um die göttlich inspirierte Prophetin Sibylle, deren "Fluch" darin besteht, unaufgefordert die Zukunft vorher zu sagen, heutzutage würde sie als jemand bezeichnet werden, der zu allem seinen Senf beiträgt, auf kV gibt es da so einige Beispiele, und ich scheue mich nicht, zu behaupten, der Beste auf diesem Gebiet zu sein.
Ob nun Hellsichtigkeit immer mit Geschwafel gleichzusetzen ist, mag jeder für sich beurteilen, beides erweist sich jedoch in der Zukunftsprognostik als vage Angelegenheit, ebenso wie das Szenario in obigem Sonett, und dass Sibylle (stellvertretend für irgendeinen Menschen, der im Allgemeinen mit der Floskel: "Ich habe es Euch ja gleich gesagt." aufwartet) offensichtlich von der Situation überrascht wurde, äußert sich als Pointe in einem Fluch.

Ciao, Frank
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Cora antwortete darauf am 23.01.2020:
Zukunftsprognostik
interessante Wortschöpfung, welche Prognostiken gibts denn noch so?
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Ralf_Renkking schrieb daraufhin am 23.01.2020:
Danke, Wortschöpfungen habe ich ebenso drauf, wie sich mit Dir über essentielle Dinge auszutauschen, bestimmt weißt Du nämlich über Astrologie jede Menge mehr als ich.
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Hannah äußerte darauf am 23.01.2020:
Frank,

aber warum kann heute niemand mehr das, was da draußen geschieht erkennen?
Weil sich nur noch sehr wenige getrauen selbstständig zu denken, und nur noch Meinungen übernehmen.
Heute haben es zwar einige geahnt, was auf uns zukommt, doch fast alle verstehen die wirklichen Ursachen immer noch nicht.

Gruß von mir
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Veröffentlicht am 23.01.2020, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.01.2020). Textlänge: 36 Wörter; dieser Text wurde bereits 66 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.02.2020.
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