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Von der Schwierigkeit mit der Toleranz

Erörterung zum Thema Kommunikation/ Dialog


von Sätzer

Die Sache mit der Toleranz ist die, dass du niemanden dazu zwingen kannst. Klar, dass du willst, dass jemand, den du magst, das denkt, was du für richtig hältst. Oder auch, was du glaubst gut wäre für den anderen. Klug ist es, alles kommen zu lassen, wie es von ihm gesehen wird und das nachzuvollziehen.
Du solltest dich bei manchen Menschen, die du magst, genauso wenig in ihre Überzeugungen einmischen, wie bei Leuten, die du nicht einmal kennst. Das ist sehr schwer, denn du könntest denken, dass deine Ansichten die besseren sind. Dir ist danach zumute, dich einzumischen, den anderen zurechtzubiegen. Oft bis hin zur Verbissenheit willst du derjenige sein, der die richtigen Ansichten hat.
Selbst, wenn du mit einem deiner wichtigsten Freunde viele Ansichten nicht teilst, solltest du dich fragen, was es bringt, jedes Gespräch darüber mit ihm zu meiden. Du weißt, dass du ihn verstehst, auch wenn du ihn nicht verstehst.

 
 

Kommentare zu diesem Text


AchterZwerg
Kommentar von AchterZwerg (24.01.2020)
Der letzte Satz gibt einen wirklich guten Aphorismus über die Freundschaft ab.

Liebe Grüße
der8.
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Sätzer meinte dazu am 24.01.2020:
Darauf bin ich garnicht gekommen LG Sä
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loslosch
Kommentar von loslosch (24.01.2020)
"... Selbst, wenn du mit einem deiner wichtigsten Freunde viele Ansichten nicht teilst, solltest du dich fragen, was es bringt, jedes Gespräch darüber mit ihm zu meiden ..."

schon mal was vom litotes gehört? du hast es nicht so mit den negationen.
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Sätzer antwortete darauf am 24.01.2020:
Klar kann man mit einer doppelten Verneinung arbeiten. Das wäre bei manchen Menschen vielleicht etwas sanft-indirekter, wenn man sie erreichen will. Ich bin da allerdings kein Freund von.
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loslosch schrieb daraufhin am 24.01.2020:
hast du schon über denn sinn der text-aussage nachgedacht? meinst du nicht das blanke gegenteil?
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Sätzer äußerte darauf am 24.01.2020:
Kern ist die Schwierigkeit von Kommunikation, die Toleranz beinhaltet. Das kann viele Aspekte beinhalten. Das wollte ich einfach mal anreissen.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (24.01.2020)
Interessante Aspekte, doch es geht nicht ohne. LG
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Sätzer ergänzte dazu am 24.01.2020:
Klar. Dank dir für deine Empfehlung. LG Sä
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (24.01.2020)
Eigentlich ist es nicht schwer, tolerant zu sein. Man sollte allerdings die Menschen mögen. Ganz allgemein, meine ich. Ein bisschen mit sich selbst zufrieden sein, hilft der Toleranz ebenfalls.

Liebe Grüße
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 24.01.2020:
Ja "eigentlich". Die Realität ist häufig eine andere. Eigene Zufriedenheit und das Mögen von Menschen hängt meist zusammen, doch vielen Menschen geht das ab. Da läuft es schon in der Kindheit nicht gut. sonst wäre nicht so viel Hass, Missgunst usw. in der Welt.
LG Sä
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (24.01.2020)
es ist leicht, bei unwichtigen Dingen tolerant zu sein. Bei wichtigen Fragen ist es schwierig und das bringt dein Text gut rüber.
LG
Ekki
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Sätzer meinte dazu am 24.01.2020:
So ist es. Danke dir auch für die Empfehlung und LG Sä
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Teichhüpfer
Kommentar von Teichhüpfer (17.02.2020)
Die Fexibilität ist eine Ursache.
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Sätzer meinte dazu am 17.02.2020:
Die ist in der Tat unterschiedlich bei den Menschen. LG Sä
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Vom Menschsein (Kurze Prosa).
Veröffentlicht am 24.01.2020, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 24.01.2020). Textlänge: 151 Wörter; dieser Text wurde bereits 592 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.03.2020.
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